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The Amiga Future 144 was released on the May 4th.

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Diese Komplettlösung stammt und wurde erstellt von
Andreas Schlechtinger

01.01.2016 - 00:00
Allgemeines

Das automatische Getriebe schont zwar den Motor, ist aber zu lahm für den Sieg.
Geht der Sprit zu Ende, sollte man vor dem Tankstopp schauen, ob die Box leer
ist. Je nach Reifenzustand ist ein Wechsel des Gummis dabei oft ratsam. Von den
beiden Mauseinstellungen ist für Anfänger die unempfindlichere scheinbar
einfacher, aber so richtig gefühlvoll kann man sich aus brenzligen Situationen
nur mit der empfindlichen Einstellung retten. Dabei bedarf es aber viel Übung.
um nicht ständig ins Rutschen oder Schleudern zu kommen. In jedem Falle ist die
Maus dem Joystick vorzuziehen, da sie wesentlich präziser ist. Das
Reifenquietschen ist zwar ein toller Geräuscheffekt, bringt aber den schnellen
Reifentod.

Beim Lenken gilt: Niemals ruckartige Bewegungen machen, denn je kleiner der
Lenkeinschlag, desto höhere Kurvengeschwindigkeiten sind drin ( Stichwort:
Ideallinie ). Geht man zu schnell in eine Kurve, niemals gleichzeitig scharf
lenken und bremsen, sonst geht es ab in die Botanik. Knallharte Bremsmanöver mit
blockierenden Reifen am besten unterlassen. Die Bremsanzeige im Cockpit einfach
ignorieren - bringt nämlich nichts. Vor dem Bremsmanöver sollte man es erstmal
mit Gaswegnehmen probieren, das reicht meistens schon aus. Beim Überholen gilt
die Devise: Lange Geraden sind die Überholspuren der Rennstrecke. Gerade am
Kurvenausgang vor diesen Geraden beschleunigt der Computer nahezu perfekt. In
der Qualifikation sollte man zwar alles geben, aber auf keinen Fall zu riskant
fahren, ein Unfall killt sofort den Traum von der Pole Position und man geht
gleich mit zerschundenen Reifen ins Rennen. Deshalb ist es besser, ohne Unfall
und quietschende Reifen die Runde zu überstehen.So kann man nämlich von einem
der vorderen Plätze aus starten und die erste Zleldurchfahrt mit einer
Spitzenzeit absolvieren. Beim Start sollte man nicht ständig anecken, lieber
noch einen Moment auf die nächste Lücke warten. Wenn es sich ergibt, so sollte
man natürlich jede Chance, nach vorn zu kommen, gleich nutzen. Sieht man im
Rückspiegel einen Gegner, der sich zum überholen anschickt, so kann man ihn mit
einem leichten Slalomkurs behindern. Aufpassen sollte man ab Runde 2 auf
überrundete Fahrer, die sind extrem langsam und man ist schneller dran als einem
lieb sein kann. Die Soundeffekte sind dabei eine große Hilfe.

Oft lohnt es sich nach einer mißlungenen Aktion, bei der die Reifen gelitten
haben, die Box anzusteuern. Ist man allein, so kann man dies in kurzer Zeit
hinter sich bringen. Mit den nagelneuen Reifen kann man anfangs sehr schnelle
Runden fahren. Auf diese Weise ist es durchaus möglich, sich von ganz hinten in
weniger als zwei Runden wieder ganz vorn einzureihen. Ein scheinbar riesiger
Rückstand wird durch die Überlegenheit in der Maximalgeschwindigkeit wieder
wettgemacht. Zu den Karten: Die Geschwindigkeitsangaben sind Richtwerte,
wichtiger ist der richtige Gang. Die Geschwindigkeit ist immer vom Zustand der
Reifen abhängig.

Fujijama

Dieser Kurs ist der optimale Einstieg für Anfänger, ein waschechter Speedtrack
mit recht einfachen Kurven. Wenn man die scharfe Kurve nach der Zielgeraden gut
hinbekommt und auf dem Rest der Strecke gefühlvoll fährt, dann dürfte dem ersten
10-Punkte-Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Sind die Reifen schon marode,
sollte die 3. Kurve etwas vorsichtiger ( immer innen bleiben! ) und die
nachfolgenden beiden Linkskurven lieber etwas langsamer fahren ( so um die 280
Sachen ), dann kann eigentlich überhaupt nichts passieren.

