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Artikeltyp: Testbericht
Beschreibung: Amiga Games Guide
Datum: 12.05.2008 - 12:25 - Aufrufe 1745
Kategorie: Testberichte - Spiele
Kargon
 
Kargon ist das neueste Spiel aus dem Vertrieb APC&TCP, der für seine
vorherigen Produkte wie z.B. Databench, Marblelous oder Jaktar bekannt
ist. Das Spiel wird auf zwei Disketten geliefert und läuft eigentlich
auf jedem Amiga. Lediglich ChipRAM-schwache Besitzer sollten die Musik
ausschalten, da die lustige Runde sonst durch Fehlermeldungen gestört
werden könnte. Oh, und Festplattenbesitzer können sich freuen - Kargon
kann auf HD genietet werden. Benutzt wird hierfür der hauseigene Easy
Installer von Eric Hambuch. Und hier gleich mal ein kleiner Kritikpunkt,
der beim Updaten berücksichtigt werden sollte: Dummerweise wird das
angegebene Zielverzeichnis mit haufenweise Kargon-Files zugeschüttet.
Wieso wird das Spiel nicht in eine eigene Schublade kopiert? Naja,
wie auch immer... Doch, worum geht es in Kargon eigentlich?


In einem fernen Land lebten die Menschen friedlich miteinander. Ihr
Herrscher war Loli-Dama Deus, der Kargon. Doch er hatte einen furcht-
bar eifersüchtigen Zwillingsbruder - Lo-Dama Deus. Dieser war zwar
nur einige Minuten später geboren worden, als Loli, trotzdem wurde
er für das Amt des Kargon, das von Generation zu Generation weiter-
gegeben wird, ausgeschlossen. Das machte besagten Lo rasend vor
Eifersucht, und so beschloß dieser, seinen verhaßten und privilegierten
Bruder zu beseitigen. Er forderte Hilfe von der dunklen Seite an.
Doch Ober-Bösewicht Pan-Terra war leider anderweitig mit bösen Taten
beschäftigt, so daß seine Aushilfe namens Roi-Eff als Mörder herhalten
mußte. Nachdem der arme Bruder gestorben war, wollte Lo gerade sein
Amt besetzen und den Dämonen wieder zurückschicken, als dieser bemerkte,
daß er ausgenutzt wurde. Seine Rache war furchtbar, zog er Lo doch mit
in die Tiefe auf die dunkle Seite...


Da nun niemand mehr für den Posten des Kargon verfügbar war, wurde
kurzerhand ein Turnier ausgeschrieben. Tausende Anwärter kamen, doch
bereits nach kurzer Zeit waren nur noch zehn von ihnen übrig. In die
Rolle einer dieser zehn Bewerber schlüpft nun der Spieler und tritt
dann um den Titel des Kargon an.


In der Praxis sieht das Ganze dann so aus, daß sich ein bis vier Spieler
gegeneinander oder gegen den in der Stärke beeinflussbaren Computer
in ein Verlies begeben, um sich dort nach bester Raufboldmanier solange
mit Zaubersprüchen, Fallen, Blitzen und Monstern zu bewerfen, bis alle
außer einem keine Lebensenergie mehr auf dem Konto haben. Je nach
Rundenanzahl wird dann derjenige mit den meisten Punkten zum Gewinner
und zum neuen Thronbesetzer gekürt. Die Dungeons sind aus der Sicht des
Spielers zu sehen. Es wird allerdings nicht dem Trend folgend gescrollt,
sondern schrittweise bzw. in 90°-Schritten umgeblättert. Einerseits
erinnert das an gute alte "Waxw..ks" oder "Dungeon Master"-Zeiten,
andererseits steckt in einer 3D-Engine a la "Alien Breed 3D II" vielmehr
Arbeit und Technik-Know-how. Es wäre also nicht möglich gewesen, Kargon
einer so breiten Masse von Usern zugänglich zu machen.


Die computergesteuerten Kontrahenten verhalten sich in punto Intelligenz
und Fiesheit je nach eingestelltem Schwierigkeitsgrad mehr oder weniger
hinterhältig. In jedem Fall aber zucken sie wie Heuschrecken durchs
Labyrinth, was auf die Art der Grafikdarstellung zurückzuführen ist.
Hat man die Feinde letztendlich erspäht, zeigt sich, wie gut man zuvor
mit der Auswahl der Zaubersprüche kalkuliert hat. Setzt man seinem
Widersacher ein Schleimmonster in den Weg, kann das auch in die Hose
gehen - dann nämlich, wenn das Vieh auf einen selbst zustürmt und so
an der eigenen Energieleiste knabbert. Man kann aber auch die hinter-
hältige Tour wählen, indem man einfach ein fliegendes Auge losschickt.
Stacheln, Eis- und Rotationsfelder können dem Ding nichts anhaben und
wenn man das Ziel erstmal gefunden hat, braucht die Pupille nur noch
abgeschossen zu werden. Aber alles hat seine Nachteile, so kann man,
während man das Auge steuert, sich selbst nicht vor feindlichen
Attacken schützen und ist den Mitspielern gewissermaßen hilflos ausge-
liefert.


Fazit: Kurz die Rede, lang der Sinn - Selten zuvor konnte man vier
menschliche Spieler vor dem Amiga versammeln und so lange unterhalten.
Es dauert zwar etwas, bis man den Dreh mit dem blitzschnellen Aufrufen
der Karte und der Spruchleiste drauf hat, aber wenn man sich erst einmal
in die Spielmaterie eingearbeitet hat, kommt man kaum mehr davon los.
Zahlreiche einstellbare Optionen und eigentlich unzählige Varianten,
das Spiel zu spielen, machen Kargon zu einem erstklassigen Dungeon-
abenteuer, daß man jedem getrost ans Herz legen kann. Zudem man diese
Gaudi für einen fairen Preis erwerben kann. Hier also die Wertung:


+----------------------------------------------------------+
______ _____ _______ _____
_____/ /______ __/ ______/ _____! |
| / / _ | ____ _ T : |
| / | |_/______¸ ! | |
|:._________T___l____/ _______/______j_________|
!:::::::::::::::::::::.____/.:::::::::::::::::::::::|
`--------------------------------------------+:::::::|
Grafik: |: 78% :|
Preis: 49,95 DM (10% Rabatt |:: ::|
für Clubmitglieder des APC&TCP) Sound : |: 60% :|
|:: ::|
Disks: 2 Gesamt: |: 87% :|
`-------'
+----------------------------------------------------------+




Igor Vucinic
 
  
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Spiele Demoversionen:  Kargon Demoversion
Artikel
 Interview:  APC&TCP (Amiga Future 19)
 Interview:  APC&TCP (No Risc No Fun vom 3.2.2001)
 Interview:  Andreas Magerl (No Risc No Fun vom 7.9.2000)
 Testbericht:  Kargon (Amiga Games Guide)
 Testbericht:  Kargon (Amiga Games Guide)
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