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Artikeltyp: Interview
Beschreibung: vom 8.11.2000
Datum: 12.07.2005 - 13:03 - Aufrufe 3044
Kategorie: Interviews
Stefan Ossowski
 
Könnten Sie Ihre Firma und die Hauptverantwortlichen kurz beschreiben?

Haupverantwortlich für die Geschäftstätigkeit bin ich selber. Natürlich haben wir für andere Bereiche noch weitere Mitarbeiter, die sich zum Beispiel um den technischen Support, Versand, Buchhaltung und die Koordinierung neuer Konzepte kümmern.

Wieviele Festangestellte gibt es denn bei Ossowski?

Derzeit Drei!

Seit wann sind Sie auf dem Amiga tätig?

Wir sind seit 1987 auf dem Amiga-Markt vertreten. Aus den bescheidenen Anfängen heraus haben wir uns zu einer repektablen Company mit vielen eigenen Produkten entwickelt.

Wie sind Sie zum Amiga gekommen? (Wie waren die Anfänge, das Konzept usw.)

Am Anfang stand das persönliche Interesse an dem damals unglaublich erscheinenden Rechner. Schnell bemerkte ich, daß es sehr schwierig war neue Software für diese Maschine zu erhalten. Zuerst ging ich also aus reinem Eigennutz auf die Suche nach brauchbarer Software. Als ich in den Fish-Disketten etwas passendes gefunden hatte, kam mir die Idee an dem Ergebnis dieser Suche auch andere teilhaben zu lassen. Dies waren die Anfänge der Schatztruhe.

Und wie haben Sie den Umschwung von PD-Software auf kommerzielle Software geschafft? bzw. welche Gründe gab es dafür?

Gegen Ende der 80er Jahre gab es aufgrund der niedrigen Markteintrittsbarrieren eine Schwemme von PD-Händlern, die sich jeden Monat erneut mit Tiefstpreisen gegenseitig unterboten. Auf der anderen Seite formierte sich eine Bewegung von Free/PD/Shareware-Autoren die massiven öffentlichen Druck auf etablierte Händler ausübte, mit dem Ziel, daß PD-Software lediglich zum Selbstkostenpreis an Enduser abgegeben wird. Da wir damals aufgrund unserer Service-Orientierung (24-Stunden- Lieferservice, Direktimport aus USA, Kundendienst, uvm.) eher zu den hochpreisigen Anbietern zählten, hatten wir aufgrund unserer Kostenstruktur langfristig keine Chance, mit Dumping-Angeboten von Hobbyisten zu konkurrieren.

Unser Engagement im Bereich kommerzieller Software war dann letztendlich die logische Konsequenz.

1994 sind wir erneut in den PD-Markt eingetreten und haben unsererseits dann mit wohlkalkulierten Produkten (Fresh Fish, Aminet, Meeting Pearls) den CD-ROM-Markt aufgemischt.

Arbeiten Sie mit anderen Gruppen/Firmen zusammen? Lassen Sie auch selbst programmieren?

Wir arbeiten sehr viel mit externen Programmierern zusammen. Entwicklungen aus dem Bereich der Sharewareprogramme werden dabei besonders unter die Lupe genommen, denn dort finden sich oft wahre Perlen und wir erkennen das Potential dieser Leute. Solche Projekte werden dann unter unserer Leitung bis zur Marktreife weiterentwickelt und exklusiv über uns vertrieben. Wir sind also jederzeit offen für Programmierer, die interessante Produkte entwickelt haben, die sie einer breiten Öffentlichkeit präsentieren wollen. Zudem arbeiten wir natürlich auch mit vielen intenationalen und bekannten Firmen zusammen und vertreiben auch deren Produkte. Unsere aktuell über unsere Webseiten einzusehende Produktpalette ist der lebende Beweis dafür.

Was für Software veröffentlichen Sie?

Wir haben uns schon früh auf den Markt professioneller Anwendungen für den Heimanwender konzentriert. Dies macht auch aktuell den größten Teil unseres Angebotes aus. Wir sind jedoch nicht nur darauf fixiert. Auch die Entspannung mit einem guten Spiel soll nicht zu kurz kommen. Weiterhin die Aminet-Serie mit ihrer unüberschaubaren Vielfalt exzellenter Free- und Shareware und unsere Reaktion auf die Erfordernisse des Marktes wie die Unterstützung des PowerPC sind selbstverständlich.

