Vesalia RESHOOT R

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Artikeltyp: Testbericht
Beschreibung: Amiga Times Ausgabe 10
Datum: 06.04.2008 - 19:32 - Aufrufe 3036
Kategorie: Testberichte - Spiele
Napalm
 
"clickBOOM wurde mit der Absicht gegründet, die besten Spiele zu veröffentlichen!", dies sagte Alexander Petrovic, Gründer von clickBOOM, 1996 gegenüber einer deutschen Amiga Zeitschrift. Überheblich und doch trefflich, so kann man heute - 1999 - diese Worte einschätzen! Wer hätte gedacht das click- BOOM dieses Versprechen einhalten würde, sicherlich keiner. Doch man hat es uns bewiesen, und das nun schon insgesamt 3 mal. Ob Capital Punishment, MYST oder Quake, alle drei Produkte erhielten Preise und höchste Wertungen und nun versucht clickBOOM mit ihrem neusten Streich an diesen Erfolg anzuknüpfen.

Napalm ist, wenn man den Entwicklern glaubt, das beste Strategiespiel für den Amiga. Bedenkt man, daß es seit Jahren keine atemberaubenden Spiele im Bereich Strategie mehr gab, so kann es sowieso nur besser werden. Ausgeliefert wird Napalm auf einer CD-Rom, die knapp 180 MB an Daten enthält, sowie 20 Audiotracks, die man auch auf einem normalen CDPlayer abspielen kann. Das dazugehörige CD-Booklet ist auch gleichzeitig das Handbuch, es definiert jede Ein- heit und gibt Aufschluß über spezielle Tastenkombinationen und enthält ein paar Tips. Eine Installation ist notwendig, jedoch werden gerade mal 2 MB Speicher auf der Festplatte benötigt. Nach der Installation muß man vor dem ersten Spielbeginn noch ein paar Einstellungen im Setup-Menü vornehmen. Festgelegt muß werden: die Auflösung (Low, High), die Soundausgabe (Paula oder AHI), das CD Laufwerk und zuguterletzt auch noch die Netzwerkanbindung. Derzeit wird nur ein Spiel über Nullmodem unterstützt, doch schon bald soll man auch via IPX Network und TCP/IP Protocol spielen können. Zum Schluß stellt man noch extern einen geeigneten Screenmode für Napalm ein, wobei auch Grafikkarten unterstützt werden und dringend empfohlen sind!

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Der Krieg kann beginnen!

