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The Amiga Future 142 will be released on the 15th January.

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Amiga Cheats :: Solutions


Gold Rush!


System: ECS Cheats Levelcodes Freezer Maps Solutions Downloads  HOL Info

Die umfangreiche Komplettlösung sowie das zusätzliche Material stammt und wurde erstellt von
Nico Barbat

01.01.2016 - 00:00
  Wie komme ich raus aus der Stadt?

  - vor dem Haus:      use key (2 Mal)
  - im Haus:           close top (desk)
                       get statement
                       read statement (wegen Kontonummer)
                       look Album (auf dem Tisch)
                       get photo
  - vor dem Haus:      sell house (danach warten)
                       talk (real estate man)
                       yes (Einwilligung zum Verkauf für 850$)
  - im Park:           Nicht über den Rasen laufen (Punktabzug)
                       get flowers
  - im Pavillon:       get coin (von links)
  - in der Bank:       ask fpr money (Kontonummer angeben)
                       ODER
                       ask for boss
                       ask for money (weitere 200$)
  - im Lagerhaus:      read sign
  - in der Post        ring bell
                       look box
                       get letter
                       open letter
                       read letter
                       look postmark
                       look under stamp
  - im Eisenwarenladen:buy net
  - im Zeitungsgebäude:read clippings (im eigenen Büro)
                       quit (beim Chef)
  - auf dem Friedhof:  read stone (2 Mal beim Doppelgrab)
                       drop flowers (auch beim Doppelgrab)
  - bei Leonard:       talk
                       buy ticket (Panama-Route für 900$)

Jetzt hat man 60 Punkte erreicht und sollte an Bord des Schiffes gehen. Wenn man zuviel Zeit vertrödelt hat oder über den Rasen gelaufen ist, dürfte die Lösung unmöglich sein. Man muss auch Zitrusfrüchte kaufen, um an Bord des Schiffes nicht an Vitamin-C-Mangel zu sterben.

01.01.2016 - 00:00
Brooklyn: Go West, Young Man!

Zu Beginn befinden wir uns im Jahre 1848, das Jahr, das in Verbindung mit den
großen Goldfunden im Westen der Vereinigten Staaten in die amerikanische
Geschichte eingehen wird.Genau zu diesem Zeitpunkt treffen wir unseren Helden,
Jerrod Wilson, auf einer Brücke in Brooklyn, New York, zum ersten Mal. Nach
einer überschwenglichen Begrüßung der Programmierer (hello) kehren wir in das
Haus unserer verstorbenen Eltern ein, das die Nummer 10 der Front Street trägt.
Die Garten- und Haus-Tür öffnen wir mit dem Schlüssel, den wir immer bei uns
tragen (use key). Im Haus entdecken wir auf dem Tisch in der Wohnstube ein
Familienalbum, das wir näher betrachten wollen (look, look table, open album).
Nach der Lektüre des Buches (und einigen Gedanken an die "gute, alte Zeit")
entnehmen wir diesem das beiliegende Familienphoto, das uns mit unseren bei
einem Unfall tragisch verunglückten Eltern und dem vermißten Bruder Jake zeigt
(take photo). In der Ecke der Wohnstube steht ein Sekretär, den wir verschließen
(look desk, close desk). Es erscheint ein verlegtes Schreiben der Bank von
Brooklyn, in dem unsere Kontonummer aufgeführt ist (look desk, get statement,
read statement).Wir verlassen nun das Haus und entscheiden uns, es zum Verkauf
anzubieten (sell house).An dem guten Stück liegt uns zwar sehr viel, aber uns
bleiben ja wenigstens noch die Erinnerungen!

Auf dem Weg zur Bank gehen wir am Park vorbei, wo wir aufpassen müssen, das wir
nicht auf den Rasen treten, da uns ansonsten ein Strafzettel verpasst wird und,
was noch tragischer ist, ein wertvoller Punkt abgezogen wird (look, read sign).
Hier im Park pflücken wir einen Strauß Blumen (pick flowers) und betreten
dann den Pavillon, in dem wir früher immer gespielt haben. Wir erinnern uns an
die groben Holzbretter, die den Boden verkleiden (look, look gazebo, look crack).
Zwischen diesen Brettern entdecken wir eine Goldmünze (get coin). In der
Bank heben wir unser gesamtes Vermögen (stolze 200 Dollar!) ab (ask for money).
Der Angestellte, der uns zu kennen scheint, fragt uns nach der Kontonummer,
die in dem Bankschreiben erwähnt ist. Diese teilen wir ihm nur zu gerne mit. Wir
kehren zum Haus zurück, wo schon ein Käufer auf uns wartet. Ihm überlassen wir
es, wofür er in der Regel $850 bezahlt. Nun muß man sich beeilen, um noch ein
billiges Ticket zu bekommen, da nach der offiziellen Bekanntgabe, das in
Kalifornien Gold gefunden wurde, die Preise für eine Fahrt dorthin kritisch
ansteigen.

