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Type: Diverses
Description: 17.12.2003
Date: 13.07.2005 - 12:53 - Views 1991
Category: Diverses
6 Jahre Amiga Future
 
Die Amiga Future wird 6 Jahre alt.

Grund genug für uns mal etwas über die Entstehung der Amiga Future zu schreiben.

The Story of Amiga Future Teil 1
(Veröffentlicht in der Amiga Future #32)

Inzwischen haltet ihr die Amiga Future 32 in Euren Händen. Das ist dannbereits die 22. Ausgabe der Amiga Future! Nicht unbedingt eine Jubiläumsausgabe, aber mit der Amiga Future 32 erscheint das Heft nun genau ein Jahr in Eigenregie. Grund genug, einmal die Geschichte der Amiga Future zu erzählen...

Wie alles begann

Im Oktober 1997 wurde es etwas lichter auf dem Amiga Zeitschriften Markt. Dabei wurden immer Begründungen angegeben, die für mich nicht nachvollziehbar waren. Etwas Ahnung hatte ich ja schon von dieser Branche. Immerhin hatte ich als Redakteur bei Amiga Special, Amiga Games und Amiga Magazin gearbeitet. Speziell bei der Amiga Games konnte ich auch noch sehr viele Hintergrundinformationen bekommen. Und sah natürlich auch, was so alles hinter den Kulissen abläuft. Also stellte ich ein möglichst zukunftssicheres Konzept für ein neues Magazin zusammen.

Ich bin mir noch heute sicher, dass wenn das Konzept so durchgezogen worden wäre, die Amiga Future niemals von ICP oder Falke eingestellt worden wäre.

Die Grundidee war ein Magazin zu erstellen, das sich mit dem Hauptthema Spiele beschäftigt, aber andere Bereiche vom Amiga nicht vernachlässigt. Es sollte rund 80 Seiten beinhalten und maximal 14.90 DM kosten. Eine CD-ROM mit einer möglichst aktuellen Vollversion sollte natürlich auch beiliegen. Ebenso sollte das Heft monatlich erscheinen und bereits ab der ersten Ausgabe ein günstiges Abo anbieten.

Was braucht man noch?

Natürlich einen Verlag. Die Artikel schreiben ist ja kein großes Problem. Eine Redaktion hatte ich innerhalb von zwei Tagen zusammen. Aber wer bringt schon in dem kleinen Markt eine neue Zeitschrift heraus?

Also habe ich rund 20 Verlage angeschrieben, und in der Regel kam nicht einmal eine Antwort. Die Verlage, die geantwortet haben, hatten aber leider kein Interesse an einem neuen Magazin für den Amiga. Als letzte Hoffnung habe ich dann ein Fax an Gerhard Bauer vom ICP Verlag geschickt. Und obwohl ich nicht mehr daran glaubte, bekam ich nach einiger Zeit die Antwort, dass der Verlag eventuell Interesse hätte. Nun ging das Verhandeln per eMail und Telefon los.

ICP wollte sich leider auf viele meiner Ideen nicht einlassen, was dem Magazin, nachträglich gesehen, sehr geschadet hat. Wir haben uns dann auf ein zweimonatliches Erscheinen, 68 Seiten und einen Verkaufspreis von 19.80 DM geeinigt. Eine Abo-Möglichkeit gab es keine.

Ich habe damals sogar das Angebot gemacht, dass sich die Redaktion komplett um die Abos kümmert, aber darauf wollte sich ICP leider nie einlassen. Genauso haben wir mehrmals angeboten, dass wir uns um das Layout kümmern, was aber leider auch nie angenommen wurde. Genauso konnten wir nicht durchsetzen, dass der Aufdruck "Sonderheft" nicht auf das Cover der Amiga Future kommt, gleiches beim Amiga-Plus Logo.