Warum haben Sie sich für den Amiga entschieden?

Jeder, der die Präsentation des ersten Amiga erlebt hat, kann nachvollziehen, welche unglaubliche Faszination von diesem Gerät ausging, bei dem schon im Jahr 1985 Dinge selbstverständlich waren, die auf anderen Systemen erst wesentlich später verfügbar wurden. Grafik mit bis zu 4096 Farben, Vierkanalsound, echtes präemptives Multitasking und das bis heute einzigartige Konzept der ziehbaren Bildschirme strahlten eine enorme Faszination aus. Das musste man einfach haben ...

Die Aminet Serie ist wohl das bekannteste Produkt aus dem Hause Ossowski. Wie sind Sie eigentlich auf die Idee gekommen eine solche CD-Serie zu veröffentlichen und wie sieht die Zukunft der AminetCD aus?

Angela Schmidt (Meeting Pearls, MakeCD, uvm.) hat mich im Frühjahr 1994 davon überzeugt, das Projekt "Aminet CD" in Angriff zu nehmen. Damals kosteten gewöhnliche Shareware-CDs bis zu 100 Mark pro Stück und die Zeit war wirklich reif, für qualitativ hochwertige Shareware-Serien zu attraktiven Preisen. Danke Angela!

Was wird/ist ihr aktuellster Titel bzw. was für Sachen liegen in der nahen Zukunft an?

Ganz frisch auf dem Markt ist die schon eben erwähnte Aminet-CD 39, ebenso wie das brandaktuelle Aminet Set 10.

Was wird in kuerze erscheinen?

In Kürze wird u.a. die Emulations-CD "Amiga Forever 4.0" mit vielen Neuerungen und Ergänzungen erscheinen. Mehr dazu bei uns im Web.

Was bietet die Amiga Forever 4.0 eigentlich den Usern so alles?

Anbei eine aktuelle Feature-Liste, die ich soeben von Michael Battilana, Cloanto erhalten habe (leider noch nicht übersetzt):
GlowIcons look (as used in Amiga OS 3.5, but compatible with NewIcons and MagicWB)
Option to switch entire environment from "new look" (GlowIcons) to "old look" (Classic) and vice versa
Amiga Explorer 4.0 (includes revolutionary self-install over serial cable, plus new Cut, Copy, Paste functions)
Directory Opus 5.5 (courtesy of GPSoftware)
Personal Paint 7.1b
Print spooler (easily print all Amiga documents under Windows, bypassing parallel port emulation)
New emulation and Workbench configuration results in faster emulation of the Amiga CPU
New MenuBox launcher
Dozens of other enhancements and new add-ons
Three hours of MPEG-1 video, featuring the complete "Deathbed Vigil" film and a speech by Jay Miner.


Ist da etwas für AmigaOne dabei?

Bisher noch nicht, aber wir haben natürlich auch auf diesen Bereich bereits ein Auge geworfen.

Was sind Ihre Lieblingsspiele für den Amiga?

Ich entspanne mich am besten bei einer Partie Flipper, wie es mir die Programme der "Pinball"-Reihe ermöglichen.

Machen Sie den Job am Amiga hauptberuflich oder ist das für Sie nur ein "Nebenjob". Was macht ihr Hauptberuflich?

Wir haben uns alle hauptberuflich dem Amiga verschrieben.

Für welchen Amiga entwickeln Sie vermehrt 68k oder PPC?

Vermehrt 68k. Mittlerweile sind allerdings auch Titel mit zusätzlicher PPC-Unterstützung (wie z.B. SuperView) oder reine PPC-Titel (wie WipeOut 2097) in unserem Sortiment.

Würden Sie auch reine PPC-Produkte veröffentlichen?

Das möchte ich grundsätzlich nicht ausschließen; ich habe jedoch allergrößte Bedenken ob reine PPC-Produkte wirtschaftlich rentabel zu vermarkten sind.

Planen Sie den AmigaNG in Zukunft zu unterstützen oder arbeitet Sie bereits an einem solchen Projekt?

Es sind Überlegungen dazu im Gange.

Und in welcher Richtung wird da überlegt?

Wir führen intensive Gespräche mit zahlreichen nahestehenden Entwicklern. Mehr kann ich derzeit leider noch nicht verraten.

Werden Sie, wenn der AmigaNG erschienen ist, auch weiterhin den Amiga Classic unterstützen?