Wir können zwischen drei Routen wählen, die nach Kalifornien führen: entweder
wir überqueren die Vereinigten Staaten mit der Kutsche oder wir fahren mit einem
Schaufelraddampfer bis nach Panama, von wo aus wir die Landenge bis nach Westen
überqueren, wo wir wieder von einem Schiff aufgenommen werden, oder wir umrunden
mit einem Schiff Kap Horn, um nach Sacramento zu kommen. Falls wir mit der
Kutsche fahren wollen, statten wir dem Stage-Travel-Reisebüro einen Besuch ab.
Dort erhalten wir nach einem Gespräch mit dem netten Herrn am Schalter gegen
eine gewisse Gegenleistung ein Ticket für die überlandfahrt (talk to man, buy
ticket, give money).Ansonsten suchen wir die Lagerhalle auf, wo wir ein
Werbeplakat sehen und lesen (read paper). Abschließend begeben wir uns zu
Leonard, unserem Freund und Nachbarn, in die Front Street 12. Von ihm können wir
mit dem Geld vom Hausverkauf ein Ticket erstehen. Um mit ihm sprechen zu können,
stellen wir uns vor sein Haus an die Gartentür. Schon bald wird er kommen (talk
to man). Er bietet uns ein Ticket an, das eine Route über die See hat (buy
ticket, yes). Um die Karte letztendlich zu bekommen, müssen wir ihm das Geld
dafür geben ( pay for ticket). Kurze Zeit nach dem Kauf gibt US-Präsident Polk
offiziell den Goldfund in Kalifornien bekannt. Wir freuen uns, das wir so billig
eine Karte für die überfahrt gen Westen erstehen konnten. Wir bereiten uns nun
auf den Aufbruch vor.

Dazu haben wir noch einige wichtige Besorgungen zu erledigen. Wenn man über
Panama fahren will, muß man sich bei Rand in seinem " Hardware "-Laden umsehen
und dort ein Moskitonetz kaufen (talk to man, buy net), da man sonst von den
verflixten Biestern im wahrsten Sinne des Wortes zerfleischt wird. Hier könnten
wir auch noch Seil, Schippe, Laterne und Picke kaufen, was aber keine Punkte
bringt. Außerdem kann man diese Gegenstände auch noch später kaufen. Im
Gemüseladen nebenan decken sich die Kap-Horn-Umsegler mit frischen Zitronen ein,
die ja angeblich diverse Krankheiten abwehren können (buz fruit). Unerläßlich
für alle Abenteurer sind Gemüse und speziell Bohnen (buy vegetables, buy beans).
Damit hat sich dann auch unser Kontostand im Gemüseladen ausgeglichen.
Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind, machen wir uns auf den Weg zum
Postgebäude.

Vor der Tür demonstrieren wir unsere Kraft an der Pferdetränke (pump). Am
Postschalter entdecken wir einen Klingelknopf, den wir direkt auf seine
Tauglichkeit hin testen müssen (ring the bell). Kurz danach erscheint auch
schon ein Beamter (auf die US-Post ist eben doch noch Verlaß), den wir nach
einem Brief für uns fragen (ask for letter). Und tatsächlich läßt Jake nach
vielen Jahren endlich wieder von sich hören. Aufgeregt reißen wir den Brief auf
(look letter, take letter, open letter) und bedanken uns beim
Post-Angestellten ( thank you ). Wir vergessen jedoch in diesen hektischen
Augenblicken nicht, daß der Brief auch irgendwo abgestempelt worden ist (look
postmark). Und wir übersehen nicht, daß unter der Briefmarke etwas Gold klebt
(look envelope, look stamp, take stamp). Nach dem Lesen dieses Briefes (read
letter), stellen wir fest, daß Jake, der also doch noch lebt, in Kalifornien bei
Sutter's Fort Gold gefunden hat. Nun kündigen wir noch schnell beim Chef der
Zeitung, bei der wir arbeiten. Dieser ist gerade mit einem Papierhaufen in
seinem Büro im Erdgeschoß beschäftigt und sehr schockiert von unserer
Mitteilung, aber letztendlich kann er es doch verstehen (talk to man, leave job).