Der Start Im Endeffekt habe ich mich allen Bedingungen des ICP Verlages gebeugt. So kam es dann auf der Amiga Messe 1997 zu einem Treffen, wo wir noch einmal alle Details festgehalten haben. Die Aktion war allerdings nicht ganz einfach, da man schon ein Dutzendmal antanzen mußte bis jemand Zeit hatte. Ich war schon der Meinung, dass der Verlag nun doch kein Interesse mehr hatte, als auf einmal G. Bauer doch noch Zeit für mich aufbrachte. Es wurde also alles nochmal genau besprochen und auch gleich der Erscheinungstermin der ersten Ausgabe der Amiga Future festgelegt: Januar 1998.

Die erste Ausgabe...

... der Amiga Future, oder besser gesagt des "AmigaPlus Sonderheft 11 Amiga Future", auch eine Bedingung von ICP, war nun erschienen und schaute auch gar nicht so schlecht aus. Naja, das Layout war alles andere als passend für ein Spielemagazin, aber darauf hatten wir ja keinen Einfluß bei ICP. Netterweise war das Editorial zugunsten einer Anzeige ersatzlos gestrichen worden, natürlich ohne uns darüber zu informieren. Aber das sollte ja noch häufiger passieren, dass Artikel ohne irgendwelche Mitteilungen an uns verschwinden.

Amiga Future & ICP

Bei ICP ging dann ziemlich bald die Diskussion los, dass vielleicht irgendetwas anderes auf das Cover der Amiga Future plaziert werden sollte als irgendwelche SF-Bildchen. Mit der Ausgabe 15 hatten wir es dann sogar geschafft, dass endlich die von uns eingeschickten Bilder für das Cover verwendet wurden. Das Layout im Innenteil blieb jedoch wie gehabt, eben kaum passend zu einem Spielemagazin. Aber nach langem Überreden hatte ich es wenigstens geschafft, dass man ab und zu die Hintergrundfarbe wechselte. Allerdings war da auch nicht viel Liebe zum Detail zu sehen. So kam es vor, dass einzelne Artikel über mehrere Seiten gleich zwei oder mehr verschiedene Hintergrundfarben hatten, und dann wieder zwei Artikel die gleiche Hintergrundfarbe. Dann wurden Artikel mit übergrossen Screenshots gestreckt, weil eine Anzeige ausgefallen ist. Auf die Idee, uns mal zu sagen dass noch ein zusätzlicher Artikel benötigt wird, ist leider niemand gekommen. Aber im Großen und Ganzen funktionierte alles bei ICP. Ich persönlich habe nur das Interesse von Seiten des Verlages an diesem Heft vermisst.

Mir kam es so vor, als ob man halt schnell etwas Geld verdienen wollte, egal mit was. Irgendwann kam dann die ernüchternde Meldung, dass die Redaktion nicht mehr soviel Geld bekommen kann, da ansonsten die Amiga Future eingestellt werden müßte. Natürlich haben wir uns darauf eingelassen und ICP hat dann auch endlich eine Abo-Möglichkeit für das Heft zugelassen. Nur leider viel, viel zu spät.

Mit der CD-ROM wurde es auch immer schwieriger. Am liebsten hätte der Verlag die Vollversionen auf der CD komplett kostenlos bekommen, so dass es sogar einmal passierte, dass wir gar keine Vollversion auf der CD-ROM hatten.

Der Verlagswechsel

Zur Messe 1999 in Köln war es dann soweit. Ich hatte schon lange die Befürchtung, dass es mit der Amiga Future vorbei ist und hörte mich deshalb schon länger nach neuen Möglichkeiten um. Wie ich dann den Stand des ICP Verlages gesehen habe, war ich schon am zweifeln. ICP hatte im Grunde nichts anderes dabei als die aktuelle AmigaPlus, die einige Zeit vorher am Kiosk erschienen ist. Und das Personal bestand aus dem Verlagschef und dem Chefredakteur der AmigaPlus. Hintenrum hatte ich schon erfahren, dass die AmigaPlus entweder eingestellt oder verkauft werden sollte, was natürlich auch für die Amiga Future gelten sollte. Wie immer wurden wir natürlich nicht davon informiert. Warum auch?!

