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Robinson´s Requiem


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01.01.2016 - 00:00
Entdeckungstour im Landungsgebiet

Ich finde mich auf einem Planeten wieder, mit nichts als meiner Kleidung. Aber ich bin offensichtlich nicht der einzige Robinson hier, denn da vorne kommt der Einzelgänger Socrates. Mir wird klar, bei dieser Mission muß jeder sehen, wo er bleibt. Ich schlage ihn nieder und beschaffe mir sein Messer, die Batterie, die 1L Flasche und 20 Streichhölzer. Die Flasche fülle ich sofort mit dem Wasser eines kleinen Sees. Um ein Feuer zu machen, hole ich mir ein paar äste. So kann ich das Wasser desinfizieren. Nicht weit entfernt, führt mich ein kleiner Weg nördlich unter eine Brücke, wo ich mein Wrack mit dem AWE-Medipack und etwas Draht finde. Ab jetzt kann ich zum Desinfizieren des Wassers die Tabletten benutzen und die wertvollen Streichhölzer sparen. Weiter in Richtung Westen begegnet mir Darwin. Als Werwolf verwandelt, stürzt er sich auf mich und verletzt mich böse. Ich schlitze ihn mit dem Messer auf und behandle so schnell wie möglich meine tiefen Wunden. Da ich nur wenig Anaesthetikum habe, nehme ich einmal, ohne mich zu betäuben. Nachdem ich mich etwas erholt habe, gehe ich den Weg nach Süden, der auf eine Hochebene führt. Ein gefährlicher Adler will sein Nest verteidigen und greift mich an, doch ich erlege ihn mit dem Messer und nehme sein Fleisch. In seinem Nest finde ich eine Menge Federn und ein Ei. Wieder unten angekommen, nehme ich ein paar äste und Würmer mit. Ich gehe wieder ganz nach Westen und biege dann nach Norden ab, wo ich einen hungrigen Tiger brüllen höre. Im weitem Bogen krieche ich an ihm vorbei, bis ich zu einem merkwürdig aussehenden Baum komme. Sein Harz kann ich für Fackeln verwenden, die mir im Dunkeln den Weg beleuchten. Ganz in der Nähe finde ich eine Höhle, in der es ein paar harmlose Urmenschen gibt, die mich aber angreifen. Ich muß mich mit dem Messer wehren. Ein nördlicher Weg führt zu einer Stelle mit Salpeter. In der Mitte der Höhle finde ich das Gerippe von Hume und seinen Sesam. Der Ausgang im Westen führt zu einem Sumpfgebiet. Um mich vor Malaria zu schützen, schlucke ich vorsichtshalber Chinin.

Bekanntschaft mit den schönen Freitags

Durch die Anzeige auf meiner Karte finde ich einen weiteren Robinson, Epicurus. Er gibt mir eine Kette, die mich als seinen Freund ausweist. Leider zeigt sie bei den Reptilien hier im Sumpf keine Wirkung. Ihr Fleisch und das Leder kann ich gut gebrauchen, um mir eine Hose und eine Jacke davon zu nehmen. Von den massiven Bäumen schneide ich mir Lianen ab. Jetzt kann ich einen Bogen herstellen und ihn mit den Pfeilen benutzen. Im Südwesten begegnen mir schöne, aber bewaffnete Frauen. Sie bitten mich, einen gefährlichen Kagoo zu toten, der nachts die kleinen Freitags auffrisst. Nachdem ich ihr Haustier, einen gigantischen Stegosaurus, gemolken habe, mache ich mich auf den Weg zu Kagoo. Oh Gott, ich höre ihn schon trompeten. Obwohl es dämmert, erkenne ich die Umrisse eines riesigen Tyrannosaurus Rex. Vor Angst fluechte ich wieder in die Höhle zurück zum Urwald. Doch da wartet noch der Tiger auf mich. Pfeil und Bogen erweisen sich als effektive Waffe. Natürlich nehme ich sein Fell und esse mich an seinem Fleisch satt. Ein weiterer Tiger belauert mich, als ich die Brücke in der Nähe des Wracks überquert habe. Mit Pfeil und Bogen schiesse ich mir den Weg in die von ihm bewachte Höhle frei. Es ist eiskalt hier, doch meine Felle reichen erst für ein Paar Pelzstiefel. Richtung Norden will mir ein Flugsaurier die Augen aushacken, aber meine Pfeile bringen ihn zum Absturz. Ein östlicher Gang führt mich zu meinem Feind Diogenes. Alles, was von ihm blieb, ist sein Rasierer, ein Messer und ein Videospiel. Da der Weg nicht weiterführt, kehre ich um und benutze den nördlichen Gang.