Ein letztes Mal jedoch wollen wir noch unser altes Büro aufsuchen, in dem wir so
viele schöne Stunden verbracht haben. Das Büro liegt im ersten Stock vorne
rechts. Auf dem Schreibtisch finden wir beim Aufräumen einen Artikel über das
plötzliche Verschwinden von Jake, wobei erneut Erinnerungen aufleben (look,
look desk, look blotter, look clipping). Da der Moment des Aufbruches gekommen
ist, besuchen wir zum letzten Mal auf dem Friedhof unsere verunglückten Eltern
(read stone, read stone), von denen wir uns mit Blumen verabschieden (use
flowers). Bei Verlassen der Stadt Brooklyn haben wir die volle Punktzahl (60)
erreicht! Der nachfolgende Text beschreibt die Vorgehensweisen bei den
verschiedenen Routen bis zum Abschnitt " Sutter's Fort ". Von da an läuft das
Adventure für alle Abenteurer wieder gleich ab.

Expedition Number 1: Die Panama-Route

Wir eilen nun zum Pier, um das Schiff nicht zu verpassen. Dort zeigen wir dem
Matrosen, der Wache schiebt, das Ticket (show ticket), und das Schiff legt ab.
Sobald wir uns den tropischen Gewässern nähern, setzen wir das eben erstandene
Moskitonetz auf (wear net) und erreichen so ungestört von diesen lästigen
Tieren die Landenge von Panama, wo wir auf ein Flußboot umsteigen müssen. Bald
darauf greifen wilde Eingeborene das Boot an und drohen uns mit ihren Speeren.
Da wir auf unsere Gesundheit großen Wert legen, leisten wir keinen Widerstand.
Um die Wilden zu befriedigen, schenken wir ihnen etwas unnützen Plunder. Einige
Zeit später legen wir am Ufer an. Da zu dieser Zeit noch kein Panama-Kanal
existiert, müssen wir den Rest des Weges bis an die West-Küste zu Fuß
zurücklegen. Unterwegs treffen wir einen Mann, den wir ansprechen ( talk to man
). Von ihm erhalten wir eine lebensnotwendige Bibel.Anschließend folgen wir dem
Pfad, wo wir einem Angriff wildgewordener Urwald-Ameisen ausgeliefert werden.
Wir zerren uns in Todesangst an der Liane hoch (get vine) und warten, bis sich
alle Tiere wieder verzogen haben.

Erst dann seilen wir uns wieder ab (get down) und marschieren nach rechts
weiter, wo wir den oberen Pfad wählen, da auf dem unteren gefährliche
Killer-Pflanzen wuchern. Hier finden wir eine einsame Goldpfanne, die wir
einstecken (get disk). Weiter geht's nach rechts: wir gelangen an das Ufer
eines Sumpfes, den wir nur überqueren können, wenn wir zwischen den beiden
hellen Landzungen hindurchgehen. Unser Weg führt uns nach Sacramento und von
dort aus mit der Kutsche weiter zu dem allseits bekannten Fort. Wir haben uns
bei der Ankunft im Fort alle zu erreichenden Punkte (95) gesichert!

Expedition Number 2: Die Reise durch den Wilden Westen

Am Pferdestall (Livery) zeigen wir dem Inhaber das Ticket, das wir im Büro
(Stage Travel) erstanden haben (talk to man, show ticket). Dabei müssen wir im
Stall aufpassen, daß wir nicht vom angebundenen Pferd mit einem gezielten Tritt
versehen werden. Wir steigen draußen in die Kutsche (open door, enter stage)
und begeben uns somit auf die Reise nach Independence, unserem Halt. Die Reise
führt uns über die großen Seen Amerikas und über den großen Mississippi mit
seinen etlichen Nebenarmen. Während der Fahrt müssen wir einige böse Fallen
überwinden (siehe " Todesarten "). Wir erreichen das Camp, wo wir den
Anführer, der eher wie ein Kapitän aussieht denn wie ein waschechter Abenteurer,
ansprechen (talk to man).Er heißt uns herzlich willkommen, worauf wir unser
ganzes Geld in den Fundus einzahlen (give money to man). Er bittet uns, nach
geeigneten Zugochsen für den Treck zu schauen. Seinen Wunsch erfüllen wir beim
Bauern in der südlichen Gegend des Camps (talk to man, buy oxen).

