Trap Runner Boxed Ve Vesalia

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Artikeltyp: Testbericht
Beschreibung: Amiga Games Guide
Datum: 12.05.2008 - 12:24 - Aufrufe 1813
Kategorie: Testberichte - Spiele
Kargon
 
Endlich ist es soweit. Der APC&TCP hat endlich wieder
ein neues Game auf den Markt gebracht. Nach dem etwas
enttäuschendem Jaktar erwartet uns jetzt:


K A R G O N


Ob karges Gameplay oder Megahit, werdet ihr in meinem
Test erfahren.


Zur Vorgeschichte sollte man sagen, daß der Untertitel
des Games auch "Kampf um die Krone" oder ähnliches
heißen könnte, denn man muß den Titel des Kargons
(= König) erreichen.


Früher war das Land von Kargon eine starke Macht. Der
Kargon regierte sein Reich hart, aber gerecht, so daß
es zu einem prosperierendem und mächtigem Land wurde.
Jeder war zufrieden mit seinem starkem Herrscher, doch
dieser hatte noch einen Bruder. Als zweitgeborener hatte
dieser keinen Anspruch auf den Thron. Wegen seinem Neid
verschrieb er sich der schwarzen Magie und wurde böse.

In einem hinterlistigem Mordplan gegen seinen älterem
Bruder rief er einen mächtigen Dämon aus einer anderen
Dimension hervor, welcher ihm dienen sollte. Dieser
grauenvolle Dämon überraschte den Kargon in einer dunklen
Nacht. Nach einem unerbitterlichem Kampf, tötete der Dämon
den Kargon und kehrte zu seinem Meister zurück. Als dieser
versuchte, ihn wieder in seine Dimension zurückzubringen,
merkte der Dämon, daß er für seine Zwecke ausgenutzt wurde.
Der Dämon packte seinen Meister in einem unerwartetem Moment
und riß ihn mit in seine Dimension. Dieser war jetzt dazu
bestimmt, bis in alle Ewigkeit in einer Dimension voller
Dämonen zu leben.


Da das Land nun Führerlos war, und einen neuen Kargon
brauchte, beschlossen die Klügsten des Landes, denjenigen
zum neuem Kargon zu krönen, der in einem harten Wettbewerb
als Einziger übrigblieb. Tausende von Magiern aus dem
ganzem Reich stömten zu diesem Wettbewerb, doch nur zehn
blieben nach vielen Tagen des Wettbewerbes übrig.
Einen dieser zehn musst du übernehmen.

Nachdem man das Spiel gestartet hat, kommt man zu einem
Optionsscreen mit sechs Optionen. Dort kann man den Kampf
beginnen, sich einem Training unterziehen, sich nochmal
die Credits anschauen, ins Optionsmenü gehen, sich das
Intro anschauen, oder einfach aussteigen. Im Intro wird
nochmal die Geschichte mit ansprechenden Bildern erzählt.
Um das eigentliche Spiel zu starten, muß man sich in das
Menü "Kampf" begeben. Dort wählt man zunächst die Anzahl
der Menschlichen Spieler. Diese kann maximal vier sein.
Sollte man nur einen menschlichen Spieler gewählt haben,
so kann man dann die Anzahl der Computer-Gegner anwählen.
Hat man dies Getan, wählt man die Anzahl der Kämpfe an.
So, nun darf man sich seinen Magier aussuchen.


Zur Auswahl stehen eine ganze Menge skuriler Gestalten:

Flint, ein weiser Magier der es allen Jungmagiern noch
einmal zeigen will.

Rose, eine göttliche Abgesandte, die eigentlich Gewalt
verabscheut, aber unbedingt an die Macht will, um
gutes zu tun.

Kevin, ein böser Magier, der den Wettbewerb als einzige
Chance sieht, einen ehrlichen Weg einzuschlagen.

Tiger, ein Engel, der vom Himmel gefallen ist, und sich
aufgrund seiner Vorliebe für Raubkatzen zu solch einer
hat umoperieren ließ .

Sszsh, ein Mitglied eines kriegerischen Echsenstammes,
der seine Magiekunst von einem gefangenem Druiden
erlernte, den er als Gegenleistung frei gelassen hat.


Tacar, der Herrscher des Dämonenreiches. Sollte er siegen,
so würde er seine Macht wahrscheinlich zu bösen Zwecken
nutzen.

Pimpf, ein Gnom aus dem Sumpf, der eigentlich eher aus
Versehen auf die Liste kam.

Tanis, ein Elf, der mit seinen über 100 Jahren ein
Verhältnismäßig junger Vertreter seiner Rasse ist.

Viola, eine Amazone. Diese emanzipierte Powerfrau wird von
den anderen Teilnehmern eher belächelt, doch ist eine
ernstzunehmende Konkurrentin.

Und schließlich Gundl, eine hässliche Hexe, mit einer
Begabung für Verwandlungsmagie.