Der Auftrag des 2. Befehlshabers

Ich bin in eine steppenartige Gegend geraten. Ein Blaetterhut schützt mich vor einem Sonnenstich. Westlich entdecke ich gewaltige Büffel. Ich versuche aus einiger Entfernung auf einen zu zielen. Als er gereizt heranrast, bringe ich ihn durch mehrere Pfeilschüsse zu Fall. Das Fell der Büffel kann ich später für weitere Kleidungsstücke benutzen. Ihr Fleisch ist wohl die einzige feste Nahrung in dieser Gegend. In der Nähe liegt der arme Pythagoras von den Büffeln zerstampft am Boden. Durch eine Brücke in Richtung Norden erreiche ich meinen Erzrivalen Nietzsche. Er beauftragt mich, alle 20 Sesams zu finden und ihm zu übergeben. Durch die Eingabe der Daten in den AWE- Hauptcomputer zur wissenschaftlichen Forschung, soll die Mission erfüllt sein und ein Weg freigegeben werden, diesen Planeten zu verlassen. Bis jetzt habe ich erst 6 Sesams, inklusive meines eigenen, deshalb mache ich mich daran, die restlichen 14 ausfindig zu machen. Auf einer Hochebene, nicht weit von Nietzsche, entdecke ich einen kleinen See und eine Siedlung. Die wilden Bewohner gehen mit ihren Speeren auf mich los. Von weitem schwäche ich sie mit Pfeilen, um sie dann im Nahkampf mit dem Messer zu toten. Ich finde hier einen wertvollen 3-Liter-Beutel und Kartoffeln. Weiter südlich muß ich einen zähen Flugsaurier mit vielen Pfeilschüssen erledigen, bevor ich die Leiche von Hegel entdecke, den die Eingeborenen gekreuzigt haben. Auf meinem Weg nach Osten muß ich riesigen Spinnen ausweichen, deren Bisse giftig sind. Im äussersten Nordosten liegt eine weitere Höhle.