Auf jeden Fall kaufte Ali Goukassian vom Falke Verlag die AmigaPlus, ebenso die Amiga Future. Die AmigaPlus wurde dann in die AmigaOS integriert, oder umgekehrt, was reine Ansichtssache ist. Und die Amiga Future wurde weitergeführt. Natürlich habe ich gleich die Gunst der Stunde genutzt und mit Ali verhandelt, was man alles besser machen könnte. Auf einige Sachen, wie ein ausreichendes Budget, Abo, farbige Seiten und noch einiges, hat sich Ali Goukassian eingelassen und so erschien bereits die Amiga Future 22 beim Falke Verlag.

Amiga Future jetzt bei Falke

Anfangs lief es ganz gut beim Falke Verlag. Wir konnten endlich besser Vollversionen besorgen und auch das Layout wurde besser. Aber schon nach kurzer Zeit wurde die Kommunikation immer schlechter. Auf wichtige eMails wurde z.B. überhaupt nicht geantwortet. Oder noch schlimmer, wir bekamen teilweise das falsche Verkaufsdatum des Heftes mitgeteilt.

Oder wir würden im Heft über 100 Rechtschreibfehler haben, was im übrigen genau zwei Fehlern je Seite entspricht. Also nicht schlimmer, als andere (ehemalige) Amiga Zeitschriften auch, könnte man sagen... Allerdings war ausgemacht, dass jemand im Verlag Korrektur lesen muß.

Das Heft ist leider fast immer unpünktlich am Kiosk erschienen und von den Abos braucht man gar nicht erst reden. Fehler, die man vermeiden hätte können, vor allem weil ich immer wieder meine Hilfe angeboten habe. Auch beim Layout lief auf Dauer nicht immer alles so wie es sein sollte. Falsche Bildunterschriften und viele andere Fehler. Fehler, die wir auch hätten beseitigen können, wenn wir vor dem Druck etwas zu sehen bekommen hätten.

Nach fünf Ausgaben kam dann der Bruch. Es wurde uns mitgeteilt, dass die Amiga Future nicht mehr finanziert werden könne und deshalb eingestellt werden müßte. Ok, man kann natürlich verstehen, dass ein Verlag keinen Verlust machen möchte. Soweit war alles in Ordnung. Wird vermutlich jeder verstehen.

Das Aus für die Amiga Future?

Irgendwie wollte ich das nicht so ganz glauben. Also habe ich mir ganz schnell ein neues Konzept aus den Fingern gesaugt, was im Grunde ziemlich dem ursprünglichen Konzept des Heftes ähnelte. Schnell alle Redakteure angerufen bzw. angeschrieben und es sofort dem Falke Verlag mitgeteilt. Dann ging es sofort daran den Infotext über die Umstellung für die Amiga Future 26 zu schreiben, die ja die letzte Ausgabe beim Falke Verlag sein würde. Das Konzept für die "neue" Amiga Future war denkbar einfach: Das Heft soll weiterhin erscheinen, allerdings nur noch in s/w mit farbigem Umschlag und erst einmal mit rund 50 Seiten. Außerdem wird die Amiga Future nur noch bei der Redaktion und im Amiga Fachhandel erhältlich sein. Das Heft soll erst einmal ohne CD erscheinen und 6.90 DM kosten. Alle Redakteure verzichten dabei auf ihr Geld und arbeiten komplett kostenlos.

Kurze Zeit später kam vom Falke Verlag eine eMail, wir könnten ja bei Falke weitermachen, da das Heft mit einer kostenloses Redaktion noch finanzierbar wäre. Wir haben allerdings dankend abgelehnt. Es hätte meiner Meinung nach das Ganze vielleicht um zwei oder drei Ausgaben verlängert und dann wäre halt Schluß gewesen. Außerdem waren ausnahmslos alle Redakteure der Meinung, dass sie lieber für das neue Konzept kostenlos arbeiten würden, als für einen Verlag wo wir keinerlei Kontrolle hätten. Nach dem neuen Konzept hat ja die Redaktion Kontrolle über alles. Wenn etwas dabei schief geht, dann ist die Redaktion daran schuld und niemand anderes. Und wenn es es gut geht, kann niemand anders die Lorbeeren dafür einheimsen.

