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Artikeltyp: Testbericht
Beschreibung: Amiga Aktuell Ausgabe 8/2001
Datum: 06.04.2008 - 17:36 - Aufrufe 1186
Kategorie: Testberichte - Anwendungen
StopMenu
 
Da hat die Amiga Arena mal wieder ein registriertes Shareware-Programm für "lau" zur Verfügung gestellt. Kurz gesagt: Bei StopMenu handelt es sich um einen Clone des bekannten Windows9x-Startmenüs. StopMenü ist nicht der erste Vertreter dieser Art - gehört meiner Meinung nach aber auf alle Fälle zu den besseren und vorallem bequemer zu konfigurierenden Start-Leisten.

Nachdem das 287kb große Archiv von der Homepage der Amiga Arena geladen und entpackt wurde, kann die Installation mittels Installer-Skript gestartet werden. Während der Installation kann das später verwendete Grafikset gewählt werden. Zur Verfügung stehen Piktogramme im NewIcon- oder GlowIcon- Look. Falls auf dem verwendeten Amiga kein OS3.5/OS3.9-System installiert wurde oder falls ein OS3.1-System verwendet wird auf dem kein NewIcons- System vorhanden ist, werden die zusätzlich benötigten System-Module automatisch auf dem Rechner installiert. Auch sonst läuft die Installation recht reibungslos ab. Zu beachten wäre noch, daß das Keyfile (das übrigens auf "Amiga Arena Visitor" registriert wurde) während der Installation nicht mitkopiert wird. Dieses muß vom Anwender nachträglich aus dem Verzeichnis "key" in das neu angelegte StopMenu-Verzeichnis verschoben werden.

Wurde die Installation erfolgreich beendet, muß der Rechner noch neu gestartet werden. Nachdem die Workbench wieder zur Verfügung steht, kann StopMenu zum ersten Mal begutachtet werden. Oder doch nicht? Doch StopMenu ist installiert! Man muß den Mauszeiger nur an den unteren Bildschirmrand ziehen und die Startleiste wird erscheinen .

Die Standard-Startleiste ist so konfiguriert, daß auf nahezu allen Amiga- Rechnern, auf denen die normale Workbench-Installation aufgespielt wurde, sofort erste Gehversuche gemacht werden können.

Neben dem eigentlichen Start- ("Stop"-) Menü stehen in der Standard- Konfiguration noch vier zusätzliche Startleisten-Menüs zur Verfügung.

Das wären "Commodities", das einen vollständigen Ersatz für das Commodity- Programm "Exchange" darstellt, "Preferences", mit dem (fast) alle, im Prefs-Ordner der Workbench installierten, Voreinstellerprogramme gestartet werden können und "Screens" bzw. "WBWindows", das zum Verwalten von Bildschirmen und Workbench-Fenstern Verwendung finden kann. Ein nettes Feature ist, daß man mit dem "Screens"-Menü Amiga-Bildschirme auch als IFF- Grafik abspeichern kann.

Ganz auf der linken Seite befindet sich noch eine kleine digitale Uhr. Wird auf die Digitalanzeige geklickt erscheint ein weiteres Programm-Modul: Das "StopMeter". Dieses zeigt das vollständige, aktuelle Datum (Tag, Datum, Uhrzeit) in der Titelleiste und als Balkengrafik die momentane CPU-, Chip- Mem- und Fast-Mem-Auslastung an.

StopMenu stellt zwei Voreinsteller zur Verfügung: Zum Ersten den Einsteller für das grafische Erscheinungsbild und diverse Programmparameter (StopMenu: Stop/Program/Prefs) und zum Zweiten einen Editor für benutzerdefinierbare Menüeinträge (StopMenu: Stop/Program/Menu edit).

Mit dem Programm-Einsteller können unterschiedliche Grafik-Stile für die diversen Buttons und Menüs sowie die Schriftstile der Bezeichnungen festgelegt werden. StopMenu ist in der Lage, die grafische Aufmachung von Win95 und MagicWB (XEN) darzustellen aber auch einfach- und doppelt- umrandete Benutzerelemente stehen zur Verfügung. Neben einer ganzen Reihe weiterer Programm-Einstellungen können die oben erwähnten zusätzlichen Startleisten-Menüs auch an- oder abgeschaltet sowie an eigene Bedürfnisse angepaßt werden. Vor allem bei gut gefüllten Prefs-Ordnern sollte man sich etwas Zeit mit der Konfiguration der "Ausschlußliste" des Preferences-Menü nehmen, da es sonst zu Darstellungsproblemen kommen kann.

Diese Ausschlußliste dient dazu, bestimmte Voreinstellerprogramme, die nicht sehr häufig (oder nie) verwendet werden von der Darstellung im Preferences-Menü auszuschließen. Eine vergleichbare Ausschlußliste existiert ebenfalls für das Screens- und das WBWindows-Startleisten-Menü.

Mit dem Menu-Editor können (wie der Name schon sagt) neue Menü-Einträge im Stop-Menü festgelegt werden. Bei neuen Menüeinträgen unterscheidet StopMenu zwischen CLI- und Workbench-Programmen als auch zwischen Skripten, programminternen Kommandos und grafischen Elementen wie ausgelassenen Menüpositionen ("Leerstellen") oder einem Abgrenzungsstrich. Untermenüs (und weitere Menüs in den Untermenüs) können mit der Typ-Definition "Menu" festgelegt werden. Jedem Menüeintrag läßt sich zusätzlich ein frei wählbares Piktogramm zuordnen. Dies geschieht mit einem komfortablen Selektor. Leider funktionierte dieser Programmpunkt auf meinem OS3.9-System fehlerhaft, so daß von einer Vorschau des zu verwendeten Piktogramms nichts zu sehen war. Auf einem OS3.1-System mit installiertem NewIcons-System gab es dagegen keine Probleme.

Ein weiterer offensichtlicher Fehler ist die Darstellung der Amiga-Menüs der Voreinsteller-Programme. Auf dem verwendeten OS3.9-System (040/CGFX) als auch auf dem OS3.1-System (030/AGA) wurden Menüpunkte in schwarzer Farbe auf schwarzem Untergrund gezeichnet, was wiederum nicht sehr sinnvoll, da nicht lesbar ist. Dies ist zwar kein großes Manko, da alle Menüeinträge auch als Buttons in dem jeweiligen Einstellerprogramm wiederzufinden sind aber den Gesamteindruck StopMenus trübt dieser Umstand doch etwas. Unter Umständen läßt sich dieser Fehler auch mit einem Patchprogramm wie z.B. MagicMenu beheben. Allerdings habe ich das nicht ausprobiert.

Zu den Systemvoraussetzungen schweigt sich die englischsprachige Anleitung im Amigaguide-Format aus. Meiner Meinung nach sollte StopMenu allerdings auf allen Amigas mit OS3.1 und 2MB RAM einwandfrei funktionieren. Damit die Piktogramme nicht zu farblos aussehen, wäre eine Workbench mit min. 32 Farben oder besser 256 und mehr Farben angebracht.

Autor:  Damir Arh und Tomasz Wójcik 
Download:  http://www.online-club.de/~ARENA/ 
Programmversion:  1.9 
Homepage:  http://damir.gajba.net 
Lizenz:  Amiga Arena Freigabe 

Christian Aichinger
 
  
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