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Type: Preview
Description: No Risc No Fun vom 6.3.2001
Date: 07.04.2008 - 14:11 - Views 3090
Category: Previews - Spiele
Shogo Beta
 
Mit großen Schritten

Schon seitdem ich das erste mal Shogo auf dem PC gespielt habe, sehne ich mich nach der Veröffentlichung der AMIGA Version. Vor kurzem wurde ich einer der glücklichen, der als Betatester für Hyperion tätig werden durfte. In diesem Preview will ich euch als guter Kenner der PC Version mal meine Eindrücke der AMIGA Version schildern. In gut einem Monat wird es übrigens soweit sein, und Shogo wird in den Regalen stehen und darauf warten von euch gezockt zu werden. Es war schon ein erhebender Moment, als ich das erste mal das Shogo Titel Bild auf meinem A4000er sah, war Shogo doch immer einer meiner Lieblings Shooter. So habe ich Shogo auf der DOSe (obwohl ich keine besitze) doch schon zweimal durchgespielt. Und das nicht ohne Grund kann ich euch sagen. Shogo ist immernoch Storytechnisch mein Lieblings Shooter. Wobei ich dabei in Kollision mit HereticII komme, da das auch mit einer überwältigenden Story daherkommt. Diese ordne ich aber irgendwie in eine andere Sparte ein, da es sich ganz anders spielt. Sagen wir es so, man muß einfach beide haben ! Aber wir wollen uns mal lieber mehr dem Spiel widmen und nicht meinen Auschweifungen . Übrigens sind alle Screenshots auf dieser Seite von der aktuellen AMIGA Version.

Der Kampf um Chronos

Anfangs ähnelt die Story von Shogo irgendwie anderen bekannten Filmen und Spielen. Auf dem Planeten Cronus, der den Menschen immer nur als unbewohnbar und ungemütlich bekannt war, wurden durch eine Aufklärungs Sonde große Mengen an Kato entdeckt. Dieses Kato macht es möglich in Höchstgeschwindigkeit Interstellare Reisen zu tätigen (Das Spice lässt grüßen). Plötzlich wird der vorher so ungemochte Planet Thema Nummer eins und ein Kolonisierungs Rush beginnt. Natürlich dürfen wir da nicht fehlen und mischen als Commander Sanjuro in den Truppen der UCS ganz vorne mit. Die Story scheint ganz flach und altbacken bis sich plötzlich leichte Schatten abzeichnen. Plötzlich ist sich Sanjuro nichtmehr sicher wem er vertrauen kann und wem nicht. Intrigen werden gesponnen und langjährige Freunde stellen sich als Verräter raus. Die Story wird richtig packend und sie verändert sich je nachdem wie man sich verhält. Aus diesem Grund ist die Story nicht ganz linear und es gibt viele verschiedene Lösungswege. Auf der offiziellen Internetseite gibt es noch Seitenweise Hintergrundinformationen zu den einzelen Charakteren. Diese Seite ist auch auf jeden Fall einen Blick wert.

Wann geht`s denn los ?

Trotz der tiefgehenden Story braucht ihr nicht zu erwarten, das die Action hier zu kurz kommt ! Shogo ist einfach nur hart. Es ist total realistisch und man kann nicht mal kurz in eine Meute Soldaten reinlaufen und kommt unbeschadet davon. Hier muß man wirklich höllisch aufpassen, da man ansonsten ganz schnell die Gegner von untern betrachtet. Die Waffen sind alle ziemlich realistisch und ich finde das macht auch einen großen Teil der Stimmung aus. An Waffen gibt es ein Riesen Arsenal was vom Messer über Handfeuerwaffen bis hin zum Raketenwerfer reicht. Auch interessant ist, das es massig Passanten gibt die sich auch unterhalten und auch mit uns sprechen. Der Clou an der Sache kommt aber erst noch. Bei Shogo ist man nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern ungefähr die Hälfte der Missionen bestreitet man in einem riesigen Kampfroboter. Diesen Kampfroboter kann man sich am Anfang unter Vier verschiedenen Aussuchen und hierfür gibt es nochmal ein völlig neues Arsenal und komplett andere Level und Gegner. Das ganze geht sogar soweit das man sich mit diesen Kolossen auf den Dächern von Hochhäusern bekämpft. Diese Roboter haben als Special auch noch einen Fahrzeug Modus, bei dem sie sich Transformer mäßig in eine Art "Auto" verwandelt. Durch diese Transformation werden sie zwar schneller, können aber in dieser Form nicht feuern.

