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Type: Testbericht
Description: Von mombasajoe
Date: 06.04.2008 - 16:18 - Views 1136
Category: Testberichte - Spiele
Code Name Hell Squad
 
Codename Hell Squad: Wie der Titel schon andeutet, dreht sich dieses Spiel um eine militärische Aktion. Außerirdische haben sich auf der Erde niedergelassen. Wie sich herausstellt, handelt es sich um feindlich gesinnte Exemplare, die entsprechend wieder vertrieben werden sollen. Der Spieler steuert in diesem Akcion-Adventure zu diesem Zwecke eine vierköpfige Spezialeinheit. Zur Deutung des Begriffes "Action-Adventure": Das Adventure-Element steht eindeutig im Vordergrund. So hat der Spieler ein Inventar, aus welchem können Gegenstände miteinander oder mit "Hotspots" aus der Spielgrafik benutzt werden, um die vielfach knackigen Rätsel zu lösen. Die Perspektive ist mit der von Lucasfilm Adventures wie z.B. Monkey Island II vergleichbar. Das Actionelement besteht hauptsächlich darin, dass die Figuren direkt gesteuert werden (nicht über "Gehe zu" Mausklicks") und immer wieder in Feuergefechte verwickelt werden. Bewegt sich die Spielfigur über die sogenannten "Hotspots", also über oder vor Stellen, die Interaktionen ermöglichen, erscheint ein entsprechendes Symbol auf dem Bildschirm (sprechen, schauen und nehmen). Die Stellen sind allesamt gut zu finden, so dass man nicht mühsam Pixel für Pixel eines jeden Raumes absuchen muss.

Zur Technik: Ein Schnellschuss ist dieses Programm sicher nicht. Der einleitende Vorspann mit realen "Schauspielern" wirkt zwar sehr trashig und unglaubwürdig, die Hintergrundgrafiken des Spiels selbst sehen hingegen gut aus und sind teilweise animiert. Scrolling gibt es hingegen kaum, vielmehr wird von Raum zu Raum bzw. "Gegend zu Gegend" gelaufen Die Visualisierung des Inventars ist ebenfalls als gelungen zu bezeichnen. Sehr grobschlächtig wirken dafür die Hauptakteure, insbesondere auf einem scharfen Monitor. Die etwas hakelige Steuerung geht in einigermaßen Ordnung, lediglich die Feuergefechte spielen sich hakelig. Da jedoch jederzeit gespeichert und geladen werden kann, fällt dieser Umstand nicht so sehr ins Gewicht. Die soundtechnische Untermalung ist grundsätzlich gelungen. Ortsabhängig werden Hintergrundgeräusche oder Atmosphäre erzeugende Melodien eingespielt. Etwas störend ist hingegen, dass bei für beide Räume gleicher Hintergrundmusik diese erneut von vorn startet, sobald man den einen Raum verlasse und den nächsten betreten hat.

Aufgelockert wird das Spiel immer wieder durch recht amüsante Kommentare der Hauptdarsteller. Eigentlich handelt es sich bei den vier Hauptdarstellern nur um eine Person. Schaltet man von einer Person auf die andere um, erstarrt die erstere zu Salz (so sieht es zumindest aus) und bleibt auch so in der Gegend stehen, bis sie wieder aktiviert wird. In der Zwischenzeit lädt sie ihre Lebensenergie wieder auf. Jede Figur verfügt im Inventar über sämtliche Gegenstände. Es kann nur eine Person zur Zeit aktiviert werden. Oder anders gesagt: Das hätte man sich sparen können oder die Anzahl der Personen auf zwei reduzieren können. Hätte auch gereicht. Im Spiel wird diese Eigenart jedoch benötigt. Eine Person ist in einem Raum gefangen und nimmt dort einen Gegenstand auf. Eine zweite Person verwendet diesen dann, ohne mit der ersten Person in Kontakt zu treten, an einem anderen Ort, um die Befreiung einzuleiten. Gewöhnungsbedürftig und gleichzeitig unlogisch. Trotz aller Einschränkungen verbleibt ein recht spannender Spielablauf.

Ingesamt verbleibt ein recht unterhaltsames Spiel, das vom Konzept her "Wasted Dreams" sehr ähnelt, dieses qualitativ aber leider nicht erreicht. Aufgrund des recht hohen Schwierigkeitsgrades ist es für Anfänger nur bedingt empfehlenswert....sofern nicht mit einer Komplettlösung geschummelt wird.
 
  
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Codename: Hell Squad
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