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Amiga Future Forum Index -> Knowledge Base  »  FAQ Deutsch  »  Tipps & Tricks [Printable version]
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Type: FAQ
Description: FAQ
Date: 26.02.2008 - 16:14 - Views 1762
Category: Tipps & Tricks
Arbeitsdiskette für A600 und A1200
 
Arbeitsdiskette für A600 und A1200 (Februar 1993, Ki)

Wenn Sie einen Amiga ohne Festplatte und nur einem Diskettenlaufwerk
unter dem Betriebssystem 2.1 oder 3.0 betreiben wollen, gehen Sie am
besten wie folgt vor:
1. Fertigen Sie Kopien Ihrer Systemdisketten an (siehe Workbench-Handbuch).
2. Benutzen Sie die Workbench, um auf der "Locale"-Diskette nur die
deutschen Länderdateien zu behalten, damit die anderen keinen Platz
wegnehmen. Legen Sie die Kopie der Diskette "Locale" ein und doppel-
klicken Sie auf ihr Piktogramm im Workbench-Fenster. Wählen Sie im
Menü "Window" den Menüpunkt "Show" und dort den Untermenüpunkt
"All Files". Es erscheinen Schubladenpiktogramme "Languages",
"Countries", "Catalogs" und bei 3.0 auch noch "Help". Öffnen Sie
nacheinander jede dieser Schubladen durch Doppelklicken, wählen Sie
im erscheinenden Fenster jedes Piktogramm durch einfaches Anklicken
an, das nichts mit "deutsch" zu tun hat und löschen Sie diese
Piktogramme durch Anwählen des Menüpunkts "Delete" im Menü "Icons".
3. Starten Sie neu mit der Kopie der Workbenchdiskette, Ihrer neuen
Arbeitsdiskette.
4. Doppelklicken Sie im Workbench-Fenster auf das Piktogramm der RAM-Disk,
damit sich ihr Fenster öffnet.
ALLGEMEIN: Sie werden mehrere Fenster gleichzeitig offen haben. Im Work-
bench-Handbuch finden Sie, wie Sie diese Fenster verschieben, verkleinern
oder in den Hintergrund stellen können, damit Sie an die wichtigen
Piktogramme herankommen.
5. Nehmen Sie die Workbench-Diskette heraus und legen die größtenteils
gelöschte Kopie der Diskette "Locale" ein.
6. Ziehen Sie das Diskettenpiktogramm "Locale" in das Fenster der RAM-Disk.
Die Daten werden kopiert. Warten Sie, bis das fertig ist.
7. Nehmen Sie die Diskette "Locale" heraus und legen die Diskette "Storage"
ein. Bei 2.1 legen Sie die Diskette "Extras" ein, wo "Storage" eine
Schublade unter mehreren ist.
8. Doppelklicken Sie auf das Piktogramm "Storage". Doppelklicken Sie
anschließend auf die Schubladenpiktogramme "Printers", "Keymaps" und
"Monitors", damit sich diese Fenster öffnen.
9. Suchen Sie aus den sichtbaren Piktogrammen die für Sie wichtigen aus:
Die Tastaturbelegung (Keymap) "d", den zu Ihrem Drucker passenden
Druckertreiber aus "Printers", sowie ggf. (nicht unbedingt jetzt
nötig) einen Monitortreiber. Ziehen Sie diese zwei bis vier Piktogramme
(mehr geht aus Speicherplatzgründen nicht) in das Fenster der RAM-Disk.
Warten Sie, bis die Dateien komplett kopiert sind. Schließen Sie die
Fenster "Printers", "Keymaps", "Monitors" und anschließend "Storage"
wieder.
10. Legen Sie die Kopie der Workbench-Diskette ein. Doppelklicken Sie auf
ihrem Disketten-Piktogramm.
11. Doppelklicken Sie auf dem Schubladenpiktogramm "Devs". Es werden
weitere Schubladenpiktogramme sichtbar.
12. Ziehen Sie das Piktogramm Ihrer Tastaturbelegung ("d") über die
Schublade "Keymaps", das Piktogramm Ihres Druckertreibers über die
Schublade "Printers" und ggf. das Monitortreiberpiktogramm über
"Monitors". Warten Sie, bis die Dateien komplett kopiert sind.
Schließen Sie die Fenster "Keymaps", "Printers", "Monitors" und "Devs".
13. Wählen Sie den Menüpunkt "Execute Command..." (Befehl ausführen) aus.
Tippen Sie folgende Befehlszeile ein. Da noch die englische Tastatur-
belegung aktiv ist, müssen Sie "Umschalttaste-Ö" drücken, um den
Doppelpunkt zu bekommen:
assign locale: ram:locale
Drücken Sie am Schluß die Eingabetaste.
14. Entnehmen Sie die Workbench-Diskette und legen Sie nun die Kopie der
Extras-Diskette ein. Doppelklicken Sie auf ihrem Diskettenpiktogramm.
15. Ziehen Sie die Schublade "Prefs" aus dem Fenster "Extras" in das RAM-
Disk-Fenster. Warten Sie, bis alles kopiert ist. Schließen Sie das
Fenster "Extras".
16. Entnehmen Sie die Extras-Diskette und legen Sie wieder die Workbench-
Diskette ein.
17. Doppelklicken Sie im RAM-Disk-Fenster auf die Schublade "Prefs".
18. Doppelklicken Sie auf das Piktogramm "Locale" des Landes-Vorein-
stellers im Fenster "Prefs". Wählen Sie mit der Maus als Land (Country)
"Deutschland" und als Sprache (Available Languages) "Deutsch" aus.
Klicken Sie auf "Save". Warten Sie den Speichervorgang ab.
19. Doppelklicken Sie auf das Piktogramm "Input" des Eingabe-Voreinstellers
im Fenster "Prefs". Wählen Sie die Tastaturbelegung "Deutsch" aus.
Wählen Sie ggf. Einstellungen für Maus- und Tastaturgeschwindigkeiten.
Klicken Sie auf "Save". Warten Sie den Speichervorgang ab.
20. Doppelklicken Sie auf das Piktogramm "Printer" des Drucker-Vorein-
stellers im Fenster "Prefs". Wählen Sie Ihren Drucker aus und nehmen
Sie ggf. weitere Einstellungen vor. Klicken Sie auf "Save". Warten Sie
den Speichervorgang ab.
21. Wählen Sie ggf. ebenso einen Monitortreiber mit dem Voreinsteller
"ScreenMode" aus.
22. Starten Sie neu. Sie werden während des Startvorgangs aufgefordert,
die Diskette "Locale" einzulegen. Danach können Sie die Workbench
dann in deutscher Sprache benutzen.