Die technische Seite

Auf technischer Seite läuft Shogo in der hervorragenden Lighttech Engine von Monolith ab. Diese Engine mach sehr detailiert Modelle und Außenwelten möglich, besticht aber vor allem durch wunderbare Lichteffekte (was unschwer an den Screenshots zu sehen ist). Ich hätte nichtmehr gedacht das ich mal solche Lichteffekte auf meinem alten Permedia2 zu sehen bekomme. Die Engine bietet alles was man sich wünscht. Man hat Scharfschützenwaffen, mit denen man in die Engine reinzoomen kann, und sogar verschiedenen Ansichten stehen zur Verfügung. So kann man das Spiel in der Standard Ego Ansicht spielen, oder aber auch den Charakteren ala HereticII oder Tomb Raider über die Schulter schauen. Auch Geschwindigkeitsmäßig sieht es bei Shogo echt gut aus. In Vollen Details und immerhin 640x480x16 läuft es auf meinem 604@233 mit Permedia2 echt gut. Zwar sollte einen das bei dem 604 nicht wundern, aber der Permedia2 ist nun wirklich nichtmehr das maß aller Dinge. Auf jeden Fall läuft die AMIGA Version im Software Modus auf einem 604@200 schneller als auf einem K6/2@400. Das einzigste was im moment noch nicht ganz ausgereift ist, ist das I/O Handling. So lädt Shogo momentan noch etwas lang. Aber dies und einige kleiner Unstimmigkeiten merzen die Jungs von Hyperion gerade noch aus. So habe ich gerade heute wieder eine neue Demo erhalten, die schon um einiges schneller lädt. Und so gesehen handelt es sich jetzt auch nicht um Riesen Zeitspannen, aber es ist eben etwas länger als gewohnt. Aber das ist ja auch egal, da das bis zur Verkaufsversion der Vergangenheit angehört. Zum Starten der Amiga Version gibt es auch ein praktisches GUI, in dem man alle Einstellungen vornehmen kann.

Realismus

Der Realismus ist eine der faszinierensten Seiten an Shogo. Also irgendwie schon, aber irgendwie auch wieder nicht. Denn Shogo ist ja ein Manga Spiel, wodurch einige Sachen gar nicht realistisch wirken sollen. Aber von der Waffenwahl und anhand der Tatsache das nur Menschen und nicht wie meist irgendwelche Monster rumlaufen ist es ziemlich realistisch. Dies spiegelt sich natürlich auch in den Grafiken wieder, die meiner Meinung nach sehr gut und perfekt aufeinander abgestimmt sind. Zwar kann Shogo Stückweise nicht diese detailtiefe bei den Texturen bieten und wirkt im Gegensatz dazu steriler, aber die Texturen sind perfekt gewählt und schaffen einen klasse Atmosphäre. Die Waffen sehen alle sehr realistisch aus und sind größtenteils an existierenden Feuerwaffen angelehnt. Die Umgebung von Shogo ist sehr abwechselnd, wobei man zu Fuß meist in Gebäuden und Städten unterwegs ist und mit den MCA (Mechs) eher in Canyons unterwegs ist. Effektmäßig bietet Shogo unmengen Lichteffekte und sehr nette Transparenz Effekte.

