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Type: Testbericht
Description: Amiga Aktuell Ausgabe 6/2002
Date: 06.04.2008 - 17:23 - Views 517
Category: Testberichte - Spiele
Puzzle Bobs
 
Es muss nicht immer 3D-Grafik und CD-Sound sein. Der Spielspaß ist der entscheidende Faktor. Ein Spiel, das nach diesem Grundsatz lebt, ist Puzzle Bobs. Ein Clone der allseits beliebten Spiele wie Puzzle Bobble oder Bust a move.

Für diejenigen, die sich jetzt immer noch kein Bild machen können: Gleich kommt eine Erklärung. Puzzle Bobs erscheint auf einem selbst gebrannten Rohling ohne Aufkleber. Im Slim-Case steckt ein gedrucktes Titelbild, kein Booklet, keine Anleitung. Es ist schon schade, dass die Absatzzahlen so gering sind, dass sogar an solchen Sachen gespart werden muss. Andererseits habe ich es ja eingangs schon erwähnt: Puzzle Bobs möchte einzig durch das Spiel bestechen, ohne irgendwelchen Schnickschnack. Das Spiel lässt sich problemlos per Installer auf die Festplatte bannen. Ab und zu ist es möglich, dass die Mods nicht mitinstalliert werden, aber dies lässt sich durch

copy puzzlebobscd:modules woimmer:dasspiel/ist/puzzlebobs/modules

schnell selbst von Hand erledigen.

Aber nun soll es endlich losgehen: Nun, was soll ich sagen: Das Spiel lief anfangs nicht. Ich bekam nur Grafikmüll. Toll, dachte ich mir, ganz wunderbar.

Ein kurzer E-Mail-Wechsel mit dem Programmierer brachte die Lösung ans Licht und hat mich zu einem totalen Fan dieses Spieles gemacht. PuzzleBobs läuft in der Tat auf nahezu jeder Konfiguration. Möglich wird dies durch ein spezielles System. Es gibt verschiedene Konfigurationen für alle möglichen Bildschirmauflösungen. Nun begab es sich, dass für meine Voodoo noch keine dabei war, aber ich habe jetzt welche, und sie werden bestimmt bald zum Download angeboten bzw. euch per E-Mail zugeschickt.

Beim ersten Start muss man den passenden Bildschirmmodus auswählen. Dann erscheinen die obligatorischen Einblendungen und das Titelbild. Hier kann man das ganze Spiel seinen Wünschen entsprechend anpassen. Es lassen sich verschiedene Hintergründe auswählen, und das auch noch an dem bevorzugten Bildschirmmodus angepasst. Es lassen sich die Samples und die Hintergrundmusik verändern, und sogar die AI ist auswechselbar. Mit ein bisschen Geschick lassen sich sogar eigene Hintergründe, Bälle und Levels kreieren. Und jedes beliebige Mod ist als Hintergrundmusik abspielbar. Da ist es klar, dass man am Anfang ein bisschen was zu basteln hat, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen (probiert mal den "Pool-Hintergrund"!).

Das Spielprinzip an sich ist relativ einfach: Ihr schießt mit farbigen Bällen auf solche, die sich auf dem Bildschirm befinden. Ziel ist es, den Bildschirm komplett leer zu räumen. Dies geht dadurch, dass die Blasen platzen, sobald sich drei gleichfarbige berühren. Sollten an diesen noch andere hängen, fallen die natürlich herunter und platzen auch, wenn unter ihnen kein Ball mehr ist. Das Spielfeld wird mit der Zeit immer kleiner, so dass der Abstand zwischen den Bällen und dem Boden abnimmt. Irgendwann berührt also mal ein Ball den Boden, und das Spiel ist aus! Soweit das ganze Game in Kurzfassung. Natürlich kommen noch so Sachen wie Zeitlimit hinzu, aber ansonsten ist das Spiel so einfach. Und gerade das macht es ja so genial. Hinzu kommen noch verschiedene Varianten.

Am simpelsten ist natürlich das Spiel allein. Die verschiedenen Level werden abgeräumt, bis irgendwann einmal die Bälle den Boden berühren. Je schneller man ein Feld abräumt, desto mehr Bonuspunkte bekommt man. Ebenso gibt es Punkte für alle zerplatzten Bälle. Die Gesamtpunktzahl wird in einer Highscore-Liste festgehalten (wenn man will). Das alles klingt simpel, aber versucht es mal: Es macht süchtig!

Richtig interessant wird es natürlich bei zwei Spielern. Hier kann mal gegen- oder miteinander spielen. Spielt man im Kooperationsmodus, gelten eigentlich dieselben Regeln wie beim Spiel allein. Versucht das mal. Gegeneinander wird es dann etwas schwerer. Alle Blasen, die auf der einen Seite zerplatzen, tauchen auf der anderen Seite wieder auf. Somit wird es echt kompliziert. Eingangs stellt man die Anzahl der Gewinnsätze ein, und schon kann es losgehen. Natürlich kann man den zweiten Spieler auch vom Computer steuern lassen. Hierzu gibt es verschiedene Arten von künstlicher Intelligenz, und auch der Grundschwierigkeitsgrad ist variabel. Und wer trotzdem manchmal nicht weiterkommt: Durch Drücken von F10 wird für kurze Zeit eine Hilfslinie eingeblendet, so dass die Schussbahn genauer einzustellen ist.

Ein weiteres von meinen Lieblingsfeatures ist der sogenannte "Schlaf- Modus". Sollte ein Programm im Hintergrund auf einmal aktiv werden, weil zum Beispiel eine E-Mail gekommen ist oder dergleichen, "schläft" Puzzle Bobs ein. Alle Soundkanäle werden freigegeben, und es kann sofort auf der Workbench gearbeitet und später das Spiel genau an dieser Stelle fortgesetzt werden. Genial.

Und trotzdem gibt es Leute, die dieses Spiel hassen werden! Nämlich die Partner der Leute, die wie gebannt vor dem Screen hängen und rufen: "Nur noch fünf Minuten, Schatz!" Puzzle Bobs macht süchtig. Und dadurch, dass es wirklich auf fast alle Bedürfnisse zugeschnitten werden kann, kommt jeder in den Genuss, und es wird auch nicht langweilig. Hoffentlich kommt der sogenannte GFX-Guide bald auf deutsch. Denn wie gesagt: Es lassen sich auch Level selbst gestalten, und dies ist die Anleitung dazu. Da die aber auf englisch ist, habe ich mich noch nicht herangewagt.

Denn hier ist das bisher einzige Manko: Es gibt nur einen Levelset. Dieser setzt sich zwar aus mehreren Bildschirmen zusammen, aber wenn man mal alle durchhat, fehlt halt Nachschub. Aber der wird bestimmt bald in Form von selbstgestalteten Levels kommen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Kauf des Spieles lohnt sich für alle, die ein gutes Gameplay zu schätzen wissen und eh nicht viel von Schlaf oder zwischenmenschlichen Beziehungen halten (denn davon wird es in nächster Zeit nicht allzu viel geben). Und wer immer noch nicht sicher ist, kann sich ja mal das Demo herunterladen.

Aber gerade nach der letzten Preisermäßigung meine ich, dass es schon drin wäre, den Amiga-Spielemarkt durch den Erwerb dieser Vollversion zu unterstützen.

Jürgen Theiner
 
  
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