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The Amiga Future 141 was released on the November 5th.

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01.01.2016 - 00:00
Hier nun ein Weg, um es in jedem Szenario unter jedem Schwierigkeitsgrad bis zum Präsidenten/Premierminister zu bringen. Der Witz liegt in der Übernahme fremder Eisenbahnen. Es wird vielfach der Fehler gemacht, in marode Unternehmen zu investieren, die sich teilweise erst nach Jahrzehnten rentieren (wenn sie nicht vorher pleitegehen). Dabei ist es keinesfalls falsch, Linien aufzukaufen, die keinerlei Erfolgsaussichten versprechen. Entscheident ist nur, was man mit diesen Unternehmen macht! Die Erfolgsstrategie liegt nämlich nicht im Aufpäppeln, sondern im gnadenlosen Auspressen und anschließenden Verkauf der Linie. Die Idealstrategie für den Spielanfang sähe wie folgt aus : Nachdem man sich "ganz normal" seine erste Linie mit zwei bis drei Bahnhöfen aufgebaut hat, nimmt man anschließend so viele Bonds auf, daß man mindestens 1,2 bis 1,3 Millionen in Bar hat. Die Zinszahlungen darf man dabei ohne weiteres ignorieren. Sobald dann der erste Konkurrent den Markt betritt, kauft man sofort deren Aktien. Wenn es gelingen sollte, das erste Aktienpaket dieses Konkurrenten noch vor ihm selbst zuz kaufen, ist für diesen das Spiel zu Ende. Man kauft dann wechselseitig seine Aktien, doch aufgrund des geringen Anfangskapitals ist der Newcomer gezwungen, einen neuen Bond aufzunehmen. Somit steht einer problemlosen 60 Prozent Beteiligung nichts mehr in Wege. Sobald man also stolzer Besitzer einer zweiten Eisenbahnlinie geworden ist, wird diese systematisch in den Ruin getrieben: Zuerst transferiert man sich sämtliche Barschaften der bedauernswerten Tochtergesellschaft. Anschließend verkauft man ein Aktienpaket, womit man die Mehrheit an der Gesellschaft wieder verliert. Diese wiederum hat dann nichts Eiligeres zu tun, als sich gegen weitere "hostile takeovers" zu sichern, indem sie versucht, ihrerseits 50 Prozent ihrer eigenen Aktien zu kaufen. Da sie aber kein Geld hat (wir haben sie ja gerade bis aufs Hemd geplündert), muß sie einen Bond aufnehmen. Und jetzt kommen wir wieder : In der Zeit, in der unsere ehemalige Tochtergesellschaft einen Bond aufnimmt, kaufen wir wieder ein Aktienpaket dieser Gesellschaft. Schon sind wir wieder mehrheitlich beteiligt, plündern sie wieder aus, verkaufen wieder ein Aktienpaket etc. etc. Am Ende dieses Spielchens hat die Tochtergesellschaft - abhängig von der wirtschaftlichen Gesamtlage - zwischen 2,5 und 4 Millionen Schulden, ist völlig Pleite und kein Konkurrent mehr für uns. Wir dagegen schwimmen in Geld und können endlich da mal Hotels und "stone masonries" bauen, wo wir es immer schon mal wollten. Ganz wichtig : Sobald die erste Bilanzierung ins Haus steht, unbedingt mengenweise eigene Aktien kaufen! Nach einer solchen Aktion explodieren die eigenen Shares förmlich, und auf diese Weise hat man dann doppelt gewonnen. Idealerweise geschehen diese kaum verbrämten Fälle von Wirtschaftskriminalität innerhalb einer einzigen Bilanzperiode; wartet man bis zur Bilanz, sacken die künstlichen aufgeblähten Kurse der Tochtergesellschaft. Trotzdem wird man auch in diesem Fall noch einen satten Gesamtgewinn verzeichnen; lohnen tut sich das Ganze also auf alle Fälle. Schwieriger ist es, wenn eine neue Eisenbahngesellschaft in der Lage war, vor uns das erste Aktienpaket zu kaufen. Dann klappt das nicht mit der problemlosen Übernahme. Um diese Gesellschaften nicht zu stark werden zu lassen empfiehlt sich folgender Weg : Wenigstens die ersten 50 Prozent Anteile kaufen, bis zur ersten Bilanz warten. der Aktienkurs sackt dann ganz gewaltig. Man nimmt dann entsprechend viele Bonds auf und kauft die restlichen 50 Prozent zum doppelten Preis. Anschließend macht man dasselbe mit der Gesellschaft wie oben beschrieben. Hierbei ist aber wichtig, da0 das nur mit Linien geht, deren Aktien noch nicht allzu stark gestiegen sind. Auch wenn es dieser Gesellschaft vor unserer Übernahme ganz gut ging: Danach ist ihr das wirtschaftliche Rückrat gebrochen, und der Gang zum Konkursrichter ist nur noch eine Frage der Zeit.