Als nächstes folgt der Zauberauswahlscreen. Hier darf man
sich seine Zaubersprüche aussuchen. Jeder der Charaktere
hat seinen Spezialspruch, den nur er hat. Die normalen
Sprüche reichen vom Feuerball über Teleport, bis hin zum
erschaffen von Monstern.
Wieviel Zaubersprüche man sich aussuchen darf, hängt von
den Spruchpunkten ab, von denen jeder Charakter unterschiedlich
viele hat.

Hat man all dei erledigt, beginnen die Kämpfe. Dazu
bekommt jeder Spieler sein eigenes Feld. Die 3D-Grafik
schaltet leider schrittweise um und ist recht einfach
gehalten, so etwa wie Dungeon Master 1. Die Gewölbe
ändern sich leider nie.


Im Kampf gibt es nur ein Ziel: Finde deinen Gegner und
vernichte ihn!
Die effektivste Methode ist wohl noch das entgegenschleudern
von Feuerbällen, doch auch der Dungeon selbst birgt Gefahren
in sich:

Da gibt es zum Beispiel Bomben, Löcher oder Monster, die der
Gesundheit schaden können. Aber es gibt auch andere Felder,
die weniger schädlich sind, wie zum Beispiel Drehfelder,
Teleporter, Anti-Magie Felder, Eisfelder, auf denen man
schlittert, oder Stacheln auf der Decke, die die Anwendung
des "Fliegen" Spruchs verhindern. Im Dungeon befinden sich
aber auch Tränke, die Gesundheit und Zauberpunkte stärken,
und auch Goldstücke.


Sollte man sich im Gewölbe nicht zurechtfinden, so ist man
Glücklich darüber, daß das Spiel auch ein Automapping hat,
in welchen alle Spezialfelder und sogar Gegenstände und
Monster eingezeichnet sind. Leider nicht die Gegner, die
sehr hinterlistig sein können. Besonders der Computergegner,
dessen Stärke einstellbar ist, ist recht intelligent.
Wenn er merkt, daß die Lage kritisch wird, teleportiert er
sich aus dem Schlachtgetümmel einfach weg und regeneriert
seine Zauberpunkte. Leider regenerieren sich die Lebenspunkte
nicht von alleine.


Also, wie schon gesagt, man muß seine Gegner besiegen.
Allerdings muß man aufpassen, daß man selbst nicht
vernichter wird, sonst gibt es weniger Punkte. Die
Punkte sind wichtig, denn wer am Ende aller Spiele die
meisten hat, wird der neue Kargon. Aber es kann auch
unentschieden geben. Nachdem nur noch ein Spieler
übrigbleibt, ist ein Kampf vorrüber. Nach dem Zwischen-
punktestand kann man im Shop einkaufen, sofern man
Geld besitzt. Zu kaufen gibt es eine ganze Reihe
interresanter Gegenstände, wie z.B. Lebensenergietränke
für den Kampf, Karten, oder verschiedene Zauberstäbe.


Nach allen Kämpfen wird dann derjenige, der die meisten
Punkte hat, zum neuen Kargon gewählt.

GAME OVER


Nun zur technischen Seite:

Wie schon gesagt, ist die Dungeon-Grafik etwas einfach,
aber recht hübsch. Die Grafiken im Intro sind aber sehr
schön. Die wenigen Musikstücke dudeln eigentlich recht
angenehm daher und passen gut zur Situation. Die SFX
Geräusche sind aber eine Nummer zu simpel. Animationen
gibt es leider nur sehr wenige .
Dafür ist das Spiel aber Bugfrei, lediglich der Sound
spinnt ab und zu etwas. Außerdem agieren die Computer-
gegner häufig etwas dumm, vor allem, wenn sie auf
Drehfelder gelangen.


Alles im allem, macht sich Kargon recht gut. Es macht
richtig Spaß, den Gegner Fallen zu stellen und sie
in einen Hinterhalt zu locken.

Fazit: Kargon ist eine klasse Mischung aus Bomberman
und Dungeonmaster, welche sich vor allem mit
ein paar Freunden zur Mordgaudi entwickeln
kann!


Genre : Multiplayer-Action
Disks : 2
Rambedarf: 1 MB
Kickstart: mindestens 1.3
HD : möglich, aber nicht nötig
Preis : ca 49.95 DM - Rabatt
Bezug : Beim APC&TCP oder im Fachhandel (meist billiger:-)


Konrad Brylla


Also, holt euch das Game, und zwar SOFORT!!!!!!!
Bis denne, euer
Hugo
 
  
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Kargon
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Spiele Demoversionen:  Kargon Demoversion
Artikel
 Interview:  APC&TCP (Amiga Future 19)
 Interview:  APC&TCP (No Risc No Fun vom 3.2.2001)
 Interview:  Andreas Magerl (No Risc No Fun vom 7.9.2000)
 Testbericht:  Kargon (Amiga Games Guide)
 Testbericht:  Kargon (Amiga Games Guide)
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