Nach dem Doppelklick auf das Napalm-Icon bekommt der Spieler neben den Logo`s der Entwickler und dem Titelbild noch einen Schriftzug mit dem Namen des Spieles zu sehen, ein animiertes Intro gibt es leider nicht. Darauf hat man anscheinend zugunsten der Musik verzichtet. Das Hauptmenü empfängt einen, mit gerade mal 4 Optionen: Campaign (Spiel starten), Load (laden), Network (via Netzwerk spielen) und Quit (Ende). Voller ungeduld wird sofort ein neues Spiel gestartet, doch bevor es endlich in die Schlacht geht, kann man noch entscheiden ob man die Kontrolle über die Guten (Menschen) oder die Bösen (Roboter) übernehmen möchte. Die erste Wahl fiel auf die Guten. Die UEDF - United Earth Defense Forces trotzt mit insgesamt 50 unterschiedlichen Einheiten, die von einer kleinen Infantrie bis zum "Napalm Strike" (totale Zerstörungsbombe!) alles zu bieten hat. Um fair zu bleiben, hat auch die "Robot Forces" 50 verschiedene Einheiten, die ebenfalls kein Pardon kennen und vom Flammenwerfer bis hin zur "Nuke Missle" (einmal genutzt, schon liebgewonnen!) alles in petto haben. Der Bildschirm von Napalm ist in drei Bereiche unterteilt worden, da gibt es einerseits oben links eine Uhr, rechts außen die Kontrollleiste und das Schlachtfeld, welches den restlichen Platz einnimmt. Die Kontrollleiste beinhaltet neben dem Logo des Teams (was bei einem vorhandenen Radar zu einer kleinen Karte wird) und der Creditanzeige, auch die jeweiligen Gebäude und deren Produktionen. Zur Einführung in die Steuerung und der Umgebung gibt es die ersten beiden Mission. Doch wenn man denkt hier erstmal ruhig das Gelände zu durchqueren, ist dies total falsch. Die ersten Feinde lassen nicht lange auf sich warten und die Kämpfe (wenn auch nur in sehr kleiner Form) können beginnen. In Mission 2 soll man schon anfangen Gebäude zu zerstören, doch wer etwas schlauer ist, läßt einfach einen Ingenieur das feindliche Gebäude besetzten und schon ist der Sieg errungen. Ab Mission 3 ist aber schon strategisches Vorgehen erforderlich, das Hauptgebäude gilt es zu schützen und neue Gebäude, wie Produktionsanlagen, Stromversorgungen oder Radare zu errichten. An das nötige Kleingeld kommt man durch den Abbau von Öl, hierzu stehen dem Spieler Transporter zur Verfügung, die sich über einer Ölquelle zu Fördertürmen ausbauen. In einer Raffinerie kann man dann das gewonne Öl zu Geld machen. Positiv ist, daß die Ölquelle (zumindest beim Test) unerschöpflich ist und man sich um die Credit`s keine Sorgen zu machen braucht. Die Missionen sind sehr unterschiedlich, manchmal erreicht man nur durch eine totale Vernichtung aller feindlichen Einheiten das nächste Level, oder man bekommt direkte Aufgaben zugewiesen, wie zum Beispiel die Zerstörung bestimmter Gebäude (Mission 4 = Beseitigung des gegnerischen Radar`s). Bei Napalm hat man sich auf kein bestimmtes Gelände geeinigt, so daß man in Wäldern, in der Wüste oder aber auch auf eisigen Landschaften seine Mannschaft zum Einsatz schickt. Endlich hat man auch einmal die Umgebung ins Geschehen mit einbezogen, so kann man Bäume als Unterschlupf nutzen (was die Feinde gerne tun und dann aus dem Hinterhalt angreifen und man garnicht gleich erkennt, von wo die Schüsse eigentlich kamen), durch Canyon`s fahren, sich hinter Bergen verstecken oder Einheiten dort sammeln lassen. Das macht das Spiel doch etwas realistischer.

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"Commander, wo sollen wir hin?"