Weitere Tips...

01.01.2016 - 00:00
Solltet Ihr doch am Schwierigkeitsgrad des Spieles scheitern, könnt Ihr zu
folgender Möglichkeit greifen: Ihr besorgt Euch zu Anfang des Spiels durch
den Verkauf von Obligationen ein ausreichendes Kapital von ca. 1,5
Millionen. Die Zinsen können dabei voll vernachlässigt werden. Sobald nun
der erste Konkurrent auftaucht, müßt Ihr möglichst schnell sein und ein
Aktienpacket seiner Gesellschaft kaufen. Es ist unbedingt notwendig, daß es
Euch gelingt, vor Ihm zu kaufen!! Nun beginnt Euer Konkurrent natürlich
auch seine Aktien zu kaufen, um sich vor einer Übernahme zu schützen.
Eigentlich müßte also nach dem abwechselndem Kauf jeder 50% besitzen (man
kann immer nur Aktienpakete von 10% kaufen). Euch kommt aber zugute, daß
alle neuen Eisenbahngesellschaften nur 1 Mio. Grundkapital haben. Euer
Konkurrent hat damit nicht genügend Geld, 50% zu kaufen und verschwendet
einen Zug darauf, sich neues Geld zu besorgen. Diesen Zug habt Ihr
Vorsprung, und so gelingt es Euch, 60% seiner Eisenbahngesellschaft zu
übernehmen. Damit aber nicht genug, der eigentliche Sinn des Ganzen
besteht nun nicht darin, diese Gesellschaft aufzubauen (kann man natürlich
auch machen), sondern sie kräftig auszunehmen. Das funktioniert wie folgt:
Ihr transferriert nun alle Barschaften der übernommenen EB auf Euer Konto.
Danach verkauft Ihr 10% Eurer Anteile. Der Konkurrent hat nun nichts
Eiligeres zu tun, als neue Kredite aufzunehmen, um das auf dem Markt
befindliche Aktienpaket zu erwerben und sich vor weiteren Übernahmen zu
schützen. Ihr kauft nun aber gleich nach dem Verkauf das Packet wieder auf
und erhaltet erneut die Kontrolle über die gegnerische EB, die nun durch
den Kredit zu neuer Barschaft gelangt ist, die Ihr natürlich sofort wieder
auf Euer Konto transferriert. Das ganze Spielchen könnt Ihr dann ein
paarmal machen, bis die andere Gesellschaft keinen Kredit mehr bekommt.
dann könnt Ihr noch alle vorhandenen Aktien verkaufen und auf den nächsten
warten. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe erscheint meist nach 3
Kalenderjahren ein neuer Konkurrent, auf den man sich so schon etwas
vorbereiten kann. Bei diesem Verfahren gibt es noch eine Kleinigkeit zu
beachten: es kann sein, daß sich die übernommene EB nicht weiter in
Schulden stürzen kann, da die Zinsen zu hoch liegen. Läßt man ihn nun noch
eine Weile leben kann es sein, daß die Zinsen kräftig fallen. Nun kann er
sich doch wieder weiter verschulden und Ihr macht noch die eine oder andere
Million mehr!
Ganz wichtig : Sobald die erste Bilanzierung ins Haus steht, unbedingt
mengenweise eigene Aktien kaufen! Nach einer solchen Aktion explodieren die
eigenen Shares förmlich, und auf diese Weise hat man dann doppelt gewonnen.
Idealerweise geschehen diese kaum verbrämten Fälle von Wirtschafts-
kriminalität innerhalb einer einzigen Bilanzperiode; wartet man bis zur
Bilanz, sacken die künstlichen aufgeblähten Kurse der Tochtergesellschaft.
Trotzdem wird man auch in diesem Fall noch einen satten Gesamtgewinn ver-
zeichnen; lohnen tut sich das Ganze also auf alle Fälle. Schwieriger ist es,
wenn eine neue Eisenbahngesellschaft in der Lage war, vor uns das erste
Aktienpaket zu kaufen. Dann klappt das nicht mit der problemlosen Übernahme.
Um diese Gesellschaften nicht zu stark werden zu lassen empfiehlt sich
folgender Weg : Wenigstens die ersten 50 Prozent Anteile kaufen, bis zur
ersten Bilanz warten. Der Aktienkurs sackt dann ganz gewaltig. Man nimmt
dann entsprechend viele Bonds auf und kauft die restlichen 50 Prozent zum
doppelten Preis. Anschließend macht man dasselbe mit der Gesellschaft wie
oben beschrieben. Hierbei ist aber wichtig, daß das nur mit Linien geht,
deren Aktien noch nicht allzu stark gestiegen sind. Auch wenn es dieser
Gesellschaft vor unserer Übernahme ganz gut ging: Danach ist ihr das
wirtschaftliche Rückrat gebrochen, und der Gang zum Konkursrichter ist nur
noch eine Frage der Zeit.