Da die Jungtiere die Strapazen der Reise wohl nicht überstehen würden, ziehen
wir die ausgewachsenen Tiere vor (mature). Als glücklicher Besitzer dieser
Ochsen kehren wir zum Anführer zurück und berichten ihm von dem Kauf ( talk to
man ). Dieser ist zufrieden mit uns und trägt uns einen neuen Befehl auf: wir
sollen den richtigen Zeitpunkt für die Abfahrt bestimmen. Dazu suchen wir im
Westen den lesenden Kameraden auf und sprechen ihn an (talk to man). Dafür
erhalten wir ein Gottesbuch. Danach gehen wir zu dem Panorama-Ausblick im
Norden, wo wir die ganze Gegend überschauen können. Hier lesen wir die Bibel bis
Psalm 23 und warten, bis das Gras für die Ochsen wächst (die Steppe verwandelt
sich in ein appetitliches hellgrünes Grasfeld). Wir berichten dem " Chief "
davon (talk to man) und können sofort aufbrechen.

Unterwegs gelangen wir mit dem Zug an einen Steilhang, an dessen Fuß die Ochsen
getränkt werden sollen. Damit die Wagen nicht hinter sich herreißen, binden wir
sie los (release oxen). Wir blockieren die Räder des Wagens und lassen die
Ochsen nun problemlos zur Tränke laufen (tie chain to wheels). Anschließend
kommen die Tiere von alleine zurück. Die Fahrt wird fortgesetzt. Einige Zeit
später finden wir uns, am Ende der Kräfte, in der Wüste bei einem verlassenen
Planwagen wieder. Darin entdecken wir etwas rohes Fleisch (look into wagon, eat
meal) und in einem Faß ein Schluck Wasser ( look into wagon, search wagon, open
barrel, drink water), was wir als Mahlzeit zu uns nehmen. Lecker! Wir beeilen
uns, um den Wagentreck noch zu erreichen, da er nicht auf uns wartet. Mit ihm
fahren wir nach Sutter's Fort.

Expedition Number 3: Die Kap-Horn-Route

Wie bei der Expedition 1 zeigen wir auch hier unsere Fahrkarte dem Matrosen auf
dem Schiff (show ticket). Auf hoher See sollten wir von Zeit zu Zeit von den
Zitrusfrüchten naschen, um einer Krankheit vorzubeugen (eat fruit). Den Mann
am Vorderdeck sprechen wir an und erhalten dafür eine Bibel (talk to man). Aber
auch mit den anderen Passagieren und den Matrosen können wir uns unterhalten
(talk to man). Nach einiger Zeit zieht ein starker Sturm auf. Dann sollten wir
unter Deck bleiben. Wir heben das Seil, das in den Schlafkajüten auf dem Boden
liegt, auf (look ground, take rope). Aus der Kajüte des Kapitäns nehmen wir
eine heruntergefallene Heftklammer vom Boden (take clip).

Vor der Küste Kaliforniens, also schon fast am Ziel, plagt der Hunger die
Schiffsbesatzung.Ein Opfer ist schon zu verzeichnen (Eric). Deshalb versuchen
wir, eine Angelrute herzustellen, wozu uns aber noch ein Köder, ein Stock und
etwas bleiartiges, schweres fehlt.Letzteres finden wir am Boden des
Maschinenraums in Form von Metallspäne (look, look floor, get scraps). Den
Köder erhalten wir beim Koch in der Kombüse, in dem wir unsere Ration
Schweinefleisch opfern (look, get pig). Im Heizraum schnappen wir uns den
Stock, der an der Wand lehnt (get stick). Am hinteren Oberdeck, wo sonst Eric
stand, werfen wir den Köder aus und haben auch schon bald einen Fisch an der
Leine (fish). Nachdem dieses Problem bei Seite geschafft ist, ankert das
Schiff im Hafen von Sacramento, wo wir in die Kutsche steigen, die dort am Ufer
an der Hausecke steht (enter stage). Diese bringt uns nach Sutter`s Fort, das
nicht weit von hier entfernt liegt.

Sutter's Fort

Im Fort suchen wir das Geschäft auf, wo wir eine Goldwaschpfanne kaufen ( talk
to man, get pan, give coin to man ). Ist man über Panama hierher gekommen und
ist man deshalb schon im Besitz einer Pfanne, so braucht man natürlich keine
mehr kaufen. Wir sprechen den ansässigen Schmied an ( talk to man, yes, yes )
und beantworten ihm seine Fragen. Sobald er uns erkannt hat, wird er uns einige
wichtige Informationen geben und ein Brandeisen schenken.