Definitiv! Wir werden die User, die uns so lange die Treue gehalten haben, nicht enttäuschen und auch weiterhin die 68k-Plattform unterstützen.

Planen Sie auch Projekte von Ihne auf anderen Plattformen zu veröffentlichen?

Dazu können wir aktuell noch nichts sagen.

Sind Sie auch dafür, Amiga Spiele - unbeachtet das Umfanges - generell auf CD-ROM zu veröffentlichen und wie sehen Sie die Zukunft von DVD am Amiga?

Die Veröffentlichung auf CD-Rom halten wir für sehr sinnvoll. Dieser Datenträger ist wesentlich einfacher in der Handhagung und erlaubt die Beigabe von umfangreichem Bonusmaterial. An unserer Produktpalette sehen Sie, daß wir schon lange auf die CD setzen. Sobald die Datenmengen über das Fassungsvermögen mehrerer CD hinausgehen, werden wir auch die DVD in Betracht ziehen. Aktuell ist diese im Bereich Amiga jedoch noch zuwenig verbreitet.

Welchen Rechner benutzen Sie privat?

Amiga 4000/PPC und Pentium II

Und was machen Sie so alles auf diesen Rechner privat? Wo macht es mehr Spaß?

Der Amiga bereitet mir jederzeit Freude mit einigen Klassikern, die ich immer wieder gerne starte. Neben den Flippern sind dies auch einige neuere Spiele, die mich begeistern können. Mit WipeOut2097 bringe ich gerne mal den PowerPC in meinem 4000er zum Glühen. Das Spiel alleine wäre schon die Anschaffung einer PPC-Karte wert gewesen. Der PC hat mittlerweile auch Einzug in meinen privaten Bereich gehalten, jedoch nicht allzu intensiv. Der mittlerweile schon etwas angestaubte Pentium II war ursprünglich nur für geschäftliches gedacht und ist es zu 95% auch immer noch geblieben. Entspannung beim Surfen und Spielen bereitet mir der Amiga doch am meisten.

Was halten Sie von der momentane Lage vom Amiga?

Eine schwierige Lage, aus der fähige Leute aber wieder einen Weg zur Spitze finden können. Durch Petros Abschied, dem wir an dieser Stelle für sein Engagement der vergangenen Jahre ein großes Lob aussprechen möchten, wird die Situation speziell in Deutschland nicht einfacher.

Was halten Sie vom SDK?

Ein erster Schritt in diese Richtung.

Reicht dieser Schritt Ihrer Meinung aus?

Das bleibt abzuwarten. Zumindest haben wir das erste Mal seit langer Zeit eine neue Entwicklerplattform.

Hat das neue AmigaOS überhaupt eine Chance gegen den PC?

Er wird aufgrund dessen weiter Verbreitung sicher nicht dem PC das Wasser abgraben können. Ähnlich aber wie Apple den Mac erfolgreich nach langer Krise wieder im Markt plazieren konnte, kann dies auch beim Amiga zutreffen.

Wir der AmigaOne Ihrer Meinung nach dem Classic Amiga schaden?

Wir glauben, daß eine Koexistenz beider Syteme möglich ist, ohne daß dies dem Classic Amiga schaden wird.

Glauben Sie, das der AmigaNG auch nur ansatzweise so erfolgreich werden kann wie damals der Amiga bei seiner Einführung? Immerhin gibt es jetzt ja wesentlich mehr leistungsstarke Konkurrenz.

Der Markt ist schwierig, aber wenn das neue Gerät interessante und überzeugende neuer Fähigkeiten bietet, die bisher so nicht erhältlich waren, kann es erfolgreich sein.

Wie beurteilen Sie die gegenwärtige Situation des Amiga?

Betrüblich, aber nicht hoffnungslos.

Wo sehen Sie Hoffnung?

Ich kenne nach wie vor viele Entwickler und User die mit ganzem Herzen bei der Sache sind. Das macht uns Mut und deshalb glaube ich, daß konkreter Anlaß zur Hoffnung besteht.

Sind Sie der Meinung, dass das OS3.9 ein richtiger Schritt ist, oder glauben Sie, dass die Classicreihe mit OS3.5 beendet gehört und das OE der nächste Schritt hätte sein sollen?

Ja, ein weiterer wichtiger Schritt, den man nicht auslassen sollte.

Hätte Amiga es nicht lieber OS 4.0 nennen sollen?