Kampf dem Tyrannosaurus Rex

In weiter Ferne höre ich trompetenartige Klänge, die mich an den T. Rex aus dem Sumpf erinnern. Als ich versuche, ins Zentrum der Höhle vorzudringen, greift mich ein Saurier an, gegen den ich mich mit den Speeren der Eingeborenen verteidigen kann. Um Begegnungen mit seinen grassieren Artgenossen zu vermeiden, beeile ich mich und halte mich auf dem Hauptpfad in Richtung Süden, bis ich zu einem Ausgang komme. Eine fast unerträgliche Hitze schlägt mir aus einem rötlichen Wüstengebiet entgegen. Der Boden scheint sich an den kariert gemusterten Stellen aufzulösen, so daß ich diese meide. Im Südwesten treffe ich auf Freud, der total verwirrt sein Fahrrad sucht. Mein Auftrag zwingt mich dazu, seinen Sesam zu erkämpfen. Seine Signalpistole tröstet mich über seinen Tod hinweg. Weiter nördlich fällt mir ein Rhino auf, das jedoch zu stark für mich zu sein scheint. Auf der Suche nach etwas Genießbarem, finde ich im Zentrum dieser Gegend kriechende Reptilien. Nordwestlich von ihnen kann ich den Sesam von Descartes ausmachen. So ausgerüstet, erforsche ich jetzt die Saurierhoehle genauer. Ich nehme rechts einen Gang, der wieder zurück nach Süden führt. An seinem Ende finde ich den Sesam von Pascal. Weiter nördlich befindet sich eine kleine Salzkammer und etwas Wasser, an dem eine Schildkröte lebt. Leider bin ich mit meiner Kraft so am Ende, daß ich dieses friedliche Geschöpf verzehren muß. Seinen Panzer setze ich mir als Helm auf. Wieder im Zentrum der Höhle, biege ich nach Westen ab, bis ich zu einer größeren Kammer komme. Mir sticht ein weiterer Sesam ins Auge. Als ich näherkomme, erscheint aus dem Nichts der große Kagoo. Ich renne, was ich kann, den Gang links nach Süden. Den Atem des T. Rex im Nacken, rette ich mich in den Sumpf. Dort warte ich auf die Nacht und rüste mich für den Kagoo. Nachdem ich ihn schon mehrmals gehört habe, sehe ich ihn von einem Hügel auf mich zulaufen. Sofort feuere ich mit Freuds Signalpistole in die Luft, der Himmel erhellt sich, und der T. Rex bleibt geblendet stehen. Jetzt kann ich ihn ungefährdet mit Pfeilen und Speeren durchbohren. Als der Himmel sich wieder verdunkelt, benutze ich erneut die Signalpistole und bringe ihn endgültig zu Fall. Ich hole den vom Kagoo bewachten Sesam von Theophrastus aus der Höhle und berichte dann dem weiblichen Geschlecht von meinem Erfolg. Die Freitags bedanken sich mit einer Lampe und einem Kuß. Der eifersüchtige Epicurus will sich rächen, doch ich erweise mich als der bessere Kämpfer. Die Belohnung ist eine Whiskeyflasche.