Stimmungsvoll

Die Soundkulisse von Shogo ist einerseits bedrückend, da sie eben recht real rüberkommt, aber andererseits sehr stimmungsvoll. Die Stimmung rührt daher das die Soundtracks erfrischend anders sind und eine Reihe guter Melodien auf uns warten. Ein lied bietet sogar poppigen Japanischen Gesang und kommt meiner Meinung nach sehr gut rüber. Was ich überragend finde, sind die sehr Gesprächigen Menschen in Shogo. Am Anfang in der Basis läuft man an viele Menschen vorbei die sich über eine Mengen unterhalten. Teilweise über total Belanglose Dinge, aber ich finde das kommt richtig super rüber. Auch wenn man jemanden anrempelt bekommt man eine forsche antwort. Auch die Gegner reden einiges und auch an schreien gibt es eine große Auswahl. Einige besondere Gegner führen sogar ganze Dialoge mit einem. Ich kann einfach nur nochmal betonen welch Atmosphäre das schafft !

Viel Spaß

Shogo verfüg logischerweise auch über Multiplayer Support der vorbidlich einfach zu bedienen ist. Über ein Wizard kann man sich ganz einfach auf einem Internet Server oder im Lokalen Netzwerk einbinden. Auch einen eigenen Server hat man mit eine paar Klicks bewerkstelligt. In dem Wizard werden auch alle Server gespeichert und man hat sofort ein Überblick wer und wie viele Spieler gerade auf welchem Server unterwegs sind. Auch die aktuelle Karte steht direkt im GUI. Leichter kann man es eigentlich garnicht haben. Shogo ist im Multiplayer eine Wucht und ich habe die letzten Wochen einige Nächte mit diesem Spiel und ein paar Kumpels zugebracht. Logischerweise könnt ihr auf jedem PC Server mitmischen.

Anbau

Genau wie auch Quark, HereticII und die meisten anderen Ego Shooter unterstützt Shogo Modifikationen. Eine Reihe von guten AddOns sind erhältlich und alle bekannten Modis wie Capture The Flag oder Team Play sind erhältlich. Auch gibt es eine ganze Reihe von zusätlichen Karten im Internet, und so sind auch hier dem Spielspaß keine Grenzen gesetzt.

Geradeaus

Nach unten, nach links und auch nach rechts. Die Steuerung von Shogo kann man bewerkstelligen wie einem gerade zu mute ist. Man kann sowohl mit der Tastatur, dem Joystick, der Maus oder auch dem PSX Joypad in den Krieg ziehen. Das Spiel läßt einem hierbei völlig freie Wahl.

Fazit

Shogo ist ein weiteres Meisterwerk, welches und vom Hause Hyperion beschert wird. Hier erwartet uns sowohl technisch als auch (und gerade) spielerisch eine wahre Explosion. Die Story von Shogo hat mich unglaublich fasziniert und ich werde es noch einige Male durchspielen und andere Lösungswege suchen. Auch werde ich mir die vielen AddOns anschauen und lasse euch dann wissen, was sie taugen. Dieses Spiel ist meiner Meinung nach mal wieder ein Muß für eure Freundin in der grauen Schale. Wer dieses Spiel nicht gesehen hat, hat wirklich was verpasst. Wenn ihr auf rasante Action steht, auf eine packende Story und endlosen Spielspaß, dann sucht ihr hier genau an der richtigen Stelle. Übrigens geh ich mal wieder ein wenig weitertesten, damit das Spiel auch rechtzeitig in die Läden kommt .


Shogo MAD
NRNF Preview
Multiplayer: ja
Spieler: nahezu unendlich
Datenträger: 1 CD
Sprache: Englisch/Deutsch
Grafik: sehr gut
Musik/SFX: sehr gut
Spielspaß: sehr gut
Entwickler: Monolith
Port: Hyperion Entertainment
Vertrieb: Titan Computer
Genre: Ego Shooter
Preis: 99 DM
Gesamteindruck: fesselnd
 
  
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