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Amiga Future Forum Index -> Knowledge Base  »  Deutsche Artikel  »  Testberichte  »  Testberichte - Spiele [Printable version]
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Type: Testbericht
Description: Amiga Aktuell Ausgabe 5/2001
Date: 06.04.2008 - 16:18 - Views 1962
Category: Testberichte - Spiele
Shogo
 
Darauf haben alle gewartet! Es ist soweit! Ich halt die Vollversion von Shogo in den Händen! Nachdem am Anfang des Monats die Demoversion für Furrore gesorgt hat, war klar: wenn ein Spiel Heretic II vom Thron des besten Amigaspiels stoßen kann, dann Shogo! Deshalb wird der Veröffentlichung dieses Stücks Software regelrecht entgegengefiebert. Hans Joerg Frieden war so freundlich mir vorab schon mal ein Exemplar zukommen zu lassen. Dies ist aber keine letzte Betaversion oder dergleichen, sondern die fertige Endversion. So kommt Shogo in den Handel. Wenn ihr das Spiel also bestellt, dauert es noch ein wenig bis ihr es spielen könnt. Zum Beispiel sind die Verpackungen noch nicht fertig, somit kann ich meine obligatorische Beschreibung der Äußerlichkeiten nur durch Beschreibungen von Hyperion machen. Das Spiel kommt ähnlich wie Heretic II in einer Papierhülle daher und steckt in einem Pappkarton. Eine Anleitung soll glaubich auch dabei sein, aber auf der CD gibt es auf jeden Fall eine im HTML-Format. Ebenso ist auf der CD die letzte Warp3D Version, AHI und qstat, einem Programm um Server zu überprüfen. Der Rest wird von den Musikstücken gebraucht. Aber nun auf die Festpatte mit dem Teil, ich drücke das Installerprogramm. Noch nie war es so schön, ein Spiel auf die HD zu bannen (deshalb habe ich es gleich zweimal gemacht, weil ich versehentlich die falsche Seriennummer eingegeben habe). Mit musikalischem Intro und vor dem Titelbild von Shogo muß man die wenig geforderten Eingaben machen und kann sich dann bequem zurücklegen: Shogo belegt fast 400 MByte auf der Platte und somit dauert die Installation mehrere Minuten. Man kann die Videosequenzen direkt mit installieren (nochmals 20 MB) und muß dies bei einem langsamen CDRom-Laufwerk nicht mehr wie bei Heretic II im nachhinein per Hand machen. Zusätzlich kann man noch eine ungefähre Voreinstellung des Programms, je nach Rechnerleistung vornehmen und das war es dann schon: so komfortabel kann Installieren sein, Clickboom.

Normalerweise schreibe ich an dieser Stelle ja meistens: Ich starte das Programm und schon kann es losgehen. Nicht so bei Shogo. Noch nie war es so schön, ein Spiel zu starten. Nach dem Doppelklick auf das Starticon erscheint nämlich ( wieder im Klang der Musik, die wir schon vom Installer her kennen) der Shogo-Launcher (siehe Screenshot). Ich gehe nicht in jedes Detail, aber wenn es ein Spiel gibt, mit dem man in wenigen Handgriffen die Einstellungen seiner Konfiguration anpassen kann, dann ist es Shogo. Es läßt sich so ziemlich alles einstellen und durch die praktrische Bubble-Hilfe (leider nur englisch) ist dies auch ein Kinderspiel. Aber irgendwann heißt es ja doch: los geht´s, oder in diesem Fall: Launch Shogo.

Beim ersten Start werde ich noch gefragt in welcher Detailstufe ich starten möchte, dann geht es auch schon los. Leider stürtzte das Programm immer wieder an der selben Stelle ab. Ich schrieb diesen Fehler also Hans Joerg Frieden und dieser antwortete prompt und ebenso treffend. Der Fehler lag an Variablen, die iFusion gesetzt hatte (bzw. ich für iFusion) und die eigentlich nur für Entwickler gedacht sind. Nachdem diese entfernt waren, lief alles wie geschmiert. (Nochmals DANKE für diesen prompten Support) Das dieser Test anders ist als andere, habt ihr ja schon bemerkt. Das liegt Hauptsächlich daran, daß auch Shogo anders ist als andere Shooter. Normalerweise würde ich nämlich jetzt die Hintergrundstory ins Deutsche übersetzten und hier veröfftenlichen. Vergeßt es! Die ist so lang, da würde ich in einer Woche noch dran sitzen. Ich übersetzte deshalb lediglich die Sektion: Your Mission - Deine Mission:

