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Artikeltyp: Testbericht
Beschreibung: Amiga Games Guide
Datum: 12.05.2008 - 11:06 - Aufrufe 1111
Kategorie: Testberichte - Spiele
Gloom
 
Spiel getestet von Costel Mincea (cm)
Name: GLOOM
Genre: 3D Shoot `em Up
Grafik: AGA

Nach den vielen Fehlschlägen, die sich einige Firmen bei der Umsetzung von
Duum auf den Amiga leisteten, hat sich nun wiedereinmal eine Firma daran
gewagt, einen Versuch zu starten. Dieser neue Versuch nennt sich GLOOM aus dem
Hause Black Magic und ist wiederholt ein Beweis dafür, daß der Amiga dem PC in
Nichts nachstehen muß. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger FEARS von Bomb
Software wurde bei Gloom nicht auf den Jugendschutz und die BPS geachtet, was
wohl auch daran liegen wird, daß die aktuelle Version aus England stammt und
es in Deutschland noch nicht erhältlich ist. Also werden wir dieses Game
vielleicht gar nicht mehr auf dem Markt erleben oder kurz nach dem Erscheinen
wieder missen müssen.


Nach Installation der zwei Disketten auf Festplatte und dem Start des Spiels
erscheint ein schön anzusehendes Titelbild mit einem sauer aussehenden Elite
Soldaten und dem Titelschriftzug des Games. Nach einem kurzen Druck auf den
FireButton des Joysticks oder die Leertaste kommt man in ein umfangreiches
Menü, in dem eingestellt werden kann, ob alleine oder zu zweit gemetzelt
werden soll. Außerdem kann im Teammode miteinander oder im Battlemode
gegeneinander gekämpft werden. Zusätzlich ist es dem Spieler möglich zwischen
einer Steuerung mit dem Joystick, der Tastatur oder dem CD32-JoyPad zu wählen.
Bei einem Match mit zwei Spielern ist es auch möglich über Nullmodem oder


Modem seine Rechner zu verbinden um gegeneinander anzutreten. Hat man alle
Einstellungen zu seiner Zufriedenheit getätigt und das eigentliche Spiel
gestartet, findet man sich in einem düsteren Dungeon mit der schwächsten Waffe
wieder. Bei den Waffen haben die Programmierer von Black Magic leider etwas
gespart, da man im Bild keine Waffen oder ähnliches Gerät zu Gesicht bekommt.
Der Spieler hat nur eine Plasmakanone zur Verfügung, die aber in vielen
verschiedenen Schußstärken existiert. Die detaillierten Hintergrund-, Boden-
und Deckentexturen machen dieses Manko jedoch leicht wieder wett. Außerdem
steht einem ein In-Game-Menü zur Verfügung, in dem weitere Einstellungen
gemacht werden können, wie die Auflösung des Hintergrundes, der Decke und des
Bodens. Zusätzlich kann auch die


Bildschirmgröße bestimmt werden. Gleich zu Beginn fällt einem auf, daß das
Spiel bei höchsten Texturauflösungen und größtem Bildschirmfenster überhaupt
nicht ruckelt oder langsamer wird. Ja, man hat sogar der Eindruck, daß der
Spielablauf eher noch beschleunigt anstatt verlangsamt wird. Die abwechslungs-
reichen Gegner sind eine wahre Augenweide, da sie in so vielen Einzelheiten
gezeichnet worden sind, wie in nur wenigen anderen 3D Spielen,die für den
Amiga erhältlich sind. Als Widersacher machen einem feindliche Soldaten,
schwebende Geister, mutierte Kreaturen, böse Roboter und auch außerirdische
Lebensformen das Leben schwer. Aber nicht nur die Computer-Gegner stellen ein
Problem dar, sondern auch die vielfältigen Rätsel, die in jedem Level
vorhanden sind. So wird zum Beispiel gefragt: "Zu welcher Tür gehört welcher
Schalter? Was ist hinter dieser Ecke? Ist in dieser Wand eine Geheimtür und
wenn ja,was ist dahinter?" Auf alle diese Fragen und mehr muß der Charakter
eine Lösung finden und natürlich auch überleben. All dem ist es zu
verdanken,daß sich dieses Spiel


eher für Geübte 3D-Dungeon-Master als für Einsteiger eignet. Denn zu all dem
kommen noch labyrinthartige Level mit vielen verschiedenen Szenarien, in denen
Verirren leicht gemacht ist. Im Ganzen ist das Spiel also sehr packend, so daß
dem User viele spannende Spielstunden garantiert sind. Die Rätsel wechseln bei
jedem Level, wodurch man also wirklich nicht weiß, was hinter der nächsten Tür
oder Ecke ist, und somit dem Glück ausgesetzt ist. Sollte aber mal ein
Fehlschlag passieren, ist man mit der Energie und den Leben einige Male
dagegen gefeit. Sollte es doch einmal hart auf hart gehen,hat man immernoch
den zuletzt gespeicherten Spielstand, um sich ein weiteres Mal in die
schaurigen Hallen der Dungeons, und damit in Gefahr zu begeben. Doch nicht nur
das Gameplay ist Black Magic gut gelungen, auch die Steuerung über den
Joystick, die Tastatur oder das


CD32-JoyPad ist eine wahre Freude. Da es sich bei Gloom um ein Spiel handelt,
das den AGA-Chipsatz benötigt, gibt es außer den gräßlichen Gegnern auch noch
wunderbar anzusehende Hintergründe. Um auf die Geschwindigkeit zu kommen: Auf
dem Testrechner, einem Amiga 4000 mit 68030er Prozessor, lief das Spiel rasend
schnell. Auf einem nackten Amiga 1200 konnte man kein Ruckeln des Bildes
bemerken, obwohl alle Texturen und die volle Bildschirmgröße aktiviert waren.
Der Spielspaß wird also kaum gelindert und Spielspaß gibt es hier in Massen.
Bei düsterer Titelmusik, schauriger Zwischenmusik und unheimlichen Klängen
in den Dungeons kommt eine geheimnisvolle Atmosphäre auf, in der es sogar
mich erschaudern ließ.
 
  
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