Unterwegs mit dem Floss

In den Urwald zurückgekehrt, finde ich am suedoestlichen Ende eine weitere Höhle, in der ich nur kriechend vorankomme. In der Mitte begegnen mir undefinierbare Monster, die ich mit einem Speer leicht zur Strecke bringe. Im Südwesten dieser Höhle finde ich den Sesam von Spinoza. Der Ausgang befindet sich im Nordosten. Ich bin jetzt in einer dichtbewachsenen, gebirgigen Gegend. Noch bevor ich mich weiter umschauen kann, treffen mich Laserschüsse eines anderen Robinsons. Geduckt versuche ich, ihn aus einiger Entfernung mit Pfeilen zu treffen. Mit viel Ausdauer (und Pfeilen) fällt er Schließlich um. Es hat sich gelohnt: Pavlov hatte einen Laser mit 20 Schuß und feuerfeste Handschuhe bei sich. Ein anderer Robinson hatte nicht so viel Glück wie ich: Schopenhauer fand ich nur noch tot. In dieser Gegend brüllen mehrere Tiger, weshalb ich mich nur vorsichtig bewegen darf. Sobald einer von ihnen auf mich zu rennt, erlege ich ihn mit Pfeilen. Auf diese Weise komme ich zu 8 Fellen und einer Menge Fleisch von den insgesamt 4 Tigern. Von dem riesigen See hole ich mir Wasser und angle ein paar Fische. Ganz in der Nähe scheint jemand begraben zu sein. Ich gehe näher heran und erkenne zu meiner überraschung ein Floss, das ich sofort ausprobiere. Als ich jedoch in die Nähe einer Brücke komme, scheint jemand auf mich zu schießen. Also schaue ich, wie ich auf diese Brücke komme. Auf meinem Weg dorthin treffe ich auf einen Pferdemenschen. Von einiger Distanz besiege ich ihn mit seinen eigenen Waffen. Doch schon taucht der nächste auf. Schaffe ich es nicht mit Pfeil und Bogen, muß der Laser rann. Als ich endlich die Brücke überquert habe, sehe ich mich einer ganzen Horde von angriffswütigen Pferdemenschen gegenüber. Mit gezielten Laserschüssen in die Brust liegen sie mir bald zu Füßen. Ich nehme nicht nur ein Hackebeil mit, sondern auch Kants Sesam. Zurück im Süden, biege ich in einen kleinen Weg ein und sehe hasenartige Wesen herumhoppeln. Wegen ihrer Felle erlege ich sie mühsam. Jetzt reichen die Felle für eine Hose, eine Jacke und für Handschuhe. Nun kann ich in Ruhe das Gebiet vom Wasser aus erkunden. Im Südosten führt der See in eine Höhle hinein. Ich nehme zuerst die linke Verzweigung, sie endet an einer Schwefellagerstätte. Dann fahre ich mit dem Floss in den rechten Flussarm. Plötzlich geht es vor mir steil bergab. Aus Angst vor dem eiskalten Wasser ( Aussentemperatur -20 Grad ), tausche ich meine Fellsachen gegen die Reptilienkleidung. Huhuhaa, schnell ans Ufer und wieder die warmen, trockenen Sachen angezogen. Leider schneidet mir der Wasserfall den Rückweg ab. Ich muß also irgendwie zu dem Höhlenteil, der den Urwald mit der Steppe verbindet. Auf meinem Weg kämpfe ich mit brutalen Höhlenmenschen. Ganz ohne Laser komme ich auch hier nicht aus. Im Norden finde ich den Sesam von Marx und westlich davon ein Kohlelager. Im Süden finde ich Schließlich Wasser, hinter dem der Durchgang zum anderen Höhlenteil liegen muß. Bevor ein schon bekanntes Flugtier mir die Augen aushacken kann, schaffe es, ans andere Ufer zu schwimmen und den Weg Zurück in die Steppe zu finden.

Das Finale

Mir fehlen jetzt nur noch die Sesams von 3 Robinsons. Nina wartet auf mich, das hat sie mir im Traum mitgeteilt. Von Abelard habe ich noch keine Spur gefunden. Bleibt noch Nietzsche, mein ärgster Rivale in der Ausbildung. Kann ich ihm wirklich trauen? Warum mußte ich die Sesams allein beschaffen? Was ist, wenn er mich nur ausbooten will ? Ich werde ihm gegenübertreten und seine Augen sprechen lassen. Als ich ihm begegne, ist mir klar, daß nur einer von uns hier herauskommt. Mit einem gezielten Schuß erkämpfen ich mir seine Gasmaske und neue Patronen für den Laser. Auf in die Wüste, aus der ein Weg nach draußen fuhren soll. Diesmal bereite ich mich jedoch besser auf die große Hitze vor. Kürbisse, Kamelkoettel und soviel Wasser, wie ich schleppen kann, nehme ich mit. Fleisch werde ich unterwegs finden und sofort verzehren, um die unverderblichen Lebensmittel zu sparen. Im Westteil der Weste befinden sich eine Menge schiesswütiger Droiden, denen ich nur mit Laser oder Signalfeuerpistole gewachsen bin. Einer ist jedoch dabei, dem kann ich so nicht beikommen. Ich erinnere mich an das Rhino, dem ich bei meinem ersten Besuch ausgewichen bin. In seiner Nähe finde ich eine Batterie. Als ich sie nehme, wacht jedoch das Rhino auf und hat es auf mich abgesehen. Nur in letzter Not kann ich davonrennen, den Weg nach Osten einschlagen und es irgendwann abhängen. Die Batterie benutze ich für eine Droiden- Falle. Ich lasse den grossen Droiden auf mich zukommen und stelle ihm die aufgeladene Falle vor die Füße. Ich selbst schütze mich mit den feuerfesten Handschuhen. Wie vom Blitz getroffen, zerfällt der Droid zu Metallstaub. Hinter ihm führt der Weg in eine rotfarbene Vulkanhoehle. Weitere Droiden bedrängen mich, bevor ich im Südosten der Höhle den toten Abelard finde und genau untersuchen kann. Seinen Fusions-Laser benötige ich dringend im Kampf gegen die vielen Droiden. Lavamassen versperren mir teilweise so den Weg, daß ich nur kriechend eine Lücke finde und mühsam zum Ziel vordringe. Im Zentrum scheint sich eine Zentrale zu befinden, denn ich kann Computer von AWE erkennen. Ich kann dort jedoch nicht hin, bevor ich nicht den Sesam von Nina gefunden habe. Sie hat ihn in einer Vulkanspalte versteckt, was sie mir mit ihren telepathischen Kräften mitgeteilt hat. Also nehme ich den Weg nach Westen. Am Ende der zweiten Abbiegung nach rechts finde ich eine Tür. Leider ist sie mit keinem Mittel aufzukriegen. Den Sesam von Nina finde ich erst ganz im Norden. Endlich habe ich die Sesams aller Robinsons. Auf mich wartet die Zentrale, in der ich das Kraftfeld deaktivieren muß. Den Schwarm von Flugdroiden schaffe ich mir mit einem Molotow-Cocktail vom Hals. Als ich 19 der Sesams eingegeben habe und sich immer noch nichts tut, benutze ich ein letztes Mal die Karte und prüfe meine Gesundheit. Dann stecke ich auch meinen Sesam in den Schlitz. Der Alarm geht los. Das Gravitationsfeld ist aufgehoben. Da hier nichts passiert, laufe ich Zurück zu der verschlossenen Tür. Tatsächlich, sie öffnet sich. Ich bin frei! Draußen wartet Nina, und wir können endlich von diesem Planeten verschwinden.