Du schlüpfst in die Rolle von Sanjuro Makabe, einem Piloten der MCA (Mobile Combat Armor) und Kommander in der UCA Security Force. Deine Mission ist es, einen Rebellenanführer namens Gabriel zu finden und unschädlich zu machen. Die Handlung spielt entweder auf dem Planeten Cronus oder dem Raumschiff Leviathan, dem Flakschiff der UCA. Sie steht unter dem Kommando von Admiral Akkaraju. Cronus ist die einzige bekannte Quelle des biologisch aktivem Material Kato, einer unglaublichen Energiequelle, welche interstellare Raumflüge erst möglich werden. Obwohl sich dies ja ziemlich exat wie bei jedem Shooter anhört ist Shogo wirklich anders. Und das liegt hauptsächlich an der comicartigen Aufmachung im Mangastil. Allein das Einblenden des Spielnamens entpuppt sich nicht als Animation sondern als eine Art Vorspann, wie er auch vor einer japanischen Serie a´la Pokemon laufen könnte. Hier wird direkt eine super Atmosphäre aufgebaut, wenn auch nicht so ernst wie zB. bei Q***ke oder Heretic II, sondern eher auf der amüsanten Schiene. Leider wird man nicht mit einem Intro ins Geschehen eingeführt, sondern muß sich tatsächlich das komplette Hintergrundwissen selbst anlesen. Aber so bleibt man in der Übung, denn nach jedem Levelabschnitt wird die Geschichte weitergeführt und zwar mit Zwischentexten, aber auch Animationen und Sprachfetzten im Spiel. So wird der filmische Gesamteindruck perfekt abgerundet. Aber wollen wir einmal auf das Spiel sebst eingehen. Die ersten Level sind eigentlich ersteinmal dazu da, sich im Spiel und der Handlung zurechtzufinden. Hauptsächlich steuert man wie im ersten Level einen sogenannten MCA, eine Art 10 Meter hohen Mechwarrior. Dies geschieht aus der sogenannten Ego-Perspektive, d.h. man sieht von sich selbst meist nur die Hand mit der Waffe. Man kann aber auch auf die Heretic II Ansicht umschalten, aber richtig gut sieht das nicht aus. Ansonsten schaut das Spiel aber perfekt aus. Gerade in den höheren Detailstufen gibt es viele Nebel und Lichteffekte zu bestaunen, wie man sie auf dem Amiga noch nie gesehen hat. Es gibt impsante Außenlevel (gleich am Anfang ist man in einer Art Schneelandschaft) und labyrinthartige Innenräume. Dadurch daß ein MCA so groß ist, macht es natürlich optisch riesigen Spaß auf die "winzigen" Autos und Soldaten zu ballern. Wenn einem so ein Jeep um die Ohren fliegt, merkt man richtig, was hier für Arbeit hinter steckt. Der Schwierigkeitsgrad wächst von mal zu mal, die Startschwierigkeit kan man selbst bestimmen. Überhaupt läßt sich verdammt viel einstellen, so daß man bei Rucklern im Spiel durch die Optionen direkt alles wieder gut machen kann. Cool finde ich auch, daß es nicht nur darum geht von Tor A zur Tür B zu kommen und erst Schlüßel C zu finden um mit ihm Hebel D umzulegen. Oft genug arbeitet man nicht alleine, sondern im Team (wobei man seine Teammittglieder realstischerweise auch töten kann, also vorsicht). Leider ist Freund und Feind nicht immer direkt zu unterscheiden. Aber auch daß spielt sich ein. Ebenso wie die Steuerung. Dadurch daß man alles so einstellen kann, wie man es selbst gerne hätte, gibt es hier auch keine Probleme. Der zweite Level startet in meiner Kabine im Mutterschiff und ich muß zum Admiral. Wenn daß mal kein guter Auftrag ist. Es gilt niemanden zu töten (denn man ist unter sich), sondern nur den richtigen Weg zu finden. Natürlich meldet sich der Schiffsfüherer öfters über Funk, wo man denn bleibt. Kurz und knapp: ein toller Geschichtsfaden zieht sich durch die komplette Story und macht Lust auf mehr. Das Spiel ist einfach zu erlernen, wird aber nicht langweilig. Und damit dies so bleibt, kann man es natürlich auch zu mehreren spielen. Hierfür braucht man entweder eine Netzwerkkarte, oder das Internet. Leider habe ich es nicht geschafft diesen Mehrspielermodus zu testen, aber dies hole ich nach. Was ich überprüft habe, und was auch klappte, war das einrichten eines Servers. Mittels des Launchers klappt auch das sehr einfach und komfortabel. Man sieht, bei Shogo stimmt eigentlich alles. Die Grafik ist perfekt. Die CD-Musik und die Soundeffekte stören niemals irgendwie und durch die ausgeklügelte Story, die witzige Mangavariante und den Unmengen von Waffen und Extras, wie mehr Leben, Munition oder Rüstungszuwachs wird Shogo zum Überhit. Nur eines darf natürlich nicht vergessen werden: dieses Spiel bleibt einzig und allein den "Elite-Rechnern" vorbehalten. Aber das sollte die Besitzer dieser PPC und 3D-GraKa Maschinen nicht stören sondern eher freuen und der Rest kann wenigstens träumen. So: und nun stört mich bitte nicht länger, ich muß heute diesen Level noch schaffen und gleich wird es hell und die Kinder werden wach...

Es ist wirklich eine Unverschämtheit, mir so ein Spiel zum testen zu geben!!!. Was haben die Programmierer sich eigentlich dabei gedacht? Wollen die mich verarschen? Wie ein Verrückter suche ich Nachteile von Shogo, finde aber nix. Deshalb ziehe ich mich an ein paar Sachen hoch: Es ist schade, daß alles (Anleitung, Zwischentexte und Sprachausgabe) komplett in englisch ist. So gehen ein paar Gags durch mangelnde Sprachkentnisse verloren. Ansonsten: geniales Stück Software. Selten merkte man einem Spiel die Arbeit, welche dahintersteckt mehr an. Ich hoffe wirklich, daß sich diese Mühe lohnt und Shogo auch gekauft wird. Denn besser wurde die aktuelle Hardware noch nie ausgereift. Und nicht nur Auge und Ohr erfreuen sich an dem Spiel, auch daß Gehirn ergötzt sich an den knackigen Rätseln, die Finger ballern mit den verschiedensten Waffen und der Magen knurrt, weil man es einfach nicht mehr schafft an den Kühlschrank zu gehen: die Shogo-Mania hat bei mir eingesetzt! Also, wer über den passenden Rechner verfügt muß hier einfach zugreifen. Wer sich aber immer noch nicht sicher ist, kann sich ja mal die Demo herunterladen.

Jürgen Theiner
 
  
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