Die Steuerung der Einheiten ist sicher das wichtigste, gehorchen die eigenen Truppen den Anweisungen nicht mehr, ist die Schlacht schon von anfang an verloren. clickBOOM hat sich hier sicherlich an einigen PC Spielen orientiert, so findet man schon eine gewisse Ähnlichkeit vor. Durch ein einfaches klicken mit der linken Maustaste auf eine Einheit oder ein Gebäude, erhält man die Kontrolle darüber. Der Mauspfeil wird fortan zu einem kleinen Pfadenkreuz, wenn dieser grün blinkt, kann man seine Einheiten in Bewegung setzten. Fährt man mit dem Mauszeiger über einen Feind, so wird dieser rot und man kann durch ein normales klicken einen Angriff in die Wege leiten. Endlich gibt es auch die Möglichkeit Aktionen auf mehrere Einheiten zugleich auszuüben. Man kann nämlich ein großes (oder kleines, je nach Anzahl der Einheiten) Fenster über die vorhandenen Truppen ziehen, läßt man dieses danach los, so werden alle Einheiten, die sich in diesem Fenster befinden, aktiviert. Das ist schon sehr vorteilhaft, wer sich noch an Dune2 erinnert, wird wissen, wie unhandlich es war jedes Fahrzeug einzeln zu steueren. Bis zu 18 Einheiten kann man mit einem Mal auf diese Art und Weise "Befehle zukommen lassen". Die Steuerung ist sehr einfach, jedoch erscheint es manchmal unlogisch, welche (Um-)Wege die Truppen einschlagen, um an das gewünschte Ziel zu kommen. Weiterhin fiel uns im Test negativ auf, daß ab und zu die Einheiten nach einem Mausklick nicht aktiviert werden, so daß man mehrere Versuche starten muß. Das ist insbesondere ärgerlich, wenn man z.B.: einem Panzer eine Kampanweisung gegeben hat, danach die Fußtruppen plazieren möchte, diese aber nicht auf den Mausklick reagieren, dafür aber der Panzer seine Position verläßt. Sieht man von diesem kleinen Bug mal ab, so ist es doch erstaunlich, wie selbständig und felxibel die Einheiten sind. Sie greifen automatisch Feinde an, was sehr nützlich ist wenn man nicht mitbekommt das sich der Gegner nähert. Ist ein Feind in die ewigen Jagdgründe geschickt worden, so greifen die Truppen von allein den nächsten Gegner an, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Das ist vorallem gut, wenn man circa 15 Einheiten ein Gebäude vernichten läßt - kein Schwindel, man benötigt recht viele Einheiten um ein Gebäude zu zerstören. Das liegt daran, daß der Gegner die Gebäude andauernd reparieren läßt und nur wenn an die 6-7 Raketen und unzählige Panzerschüße gleichzeitig ihr Ziel treffen, ist die Gebäudeeinheit des Gegners in kürzester Zeit geschlagen - und nach dessen Zerstörung sich sofort dem Nächsten witmen. Hier wird dem Spieler etwas unter die Arme gegriffen, was sich auf das Spielgesehen positiv auswirkt.

Um Produktionen auszuführen, reicht es schon, wenn man auf das jeweilige Gebäude klickt und danach das Produkt auswählt. Die Steuerung ist also weder neu, noch großartig überarbeitet worden, doch im Sinne des Spieles hat man sie gut umgesetzt. Was bringt es einem schon, wenn in brenzlichen Situationen erst mehrere Mausklicks zum Ziel führen - hier ist Schnelligkeit gefragt. Großes Manko ist aber - wie auch im Demo - das Scrolling! Obwohl man die Geschwindigkeit des Scrollens einstellen kann, bzw. entscheiden kann ob automatisch gescrollt werden soll, sobald der Mauspfeil den Bildschirmrand erreicht oder nicht, rukelt es einfach viel zu sehr und ist auch zu langsam. Das automatische Scrollen ist aufjedenfall anzuraten, damit ein einigermaßen schneller Spielfluß gegeben ist.

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Grafische Umsetzung

Wenn man die besten Spiele veröffentlichen will, muß alles stimmen und dazu gehört auch die Grafik. clickBOOM beschert uns hier eine Spielgrafik in einer isometrischen Ansicht, wie man es von "UFO-Enemy Unknown" kennt. Gebäude und Einheiten sieht man nicht aus der Vogelsperspektive, sondern eben im ISO-Stil. Diese Ansicht wird unterlegt durch auftauchenden Flugzeuge die Fallschirmspringer "abwerfen", Raumschiffen, die vernichtende Strahlen aussenden, "farbenfrohen" Explosionen, qualmenden Fabriken und einem tollen Umgebungsdesign. Vernichtet man ein Gebäude, so zerfliegt es in viele Einzelteile, die leider auch die eigenen Einheiten vernichten können, aber grafisch gesehen, ist es einfach nur fantastisch dargestellt. Bäume, Schluchten, Felsen, Brücken, zerfallene Häuser und Klippen, an die die Wellen nur so ranschlagen (leider nicht animiert) werden uns ebenfalls geboten. Um das alles aber in vernünftiger Qualität genießen zu können, sollte man schon eine Grafikkarte besitzen und das Spiel bei einer Auflösung von 640x480 Pixeln laufen lassen. Wer keine Grafikkarte besitzt, wird die eben genannte Auflösung nur in Zeitlupentempo spielen können und gezwungendermaßen auf die 320x240 Variante umsteigen. Diese ist schnell, aber auch sehr grobpixelig und da sich das Sichtfeld (=Schlachtfeld) auch verkleinert, wird Napalm dadruch unübersichtlich. Bei einer 640x480 Auflösung bekommt man volle 256 Farben Screens (bei 320x240 übrigens auch) zu sehen und man könnte denken, ein PC-Spiel gleichen Genre`s vor sich zu haben, d.h. es gibt kaum einen Unterschied. Hier kann sich clickBOOM selbst auf die Schulter klopfen, bei Napalm wurde ganze (grafische) Arbeit geleistet, die es vorher in keinem Stratgiespiel gab! Einzig und allein die Fußtruppen scheinen etwas zu pixelig zu sein.