Der Verlag war natürlich davon überhaupt nicht begeistert, erst recht nicht als wir später noch ankündigten, es würde doch noch eine CD-ROM zum Heft geben. Der Kontakt, welcher später nur noch einseitig von uns aus war, wurde dann verdammt eisig. Aber irgendwie hat uns das nicht gestört. Wir hatten zu der Zeit andere Probleme.

Die Vorbereitungen Es mußte ja alles möglichst schnell gehen. Die letzte Ausgabe der Amiga Future sollte ja schon in zwei Wochen erscheinen. Und dann waren es nur noch acht Wochen bis zum gewohnten Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe. Erst einmal habe ich mich auf die Suche nach einer Druckerei gemacht. Wichtig war dabei, dass wir auch Kleinstmengen drucken können. So ist die Finanzierung unabhängig von der Verkaufsmenge der Amiga Future auf jeden Fall gesichert.

Dies bedeutete erst einmal rund 200 Faxe mit Angebotsanfragen an diverse Druckerei-Betriebe, deutschlandweit. Leider war keine einzige dabei, die den Druck der Amiga Future zu einem vernünftigen Preis möglich gemacht hätte. Letztlich bekam ich bei einem Telefongespräch mit meinem alten Bekannten Gerd Frank den entscheidenden Tipp. Ganz in meiner Nähe wohne ein Amiga User, dem eine Druckerei gehöre. Peinlich war nur, dass ich diesen User schon seit Ewigkeiten selbst kannte! Also habe ich sofort eine eMail an Michael Wohlers geschrieben und schon kurze Zeit später waren wir uns über die Preise und alle Bedingungen einig. Ohne sie hätte das wohl niemals geklappt. Dann kam das Problem mit dem Layout. Wir haben einfach niemanden gefunden, so dass sich Thomas Steining bereit erklärte, erst mal ein Heft für uns zu layouten.

Ziemlich zeitgleich haben uns die User im Internet dazu überredet, auch eine LeserCD für die Amiga Future anzubieten. Die User wollten die CD-ROM haben und wir bieten es ihnen an. Ab sofort hatten wir zwei Produkte. Die Amiga Future ohne LeserCD für 6.90 DM und mit LeserCD für 11.90 DM. Cord Hagen erklärte sich auch sofort bereit, die LeserCD für die Amiga Future zu erstellen.

Die Kosten hatten wir auch von Anfang an unter Kontrolle. Wir könnten, und das ist heute noch so, das Heft genau zu dem Preis produzieren, wie wir es verkaufen. So ist die Finanzierung der Amiga Future auch für die Zukunft sichergestellt. Auch ausreichend Abos sind gleich von Anfang an bei uns eingegangen, so dass wir uns keine großen Gedanken mehr um das finanzielle machen mußten.

Die zweite Ausgabe

In der ersten Ausgabe der "neuen" Amiga Future, Nummmer 27, ging leider sehr viel schief. Wir mußten sehr viel lernen, womit wir nie gerechnet hätten, aber es mußte wohl sein. Auf jeden Fall haben wir aus den Fehlern gelernt und konnten schon mit der Ausgabe 28 die meisten Fehler beseitigen. Ein besonderer Glücksfall war es allerdings, dass wir einen Layouter gefunden haben. Jochen Abitz hat das Layouten richtig gelernt und dies sieht man mit Sicherheit auch bei jeder Ausgabe der Amiga Future. Es wurde auch damit angefangen, die Texte nochmals Korrekturlesen zu lassen. Mit Sicherheit sind noch viele Rechtschreibfehler im Heft vorhanden, aber man darf auch nicht vergessen, dass ausnahmslos jeder kostenlos für das Heft arbeitet. Inzwischen konnten auch einige Anzeigenkunden gewonnnen werden, so dass das Heft auch für schlechtere Zeiten abgesichert werden kann.