Das hängt davon ab, wieviele neue Features bis zum Release implementiert werden. Solange Haage & Partner bei der Versionsnummer tiefstapelt und uns dann mit wirklich tollen Neuerungen überrascht, ist mir die Versionnummer eigentlich egal.

Wie beurteilen Sie die letzten Neuigkeiten zum AmigaOne? Was halten Sie von den bisher angegebenen Spezifikationen und räumen Sie diesem System Zukunftschancen ein?

Soweit interessant. Das System kann mit dem richtigen OS sicherlich Chancen auf einen respektablen Platz im Markt haben.

Inwieweit denken Sie, wird Ossowski eine Rolle für den AmigaOne spielen?

Wir werden dabei sein.

Und wie?

Indem wir die Umsetzung zahlreicher Amiga-Klassiker anschieben und finanzieren.

Wie lautet eigentlich die URL Ihrer Homepage?

http://www.schatztruhe.de/

Dort finden Sie eine Übersicht über alle unsere Produkte und können sich auch mit regelmäßigen Online-Infos zu unseren Produkten versorgen lassen.

Wie kann man Sie am besten per e-mail und snailmail erreichen?

Per EMail findet man unter stefano@schatztruhe.de direkt zu mir. Per SMail unter:

Schatztruhe GmbH
Veronikastr. 33
45131 Essen


Zudem klassisch über Telefon und Fax
Tel: 0201-788778
Fax: 0201-798447


Wie gefällt Ihnen die Amiga Future?

Eine gut gemachte Publikation, die in dieser Form sicherlich ihr Zielpublikum seht gut anspricht und mit den passenden Infos versorgt.

Glauben Sie das es gut wäre, wenn die Amiga Future zukünftig auch Anwendungen testen würde?

Ja. Aufgrund der überschaubaren Anzahl an Neuerscheinungen im Spiele-Sektor würden Ihre Leser sicherlich auch Anwendungs-Test mit Interesse zur Kenntnis nehmen.

Was halten Sie vom Insolvenzverfahren von phase 5?

Eines der unrühmlichen Kapitel aus der langen und bewegten Geschichte des Amiga.

Habt Sie ein Maskottchen?

Unser Spider, der Sie durch unsere Webseiten begleitet, ist das Maskottchen unserer Firma.

Woher kommt das Maskottchen? Gibt es dazu eine Geschichte?

Unser Spider hat natürlich auch eine eigene Lebensgeschichte. Ursprünglich suchten wir eine Figur, mit der wir auch auf unser Webangebot aufmerksam machen wollten. Nach einigen Überlegungen in Kooperation mit Karl Bihlmeier sind wir dann auf Spider gekommen, der ja nun den idealen Mitarbeiter für's Web darstellt. Ganz abgesehen davon, daß ich Karl Bihlmeiers Zeichenkünste schon seit langer Zeit bewundert habe und in ihm den idealen Partner zur Verwirklichung unserer Ideen sah!

Was sind Ihre Hobbys?

Radfahren, Urlaub, Lesen, Essen

Was sind Ihre Lieblingsfilme?

Einen ausgesprochenen Lieblingsfilm habe ich eigentlich nicht. Was Serien angeht, finde ich Ally McBeal ziemlich cool.

Was halten Sie von solchen langen und vor allem lästigen Interviews?

Information ist alles und daher stehen wir bei Fragen immer gerne zur Verfügung. Lästig kann sowas nie werden.

Was wollen Sie den Raubkopierern sagen?

Wenn ihr für den Amiga noch eine Zukunft erleben wollt, dann laßt es! Raubkopien versetzen dem Amiga den Todesstoß

Vielleicht noch ein Wort zum Schluß?

Ich fände es toll, wenn die von Haage & Partner organisierte Show in Köln (09.-10.12.2000, MediaPark 7) ein voller Erfolg werden würde und viele Amigianer daran teilnehmen.

Sie werden dabei sein? Haben Siee schon etwas für die Messe geplant?

Ja, wir sind auf jeden Fall dabei. Aufgrund der sehr überraschenden Messeankündigung (dickes Lob an Haage & Partner), die ja erst vor einigen Tagen stattgefunden hat, haben wir bislang jedoch mit der konkreten Planung noch gar nicht beginnen können.
 
  
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 Interview:  Stefan Ossowski (Schatztruhe) (No Risc No Fun vom 22.11.2000)



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