Allgemeine Tipps:

01.01.2016 - 00:00
- Streichhölzer sind ziemlich knapp, deshalb zum Desinfizieren immer
Tabletten nehmen.
- Ein Feuer machen, wenn man in einer Höhle ist und schlafen will.
Nach dem Schlaf kann man die erloschene Fackel mit dem Feuer neu
anzünden, ohne ein Streichholz zu verbrauchen.
- Immer mehrere Fackeln mitnehmen, dann kann man das Icon " Fackel
ersetzen " benutzen.
- Wenn man schnell sein muß und zu wenig Kraft zum Rennen hat, dann
muß man entweder schlafen oder ein paar Vitamintabletten nehmen.
- Vitamintabletten helfen auch, wenn man schon lange nichts mehr
gegessen hat.
- Verdursten kann man sehr schnell, vor allem in Hohlen, deshalb
soviel Fleisch wie möglich essen. Es ersetzt viel Wasser. Auch
sollte man Fleisch mitnehmen, aber man muß es schnell aufessen.
- Vor allem bevor man in Hohlen geht, Wasser auffielen. In den
einzelnen Gebieten gibt es überall genug Nahrungsquellen.
- Den 3-L-Beutel muß man unbedingt finden!
- Wird man verletzt, dann nicht sofort die Wunden betäuben und nähen.
Zuerst nur verbinden. Verliert man sehr viel Blut, dann kann man
mindestens einmal ohne Betäbung nähen.
- Hat man Blut verloren, dann muß man nicht gleich einen Plasmabeutel
benutzen. Fleisch und Wasser ersetzen Blut nach und nach.
- Bei beginnenden Infektionen wartet man erst mal ab und benutzt
Antibiotika erst, wenn es schlimmer wird.
- Die Bekleidung sollte dem Wetter angepaßt sein. Gegen viel Sonne
schützt ein Blaetterhut. Gegen sehr kaltes Wasser zieht man
Reptilleder-Bekleidung an. Gegen eisige Kälte helfen warme
Pelzsachen.