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Type: Testbericht
Description: Amiga Aktuell Ausgabe 8/2000
Date: 06.04.2008 - 17:35 - Views 1212
Category: Testberichte - Anwendungen
StopMenu
 
Softwaretest: Startleisten-Programm »StopMenu« (von Denis Nikolic)

Kurzinfo: 

- Commodity, das die Taskleiste von Windows nachahmt 
- Shareware mit Nerv-Requester, Registrierung 20 bzw. 30 DM 
- Voraussetzungen:  
- Autor: Damir Arh 
- Sprachen: englisch 
- getestete Version: 1.03 (oder 1.9?) 

StopMenu ist eines von vielen Programmen, das uns mit einer Windows- ähnlichen Taskleiste am Amiga "bereichern" möchte. Das Ganze besteht aus vier eigenständigen Programmen - zwei Einstellungs-Programmen, einer grafischen Speicheranzeige und dem Hauptprogramm, das als Commodity läuft. Was die Mindestvoraussetzungen für das Programm sind, will uns die Dokumentation leider nicht preisgeben. So muss es jeder selbst ausprobieren... (Getestet wurde das Programm mit OS3.5)

Die Installation ist schnell erledigt, wobei man eigentlich nur das Zielverzeichnis auswählen und sich zwischen NewIcons und GlowIcons entscheiden muss. StopMenu wird danach bei jedem Neustart über ein Startprogramm im WBStartup-Verzeichnis automatisch geladen.

Das erste was man vom Programm zu Gesicht bekommt ist ein Info-Requester, der sich später als Nerv-Requester herausstellt um den Benutzer an die Registrierung (20 DM für das Keyfile per E-Mail, 30 DM per Post) zu erinnern. Ein anderer auffallender Punkt ist die Versionsnummer V1.9?! In der Doku und bei der Installation war es noch V1.03. Naja...

Danach sieht man erstmal nichts mehr. Erst wenn der Mauszeiger zum unteren Bildschirmrand bewegt wird, erscheint die Taskleiste mit fünf Schaltflächen und einer Uhr am rechten Rand. Wenn eine dieser Schaltflächen angeklickt wird, öffnet sich wie erwartet eine Liste, die entweder startbare Programme oder weitere Listen enthält. Das erfreuliche daran: die Listen sind wie bei Windows mehrfach schachtelbar und nicht auf eine einzige Subliste begrenzt.

Die erste Schaltfläche ("Stop") ist wohl die wichtigste. Hier werden alle benutzerdefinierten Programme sowie die StopMenu-eigenen Einstellungen gestartet.

Die zweite Schaltfläche enthält alle Commodities, die von hier aus auch (de-)aktiviert oder beendet werden können.

Schaltfläche drei enthält eine Liste mit den häufigsten Prefs-Programmen, und die beiden letzten Schaltflächen führen schließlich alle geöffneten Fenster und Screens auf. Diese können nach vorne oder nach hinten gebracht, aktiviert oder sogar geschlossen werden. Vor letzterem warnt der Author jedoch, da es leicht zu Abstürzen führen kann (und das tut es auch! ). Von Screens kann zusätzlich ein Bildschirmfoto gemacht werden.

Ganz rechts in der Taskleiste wird noch die aktuelle Uhrzeit angezeigt. Bei einem Klick darauf öffnet sich... nein, nicht der Datum/Zeit-Einsteller sondern eine grafische Anzeige der CPU-Belastung und des freien Speichers.

In den Einstellungen können einzelne Screens, Windows und Commodities von der Anzeige in StopMenu ausgeschlossen werden, was sicher sinnvol sein kann.

Die fünf Schaltflächen können hier ebenso ein- oder ausgeblendet werden, je nachdem wie`s benötigt wird. Weiters können die Darstellungsart der Schaltflächen (Amiga, Windows, XEN, usw.), die Farben, ein Hintergrundmuster, Hotkeys, u.a. eingestellt werden. Außerdem kann gewählt werden, ob die Taskleiste auf allen Screens gezeigt werden soll und ob sie immer sichtbar sein soll oder nur bei Bedarf eingeblendet werden soll. "Immer sichtbar" wäre toll, wenn nur nicht neu geöffnete Windows die Taskleiste verdecken würden. So aber bleibt die Voreinstellung weiterhin die erste Wahl...

Mit einem weiteren Programm (dem MenusEditor) kann man sich seine eigenen Listen zusammenbasteln. Leider ist dies (und alle anderen Einstellungen ebenso) nicht sehr komfortabel. Einen "Benutzen"- oder "Testen"-Button sucht man vergeblich. Alle Änderungen müssen zuerst gespeichert werden. Ein AppWindow, wie z.B. beim ToolManager, wäre auch eine große Erleichterung, um Programme einfach durch Ziehen in die Liste aufnehmen zu können.

Zu erwähnen ist, dass nur die Listen der ersten Schaltfläche (dem "Stop"- Button) bearbeitet werden können - leider! Diese können jedoch wie bereits erwähnt mehrfach geschachtelt sein. Alle anderen Listen und auch die Schaltflächen selbst verwaltet ausschließlich das Programm. Diese zu ändern oder gar zusätzliche Schaltflächen hinzuzufügen ist nicht möglich.

Soweit grob die Möglichkeiten von StopMenu.

Nun zur Alltagstauglichkeit - Vorzüge gibt`s kaum, Nachteile dafür um so mehr: Die Größe der Taskleiste und der Schaltflächen kann nicht verändert werden, was Benutzer mit kleinen Bildschirmen evtl. ärgern wird. Ebenso werden Listenteile einfach abgeschnitten, wenn sie nicht mehr auf den Bildschirm passen.

Auch die Form der Listendarstellung kann nicht verändert werden. Listen nur mit Text oder nur mit Icons sind z.B. nicht möglich (und wenn kein Text zum Icon angegeben wird, gibt's einen Crash).

Die Listen verhalten sich meiner Meinung nach z.T. seltsam. Wenn der Mauszeiger aus der Liste gezogen wird, bleibt diese offen und die aktive Auswahl wandert mit dem Mauszeiger weiterhin mit.

Damit nicht genug: Die (wichtigste) Schaltfläche "Stop" hat eine eingebaute Beenden-Funktion (daher wohl auch der Programmname?). Wenn man jedoch ungünstig darauf klickt (etwas länger drückt), wird das Programm beim Loslassen beendet, anstatt die Liste zu zeigen. Das ist schlimmer als der Nerv-Requester.

Das größte Problem war (oder ist) jedoch die Absturzfreudigkeit von StopMenu. Es gab des öfteren Abstürze, und nach einer Weile erscheint Pixel-Müll auf dem Bildschirm. Enforcer brachte schließlich die Erklärung dafür: Bei jedem Anzeigen einer Liste gibt es mindestens einen "Enforcer- Hit" (Lesen von Adresse 0). Damit ist klar, wieso das Programm früher oder später abstürzt.

Das Fazit fällt aus obigem Grund deshalb sehr leicht: StopMenu ist in der aktuellen Version wegen der Abstürze kaum zu gebrauchen. Da mag alles andere noch so schön und praktisch sein. (was es meiner Meinung nach aber keineswegs ist.) Sobald eine stabile Version verfügbar ist, ist das Programm jedoch einen Versuch allemal wert.

Denis Nikolic
 
  
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 Testbericht:  StopMenu (Amiga Aktuell Ausgabe 8/2001)



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