Wir verlassen das Fort und suchen im Osten nach Gold ( dig ). Dabei dürfen wir
nicht im Territorium von anderen Goldgräbern buddeln! Bei Nichtbeachtung wird
gegen das Gesetz verstoßen und der Galgen droht! Insgesamt können wir 50 Mal
fündig werden, was somit auch 50 Punkte bringt. Dies ist allerdings sehr
nervenaufreibend! Im Laden des Forts kaufen wir mit dem eben gefundenen Gold
eine Laterne ( talk to man, buy lantern, give gold to man ) und eine Schaufel (
buy shovel, give gold to man ). Nun besuchen wir das echte ( ! ) Grab unseres
Vaters auf dem Friedhof und lesen die Grabinschriften (read stone). Hier lesen
wir noch einmal die Bibel bis Psalm 23 (read bible) und bewegen dann den Brief
von Jake auf dem Grabstein hin und her ( use letter, Cursor-Tasten zum Bewegen
). Sobald wir " Room 12 " durch die Löcher des Briefes lesen können, stecken wir
diesen wieder ein. Dadurch erhalten wir im Hotel " Green Pastures " in Coloma
den Brief vom Portier ohne Probleme.

Zurück im Fort besorgen wir uns einen Muli aus dem Stall ( talk to man, get
mule, give gold to man, get mule ). Beim Schmied erhitzen wir das Brandeisen im
Feuer und setzen es dem Muli auf. Mit diesem Brandzeichen sieht das Tier genauso
aus wie das von Jake. Im Stall vor dem Fort können wir die beiden Tiere
austauschen, in dem wir unseres laufen lassen ( leave mule ) und uns einfach das
von unserem Bruder schnappen ( look mule, look brand, get mule ). Mit diesem
machen wir uns auf in Richtung Osten. Etwa 20 Kilometer östlich vom Fort stoßen
wir auf eine neue Stadt.

Coloma

Hier suchen wir das einzige Hotel der Stadt, das " Green Pastures ", auf. Vor
der Tür binden wir das Muli an den Pfosten (tie mule to post) und treten ein (
open door ). Wir gelangen in die einladende Vorhalle der Herberge, wo wir den
Portier hinter dem Schalter ansprechen ( talk to man ). Für die Nacht wollen wir
uns ein Zimmer mieten und gerade die Nummer 11 gefällt uns besonders gut. Leider
ist dieses Zimmer aber schon vermietet, wie wir vom Portier erfahren ( rent room
11 ). Dieser bittet uns jedoch, dem jetzigen Mieter des Zimmers einen Brief zu
überbringen. Seine Bitte nehmen wir selbstverständlich an, denn ein Vorteil läßt
sich bestimmt daraus schlag- en ( yes, take letter ). Wir suchen also das
besagte Zimmer, das in der ersten Etage liegt, auf und klopfen an die Tür (
knock ). Dem " höflichen " Mann überreichen wir die Nachricht (give message),
worauf er für kurze Zeit sein unverschlossen zurückläßt. Wir treten ein und
drehen an dem Rad der kleinen Kanone, die auf dem Kaminsims steht ( turn wheel
). Die Hinterwand des Kamins öffnet sich und wir schlüpfen hindurch zum
abgesperrten Nachbarzimmer, bevor der Besitzer des Zimmers zurückkehrt ( enter
fireplace ).Hier entdecken wir auf dem Boden an der Wand einen Strick, den wir
nehmen ( take string ).Auf dem Tisch erspähen wir einen Magneten (take magnet)
und einen Zettel, den wir nehmen und lesen ( take note, read note ). Um eine
Brieftaube hereinzulassen, öffnen wir das Fenster ( unlatch window, open window
). Schon bald kommt sie und setzt sich in den Käfig. Wir schließen das Fenster (
close window ), damit der Vogel nicht wieder wegfliegt, und entdecken an dessen
Fu eine Kapsel ( look bird, look capsule ), in die wir das Familienphoto stecken
( put photo in capsule ). Wir öffnen das Fenster ( open window ), damit die
Taube entfliegen kann. Kurze Zeit später kehrt sie zurück. Wir schließen wie
gewohnt das Fenster (close window) und untersuchen das Tier ( look capsule ).
Diesmal entdecken wir eine Botschaft, die wir nehmen und lesen ( take aerogram,
read aerogram ). Wir öffnen das Fenster erneut (open window), um dem Vogel die
Freiheit zu schenken. Wenn der Mieter nebenan sein Zimmer wieder verlassen hat,
flüchten wir durch den Kamin und zur Tür hinaus (enter fireplace). Wenn der
Mieter sein Zimmer wieder verläßt, schlägt die Tür zum zweiten Mal zu. Wir
kehren zu unserem Muli zurück, binden ihn los ( untie mule ) und gehen nach
Westen. 5 Kilometer westlich von Coloma ( beziehungsweise 15 km östlich von
Sutter's Fort ) wollen wir dem Muli folgen ( follow mule ). Es bringt uns zu
Jakes Hütte.