Nun zum Spiel: Generell immer möglichst nur weite Entferungen von Ost nach
West oder umgekehrt überbrücken! Der erste Zug erreicht ja wohl auch immer
einen Geschindigkeitsrekord, man sollte dann auch darauf achten, daß man
ihn im weiteren Verlauf des Spieles möglichst optimal auslastet. Scheut
Euch auch nicht davor, Tunnel zu bauen, und je mehr Signalstellwerke auf
einer Strecke desto besser. Solltet Ihr übrigens vorhaben, eine Strecke
zweigleisg zu bauen, so ist zu beachten, daß die ganze Strecke als
eingleisig gilt, sobald nur ein kleiner Teil davon nur aus einem Gleis
besteht.

Bei den Zügen ist darauf zu achten, daß man sich nicht von der
Höchstgeschwindigkeit beeindrucken läßt. Wenn es darum geht, viele Waggons
zu ziehen, sind meist Züge mit geringerer Höchstgeschwindigkeit schneller!

Wie auch bei den Bahnhöfen sollte man auch bei den Zügen darauf achten, sie
optimal einzusetzen, da man maximal 32 Stück gleichzeitig besitzen kann.

Was den Schwierigkeitsgrad betrifft, so hat dieser natürlich auch Vorteile,
so kann man z.B. nur als Tycoon 3 andere Eisenbahngesellschaften
übernehmen, sonst geht nur eine oder zwei!

Da man eh darauf achten sollte, möglichst von Ost nach West zu bauen, kann
man auch darauf achten, möglichst eine Transkontinentallinie zu bauen.
Dafür kriegt man (im Szenario USA Westen jedenfalls) 'ne volle Million, die
man nicht verschenken sollte.

Wie schon irgendwo erwähnt ist es anzuraten, vor der ersten Abrechnung
möglichst viele der eigenen Aktien zu kaufen, man kann dann später kräftige
Aktiengewinne verbuchen, vorrausgesetzt man wirtschaftet einigermaßen
erfolgreich. Außerdem schützt man sich so vor Übernahmen.

Im Szenario USA-Westen sollte man die Meldungen "Neue Erzfunde" immer
beachten. Befindet sich eine Konzentration von 4 oder mehr Minen innerhalb
eines Bahnhofes, lohnt es sich, die Rohstoffe in die nächste Stadt zu
transportieren und dort einen Industriestandort zu errichten. Man sollte
hier auch noch daran denken, daß man Städte, die nicht viele Passagiere
liefern, zum Beispiel mit Industriestandorten versieht um Züge, die von
dort abgehen, auch effizient beladen zu können.

Es kann teilweise nützlich sein, starke Konkurrenten einzukreisen, sie
dürfen Eure Schienen nicht kreuzen. Dadurch verstärkt man allerdings die
Wahscheinlichkeit eines Tarifkrieges, auf den man sich folglich vorbereiten
sollte.

Man sollte immer auf die Zinsen achten. So ist es zum Beispiel kein
Problem zu 3 Prozent kräftig Obligationen aufzunehmen, um kräftig bauen zu
können. Für alle Schulden zahlt Ihr übrigens 12% Zinsen! Wenn ich das
noch richtig in Erinnerung habe aber nur am Ende eines jeden
Kalenderjahres.