Vollversionen

Seit der Amiga Future 30 arbeiten wir auch eng mit Olaf Köbnik von der Amiga Arena zusammen. Auf diese Art und Weise können auf der Amiga Future LeserCD viele Vollversionen veröffentlicht werden. Und das ganze wird auch nicht so schnell ein Ende nehmen. Bereits jetzt haben wir soviele Vollversionen, dass wir eigentlich immer zwei CD-ROMs damit füllen könnten. Das läßt sich aber leider momentan nicht finanzieren. Aber wer weiß, in der Zukunft kann ja noch viel passieren...

Unsere Homepage

Auf unserer Homepage hat sich natürlich auch vieles getan, seit die Amiga Future in Eigenregie erscheint. Sie wird wesentlich häufiger aktualisiert, normalerweise mehrmals täglich, und natürlich findet ihr dort auch immer eine aktuelle Vorschau für die nächste Ausgabe. Für alle User, die die Amiga Future noch nicht kennen, haben wir auch noch Layout- und Leseproben auf unserer Homepage. Natürlich kann auf der Seite auch ein Abo oder eine Einzelbestelllung abgeschlossen werden und die aktuellsten AmigaNews findet ihr dort auch. Die Homepage wird übrigens komplett auf unserer LeserCD veröffentlicht. So kommen auch User ohne Internet in den Genuß der vielen Forenbeiträge, News, Interviews, Berichte und an vieles mehr.

Vorurteile

Mit Vorurteilen müssen wir bei der Amiga Future immer kämpfen. Ein Vorurteil ist zum Beispiel, dass das Heft sowieso bald wieder eingestellt wird. Genau das Gegenteil haben wir nun seit einem Jahr bewiesen, und langsam sollte mit dem Vorurteil auch mal Schluß sein. Auch wird gerne behauptet, ich würde mir auf Kosten der Redakteure eine goldene Nase verdienen. User, die so etwas behaupten, wissen vermutlich gar nicht was Geld verdienen bedeutet. Anders kann man solche Aussagen nicht erklären. Die Redaktion, und damit ist die Redaktion gemeint und nicht ich oder der APC&TCP, macht etwas Gewinn mit den Anzeigen in der Amiga Future. Das Geld wird allerdings gemeinsam verwaltet und nutzbringend eingesetzt. Zum Beispiel werden damit die zusätzlichen Seiten finanziert, der Messeauftritt in Köln und vieles andere.

Die Zukunft

Inzwischen dürften wir allen Zweiflern bewiesen haben, dass wir ein Magazin komplett selbst machen können und es nicht nach nur zwei Ausgaben wieder eingestellt wird. Viele hat dies von einem Abo abgehalten. Hoffen wir, dass nach einem Jahr alle User davon überzeugt sind.

Seit der Ausgabe 31 hat sich der Umfang der Amiga Future sogar um vier Seiten vergrößert. Die zusätzlichen Seiten werden leider noch nicht durch ausreichende Abos, sondern durch Anzeigen finanziert. Deswegen werden wir auch keine Garantie geben, diese vier zusätzlichen Seiten mit jedem Heft bieten zu könnnen. Aber es sieht bisher gut aus, das wir auf Dauer sogar mehr Seiten haben können. Außerdem werden wir Euch natürlich auch weiterhin, in Zusammenarbeit mit der Amiga Arena, möglichst viele Vollversionen bieten. Es lohnt sich also wirklich ein Abo mit LeserCD zu nehmen. Das ist aber noch lange nicht alles. Wir wollen natürlich in der Zukunft noch vieles mehr machen. So ist zum Beispiel geplant, dass die Amiga Future monatlich erscheinen soll. Das wird aber erst dann realisierbar sein, wenn ausreichend Abos vorhanden sind und somit keinerlei Risiko eingegangen wird. Es liegt im Grunde wie immer an Euch, ob wir Euch in der Zukunft mehr bieten können oder nicht...