Das Wiedersehen mit Jake

Hier lassen wir es an der Tränke stehen. Wir freuen uns, daß wir Jake bald
wiedersehen werden und sind gespannt auf seine Goldfunde. Zuerst jedoch betreten
wir sein bescheidenes Häuschen.Wir nehmen die Streichholzpackung vom Tisch
(take matches) und gehen wieder raus und zum Klohaus. Wir entscheiden uns, in
das Loch zu klettern (enter hole) und überwinden unseren Ekel (yes). Unten
angekommen erkennen wir, daß wir in der Ausgangshöhle einer Mine stehen.Wir
zünden die Laterne mit den Streichhölzern an ( light lantern ) und gehen nach
links bis zu der dicken Holztür, in der sich ein kleines Guckloch befindet. Wir
binden den Magneten an die Schnur ( tie string to magnet ) und stecken diesen in
das Loch (put magnet in hole).Diese Handlung können wir beliebig oft
wiederholen - toll ! Mit dieser Angelrute können wir nun einen Schlüssel, der ja
meistens aus Metall hergestellt ist, fischen, in dem wir das Seil etwas bewegen
( lower magnet ). Es macht einen Klick und der Schlüssel hängt an dem Magneten,
den wir auch gleich hochziehen (raise magnet). Damit können wir endlich diese
verdammte Tür öffnen (unlock door). In der Mine finden wir an manchen Stellen
der Wand Gold (pick);insgesamt aber höchstens 24 Mal (was natürlich je einen
Punkt ausmacht). Dazu benötigen wir jedoch den Eisenpickel (take pick), der
sich im westlichen Teil der Mine befindet (siehe Karte). Auch im Westen treffen
wir in einer großen Höhle unseren Bruder Jake, den wir " herzlich " begrüßen
(hello).

Wenn wir nun in der Mitte der hinteren Wand ein Loch bohren, gelangen wir Mal so
nebenbei zum großen Reichtum und außerdem zum Ende dieses fabelhaften Adventures.

01.01.2016 - 00:00
Zusätzliches Material - Originelle Todesarten

Schön viele Möglichkeiten, das Zeitliche zu segnen, gibt es bei Gold Rush. Hier
sind nur einige davon.Beware!

* Start

* Hinrichtung bei Eingabe des falschen Passwortes

* Brooklyn:

* Unfall mit Kutschen
* Lehnen über die Kettenabsperrung am Ufer

* Fallen ins Wasser beim Pier
* Verpassen des Schiffes
* Tritt des Pferdes im Stall

* Expedition 1

* Zerfleischung durch Moskito
* Falsche Reaktion beim Eingeborenen-Angriff
* Vergiftung durch Stiche der Urwald-Ameisen
* Erwürgung durch Killer-Pflanze am unteren Weg
* Ertrinken im Sumpf

* Expedition 2

* Cholera
* Indianer-Überfall
* Ausrutschen auf Floß bei der Wasserüberquerung
* Verbrennungen im Feuer
* Ochsen-Tritt
* Falsche Natureinschätzung
* Keine Sicherung des Wagens
* Verdursten/Verhungern in der Wüste

* Expedition 3

* Krankheit,da vergessen vorzubeugen
* Verwehung am Oberdeck durch starken Sturm
* Verhungern vor Kalifornien

* Sutter`s Fort

* Verbrennung am Ofen beim Schmied
* Huftritt eines Mulis
* Hinrichtung,wenn Waren beim Verkäufer nicht bezahlt
* Hinrichtung bei Diebstahl eines Mulis im Stall
* Hinrichtung bei Graben im fremden Goldgräber-Revier

* Coloma

* Hinrichtung beim Einbruch in fremdes Zimmer
* Verschwinden des Esels
* Verschwinden der Brieftaube durch geöffnetes Fenster

* Wiedersehen

* Fallen von der Leiter
* Fallen in ein Loch