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Flotte Märsche sind hier fehl am Platz,

düstere und stürmische Musik erwartet den Spieler stattdessen und die kann wirklich gefallen. 20 Audiotracks gibt es in Napalm, doch leider hat man es noch nicht hinbekommen, diese auch richtig ins Spiel einzubauen. Die nötige AHI Unterstützung fehlt derzeit und so gibt es nur über den Paula-Chip "Musik", die sich jedoch auf Geräusche und Sprachsamples beschränkt. Somit gibt es weder während des Titelbildes, noch im Hauptmenü irgendwelche Musik zu hören. Im Spiel selbst, findet man nur Schußgeräusche, Explosionen, Schreie oder Kommandos vor. Dadurch wird es im Bezug auf die musikalische Untermalung recht langweilig. Da Napalm während einer laufenden Mission aber nicht nachlädt und somit die CD nicht im Laufwerk verlangt, kann man sich die Musikstücke (50 Minuten Spieldauer) auch in einem normalen CDPlayer anhören! Bleibt nur zu hoffen, daß schnellstens die AHI Unterstützung erscheint, damit man sich die Musik auch über den Computer zu Gemüte führen kann und sie somit etwas Missionsbezogener wird.

Die Hardware

Ausschlaggebend für den ganzen Spaß ist aber die Hardware. Ein bischen Power muß man unter Haube haben, ansonsten wird das Vergnügen nur von kurzer Dauer sein. Das Spiel läuft zwar, laut clickBOOM, ab einem AGA Amiga mit 68020, 16 MB Ram, HD und CD Laufwerk, doch ist ein 68030 Prozessor (060 empfohlen!), wie auch 32 MB Ram und eine Grafikkarte wärmstens anzuraten. Eine spezielle Version für PPC Besitzer wird es nicht geben!

Fazit:
clickBOOM hat es wiedereinmal geschafft und Strategiefan`s erhalten endlich einen würdigen Dune 2 Nachfolger! Vergesst die neidischen Blicke auf PC- Spiele wie Command & Conquer oder WarCraft, jetzt gibt es NAPALM! Tolle Explosionen, umfangreiche Missionen, Unmengen von den verschiedensten Einheiten und Missionen, selbstdenkende Truppen (die auch ohne Aufforderung die Basis verteidigen und kämpfen) und die düstere bis stürmische Musik machen es einem wirklich schwer, den Computer wieder auszuschalten! Auch wenn es noch kleine Bugs gibt und die Netzwerk- und Soundunterstützung unvollständig ist, so kann man NAPALM trotzalledem schon fast als Droge bezeichnen, von der man einfach nicht mehr loskommt. Dieses Spiel ist fantastisch und kann eigentlich nur eine Wertung erhalten: Sehr Gut!!! und bekommt dazu noch den

Quelle:
PXL Computers
box 969
31 Adelaide ST. East
Toronto M5C 2K3, Ontario
Canada
 
  
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