The Story of Amiga Future Teil 2

Mit der Ausgabe 32 war natürlich noch nicht Schluss mit der Amiga Future. Auch wenn es immer wieder einige Leute gab, die anderer Meinung waren.

Inzwischen arbeiten wir an der Ausgabe 46 und wenn uns die Leser treu bleiben, wird es noch viele weitere Ausgaben der Amiga Future geben.

Im Grunde ist aber nichts weltbewegendes mehr passiert. Die Amiga Future wird weiterhin in Eigenregie erstellt und hat es geschafft, dabei nur minimale Verluste einzufahren.

Mit der Ausagbe 37 haben wir dann leider unsern Layouter Jochen Abitz verloren. Jochen hat es zeitlich einfach nicht mehr geschafft, neben seinem Job, noch für die Amiga Future zu arbeiten. Aber eine Lösung war relativ schnell gefunden. Michael Wohlers, ein ebenfalls sehr guter Layouter, ist schnell und unkompliziert eingesprungen.

Leider war es aber nur ein sehr kurzes Gastspiel bei uns. Wegen diverser Differenzen hat uns Michael mittem in der Ausgabe 39 schon wieder verlassen. Aber durch die starke Hilfe aller Amiga-User im Internet, haben wir sehr schnell Robert Niessner gefunden, der uns half wenigstens diese Ausgabe fertig zu bekommen. Da soll noch einer sagen dass Amiga-User nicht zusammen helfen können!

Und wieder einmal war die Suche nach einem Layouter angesagt. Aber wie sollte es sein. Gerd Frank war wieder einmal im Spiel und machte uns mit Patrick Fürst bekannt, der seitdem das Layout der Amiga Future übernommen hat und es hoffentlich auch noch sehr lange weiter machen wird.

Zwischenzeitlich ging es der Amiga Future finanziell sogar extrem gut. Wir verdienen zwar nichts am Verkauf des Heftes, aber durch Anzeigen haben wir einen gewissen Gewinn gemacht. Der Gewinn würde natürlich, wie es das Konzept der Eigenregie vorsah, an alle Redakteure aufgeteilt. Trotzdem wird immer wieder behauptet, dass ich die Redakteure finanziell ausnutzen würde. Fragt doch einfach die Redakteure selbst!

Mittlerweile schaut es auf dem Amiga-Markt leider sehr eng aus, was etwa Anzeigen betrifft. So arbeiten die meisten Redakteure wieder kostenlos. An dieser Stelle möchte ich einmal alle Leser auffordern, ab und zu auch mal die einzelnen Redakteure zu loben. Einen Artikel schreibt man nicht so nebenbei. Da hängt verdammt viel Arbeit dran und ich kenne niemanden, der etwas gegen ein paar aufmunternde Worte hat

Eigentlich hatten wir immer vor, dass die Amiga Future einmal monatlich erscheint oder mehr Seiten bietet. Aber ständig steigende Herstellungskosten und der momentan einfach zu schwache Amiga-Markt haben uns davon erst einmal abrücken lassen. Da müssten wir schon sehr viele neue Abos bekommen, um wirklich sicher zu stellen, dass die Amiga Future durch einen solchen Schritt nicht gefährdet wäre. Und lieber noch einmal sechs Jahre alle zwei Monate eine Ausgabe als ein Jahr monatlich und dann ist Schluss!

Auf der Amiga Future Homepage hat sich natürlich die letzte Zeit auch sehr viel getan. Wir versuchen möglichst viel Interessantes für die Leser unseres Magazines dort zu bieten. Ob News, Interviews, Cheats, Links oder ein Forum. Wir versuchen dort alle Bereiche abzudecken. Auf jeden Fall wird es die nächste Zeit dort einige interessante neue Features geben.

Also schauen wir mal, was uns die nächsten Jahre alles mit der Amiga Future passiert.

Andreas Magerl
(Chefredaktion)
 
  
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