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Type: Interview
Description: Amiga Times Ausgabe 4
Date: 11.02.2008 - 17:28 - Views 2078
Category: Interviews
Vulcan Software
 
Unser Drang nach Informationen reißt nicht ab und deshalb haben wir auch noch Vulcan Software Ltd. ein paar Fragen gestellt. Vulcan dürfte ja nun auch dem letzten User bekannt sein, denn diese haben eine vielzahl von Games für dem Amiga entwickelt und wollen sich auch noch nicht verab- schieden, was ihre (vielen) Neuankündigungen bestätigen.

AT = Amiga Times/Mario Nitschke (Fragen), Wolfram Riedel (Übersetzung)
LT = Lisa Tunnah von Vulcan Software


AT: Mit der "Miniseries" hat es bei Vulcan Software angefangen, doch wie begann es wirklich? Wann wurde Vulcan Software gegründet und warum?

LT: Vulcan Software wurde am 4. Januar 1994 von Paul Hale Carrington und mir selbst (Lisa Tunnah) kurz nach unserem Abschluß an der Universität von Portsmouth gegründet. Vulcan wurde in erster Linie gegründet, um Valhalla and the Lord of Infinity, das allererste Adventure mit Sprachausgabe für den Amiga, herausgeben zu können. Die Arbeit daran war mehr ein Hobby als alles andere, bis wir erkannten, dass das Spiel gut genug war, um ein kommerzielles Produkt zu sein.

AT: Was bietet Ihnen der AMIGA, was andere Plattformen nicht haben? Und warum bleiben Sie ihm treu?

LT: Es war immer ein Vergnügen, für den Amiga zu entwickeln. Er ist benutzerfreundlich, d.h. man kann kann sich auf die Aufgaben konzentrieren, anstatt sich darum zu sorgen, dass er alle fünf Minuten abstürzt. Das Betriebssystem ist, im Gegensatz zum PC, nicht zwingend. Der Reiz an der Amiga-Gemeinde sind ihre Loyalität und ihre Fähigkeiten. Der Amiga hat aus diesen Gründen mehr Leute zum Experimentieren mit der Programmierung ermutigt, als jedes andere System. Die meisten Entwickler am Amiga sind Enthusiasten, die diese Maschine lieben, und sie gehören zu den talentiertesten Individuen, die man überhaupt finden kann. Vulcan ist dem Amiga immer treu geblieben und wird weiterhin für ihn entwickeln, solange es möglich ist, dies zu tun.

AT: Vulcan Software hat sich ja schon lange einen Namen gemacht, wie wird es aber weitergehen?

LT: Für jede Firma und somit auch Vulcan ist das oberste Gebot, zu überleben. Wir werden unser Fortbestehen weiterhin sichern, indem wir unserem Angebot Software von hoher Qualität hinzufügen.

AT: Sie haben viele Titel angekündigt. Warum sind aber Spiele wie zum Beispiel "HellPigs" noch nicht erschienen?

LT: "Hellpigs" ist ein gigantisches Projekt, dass mit der Zeit grösser geworden ist...wir arbeiten der Fertigstellung weiter entgegen. Manche Titel verlangen zur Fertigstellung mehr Zeit als erwartet. Wir arbeiten mit unseren Entwicklern eng zusammen, um sicherzustellen, dass das Produkt so gut wie möglich ist; und wenn wir 100%ig zufrieden sind, dann geben wir es heraus. Wir sind schon immer Perfektionisten gewesen, und das ist fast immer der Grund, der hinter den Verzögerungen steckt.

AT: Wie betrachten Sie die PPC Frage? Werden Sie auf dieses Board setzen?

LT: Wir sind darauf gespannt, Amiga Software für hohe Rechneransprüche zu entwickeln, und haben deshalb kürzlich mit The World Foundry einen Vertrag unterzeichnet. Explorer 2260 und Maim and Mangle sind unsere ersten beiden Erscheinungen, die PPC unterstützen werden.

AT: Was sagen Sie zur derzeitigen Marktlage?

LT: Der Amiga-Markt ist konstant am Abnehmen, und obwohl der Amiga einen neuen Besitzer hat, müssen wir jetzt jedes endgültige Zugeständnis zur Plattform abwarten. Wie der Rest der Amiga-Gemeinde, können wir nur zuschauen, was passiert.

AT: Wenn Amiga International bis Ende `98 keinen neuen AMIGA auf den Markt bringt, werden Sie sich dann vom Amiga verabschieden oder bleiben Sie beim Amiga?

LT: Wir planen, beim Amiga zu bleiben, solange wir irgendwie können; wir haben einen langen Weg zusammen zurückgelegt. Wir haben immernoch viele Amiga-Projekte in Entwicklung, unsere PPC-Projekte eingeschlossen, die in nächster Zeit noch nicht herauskommen werden.

AT: Bei Ihren kommenden Produkten werden ja meist CD-Laufwerk und viel Hauptspeicher vorausgesetzt. Wollen Sie diese "Taktik" beibehalten, oder wollen Sie die User auf einen neuen Rechnerstandard bringen?

LT: Alle unsere derzeitigen Projekte sind CD-Titel. Manche von ihnen haben höhere Mindestanforderungen als andere. Wir haben die Amiga User dazu ermutigt, ihre Geräte aufzurüsten, weil dies allen zugute kommt. Es ist wirklich kein Spass zu versuchen, etwas auf einem A500 ohne Festplatte zum Laufen zu bringen. Wenn wir unsere Spiele für CD-Rom produzieren, können wir grosse Mengen an Grafiken, Musik und digitalisierter Sprache einbauen, eine viel vergnüglichere Erfahrung für den Spieler genauso wie für den Entwickler. Wir haben nicht im Sinn, jemandem einen neuen Computerstandard aufzudrängen. Soweit es den Amiga betrifft, könnte jeder neue Rechner, der auf den Markt kommt, völlig anders sein als die, die wir bisher kennen. Wir wissen nicht, wie diese beschaffen sein werden, und so sind wir nicht in der Lage, die treibende Kraft zu werden. Was die PPC-Karten angeht, so werden wir das unsrige dazu tun, diese zu unterstützen, aber ihr Erfolg oder Misserfolg ist allein Sache der Amiga-Gemeinschaft.

AT: Vulcan Software ist in erster Linie im Spielebereich tätig, werden Anwendungen folgen?

LT: Unsere erste Anwendung wird der Genetic Species Level Creator sein, der dem Start von Genetic Species im Februar folgen wird. Der Editor ist unglaublich benutzerfreundlich programmiert und gibt dem User unbegrenzte Kontrolle über seine Level-Kreationen. Mehr Details werden in Kürze bekanntgegeben.

AT: Möchten Sie abschließend noch etwas sagen?

LT: Nur, dass wir der Amiga-Gemeinschaft für ihre anhaltende Unterstützung und Ermutigung danken.

AT: Vielen Dank für das Interview.

LT: Vielen Dank.

Vulcan Software Limited http://www.vulcan.co.uk
Paul@vul-soft.demon.co.uk, Paul Hale Carrington
Lisa@vul-soft.demon.co.uk, Lisa Tunnah
 
  
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