Zeltweg

Viel Übung sollte man spätestens hier in die optimale Einfahrt in die Box
investieren, da fast alle späteren Kurse ebenso fiese Boxengassen haben. Nicht
zu spät bremsen, da man ja auch noch den Eingang finden muß. Baut man einen
Unfall, muß man eine weitere Runde zurücklegen. Der Tankinhalt reicht gerade für
sechs Runden, aber das hängt von der Fahrweise ab. Ist man sehr schnell und
aggressiv unterwegs und fährt die Gänge munter aus, so kann man mit Sicherheit
damit rechnen, in der letzten Kurve stehenzubleiben. Ansonsten ist die Strecke
einfach und man hat jede Menge Platz zum überholen auf den langen Geraden. Ist
man sich nicht sicher, ob der Sprit ausreicht, so sollte man auf jeden Fall
nachtanken. Nur Zweiter oder Dritter zu werden, ist besser als gar keine Punkte
zu bekommen. Ist man der Leader des Feldes, so schafft man es sogar häufig noch,
auch nach dem Boxenstopp Erster zu bleiben. Denn die besten Computerfahrer
steuern auch erst häufig in der letzten Runde die Box an. Als Rundenbestzeiten
kann man 1:35 Min. erreichen, als Gesamtfahrzeit für alle sechs Runden kann man
mit 10 Minuten rechnen.

Castellet

Dies ist eine schöne Strecke - nicht zu schwer und nicht zu leicht. Hier braucht
man nicht nachtanken, kann aber bei Bedarf eben mal schnell die Reifen wechseln,
da die Boxeneinfahrt hinter einer langsamen Kurve liegt. Die Schikane ist bei
diesem Kurs ganz schön hinterhältig, mit Max-Speed geht es ins Tal, das von
Bäumen umsäumt ist. Also ist besondere Vorsicht angebracht. An einem Punkt kann
man ganz ordentlich abkürzen. Bei freier Bahn kann man sich auf diesem Kurs
einmal das Bremsen sparen. Die letzte Kurve vor der Box ist für Anfänger eine
schier unlösbare Aufgabe. Erst sieht sieht es nach einer schnellen 4.-Gang-Kurve
aus, doch plötzlich knickt sie steil nach rechts weg. Links wartet übrigens ein
Baum. Also: präzise auf 200 Sachen runterbremsen. In Castellet kann man
Rundenbestzeiten von 59 Sekunden und Gesamtzeiten von sechs Minuten erreichen.

Silverstone

Silverstone ist eine ausgeglichene Strecke mit nur wenigen gefährlichen Kurven
gleich nach der Boxengasse und der Zielgerade, in denen man mit abgefahrenen
Reifen schnell ins Schleudern kommt. Aber auf diesem Kurs hat man bei
fehlerfreier Fahrt über die langen Geraden oft einen großen Vorsprung, der einen
Reifenwechsel möglich macht. Die erste Kurve hinter den Boxen und die erste nach
Start und Ziel verlaufen beide nach rechts und bergauf, diese sind in jedem Fall
von Anfängern vorsichtig anzugehen, da man durch die Unebenheiten auf dem Hügel
schnell die Bodenhaftung verliert und besonders schnell ins Rutschen kommt. Bei
vorsichtiger Fahrweise sind dies aber keine größeren Probleme. Rundenbestzeiten
von 1:15 Minuten und Gesamtzeiten von 7:50 Minuten sind dann immer drin.

Anderstorp

Diese Piste ist ein ganz heißes Pflaster, Kurve reiht sich an Kurve. Zum Glück
ist die Strecke nicht zu lang, so daß eine Tankfüllung ausreicht. Komischerweise
fahren aber in jedem Rennen alle Computerfahrer an die Box. So kann man als
Zweitplazierter manchmal noch ein Rennen gewinnen, weil der Spitzenreiter in der
allerletzten Runde nochmal ein Päuschen macht.Man kann auch zum Beispiel in der
ersten Runde in die eingezäunte Box fahren und warten, bis sich alle Fahrer
hinter einem versammelt haben, um dann, mit etwas Glück, nach der halben Runde
das Ziel als Leader zu erreichen. Ähnlich wie in Castellet kann man sich auch
hier einen kleinen Vorteil verschaffen, wenn man eine Kurve schneidet. Ansonsten
sollte man aber versuchen, erstmal mit den rechnergesteuerten Fahrern
mitzuhalten, um dann auf dereinzigen Geraden einige davon zu überholen. Auf
dieser Piste ist Risiko fehl am Platz, hier zahlt sich Beharrlichkeit aus. Die
zweite Kurve nach der Schikane ist schwer zu fahren. Die anderen Fahrer rauschen
volles Rohr durch, aber für uns heißt es Bremsen. Wenn man nicht zu hart in die
Eisen geht, kommt man auf Rundenbestzeiten von 1:09 Min. und auf eine
Gesamtfahrzeit von 7:20 Min.

Watkins Glen

Neben Anderstorp ist dies die anspruchsvollste Strecke, da hier sehr lange zu
fahren ist und viele verschiedene Kurven vorhanden sind. Nach der dritten Runde
sollte man sobald die Box mal leer sein sollte, seine Chance zum Tanken sofort
nutzen. Vor der Schikane ist eine Ecke nach rechts, wo man auf den rechts
liegenden Felsen achten sollte, aber gleichzeitig nicht zu weit nach links darf,
da dann schon die rechts liegende Fahrbahnverengung kommt. Schwierig ist die
nach der Box liegende Links-Rechts-Kombination. Hier verschätzt man sich
schnell, flotter als etwa 240 Sachen geht es einfach nicht - am Ende kommt zudem
plötzlich ein Knick nach links.