Die Daten der Diskette "Locale" sind so umfangreich, daß sie normalerweise
nicht mehr auf die Workbench-Diskette passen. Daher werden Sie in der
weiteren Benutzung noch ab und zu aufgefordert werden, diese Diskette
nachträglich einzulegen. Sie können das auf zwei Weisen umgehen:
a) Schaffen Sie ca. 40 KB Platz auf der Workbench-Diskette für die Locale-
Dateien, indem Sie nicht benötigte Dateien löschen. Welche dafür in
Frage kommen, sprengt den Rahmen dieser Info. Zwei Möglichkeiten sind
alles, was mit MultiView zusammenhängt (nur bei 3.0!, und DataTypes),
oder alles, was mit ARexx zusammenhängt (auch im Libs-Verzeichnis).
b) Kopieren Sie nach einem Neustart die Diskette "Locale" in die RAM-Disk
(s. o. Schritte 4-6) und geben Sie den Assign-Befehl wie in Schritt 13
ein. Da wir hier mit einer gekürzten Kopie der Diskette arbeiten, wird
nicht viel Rechnerspeicher dadurch belegt.

Wenn Sie später Voreinstellungen ändern oder Dateien von der Diskette
"Storage" brauchen, gehen Sie immer so vor wie oben beschrieben, daß Sie
die fraglichen Dateien zunächst in die RAM-Disk kopieren und von dort
dann weiterkopieren oder (bei Programmen) von dort aus aufrufen.
 
  
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