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Type: Interview
Description: vom 6.5.2002
Date: 12.07.2005 - 17:11 - Views 4134
Category: Interviews
Thomas Frieden
 
Original von AmigaRulez - Johan "Graak" Forsberg

Hi, und Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen an diesem Interview teilzunehmen. Können Sie sich unseren Lesern kurz vorstellen?

"Mein Name ist Thomas Frieden und ich arbeite gegenwärtig für Hyperion Entertainment am AmigaOS 4. Ich bin 33 Jahre alt und wohne in Trier, in Deutschland."

Wie sind Sie zum Amiga gekommen? Was mochten/mögen Sie an ihm?

"Als ich das erste Mal einen Amiga in einem Laden habe laufen sehen, war ich darüber erstaunt, dass man auf ihm eine Vielzahl von Programmen gleichzeitig laufen lassen konnte. Das war 1988 und ich erinnere mich immer noch an die Workbench 1.3, die auf dem Ding gelaufen ist und die kleinen Demo-Programme (Punkte, Vierecke, Linien... Ältere werden sich sicherlich an diese erinnern). Das hatte mich wirklich gepackt."

Sie arbeiten momentan an AmigaOS4, dem neuen PowerPC-basierten AmigaOS, können Sie uns einen Überblick darüber verschaffen, wie es sein wird und was für neue Funktionen es haben wird?

"AmigaOS4 wird der letzte Schritt von einer 68k-basierten Hardware zu einem PowerPC-basierten Amiga-System sein. Die Betonung liegt auf Portierbarkeit des Systems auf andere PPC-Hardware, eingeschlossen und nicht limitiert auf AmigaOne oder den SharkPPC. Natürlich werden ältere Phase5 PPC-Beschleunigerkarten auch unterstützt werden.

Bei OS4.0 liegt der Hauptunterschied darin, dass Exec, der Amiga-Kernel, komplett von Grund auf neu geschrieben wurde, damit er nativ auf PowerPC läuft. Das heißt, anstatt seine lebenswichtigen Funktionen zu emulieren, ist er komplett angepasst. Und das liefert die beste, schnellstmögliche Lösung für OS4.

Zusammen mit Exec wird es einen mächtigen 68K-Emulator geben, der alte 68k-basierte Software in die Lage versetzen wird, unter OS4 zu laufen, selbst wenn keine 68k-CPU mehr vorhanden ist. OS4 wird keine physikalisch vorhandene CPU mehr verwenden, auch wenn sie vielleicht noch vorhanden ist. Der Grund dafür ist einfach: der 68k und der PPC in gegenwärtigen Systemen sind einander fremd. Sie waren niemals dafür entwickelt worden, in einer Umgebung zusammen zu arbeiten. Im Gegensatz, zum Beispiel, zu zahlreichen PowerPC-CPUs, teilen sich der 68k und der PPC nicht ihre On-Chip Speichercaches. Wenn also einer auf die Daten zugreifen will, die der andere geschrieben hat (was immer der Fall ist, wenn der PowerPC das Betriebssystem aufruft), müssen diese Caches geleert werden. Aber diese Caches sind einer der Gründe, warum moderne CPUs so schnell sind. Sie zu leeren bremst das System herunter, herunter bis zu dem Punkt, an dem beide CPUs nur noch mit einem Bruchteil ihrer wirklichen Leistung laufen. Wie Sie sehen, zwei CPUs zu haben, macht in diesem Fall das System nicht schneller sondern langsamer. Den 68k zu emulieren macht also Sinn und versetzt den PowerPC das erste Mal in die Lage, sein volles Potenzial zu zeigen.

Eine Menge anderer Module werden in OS4 ebenso nativ sein, eingeschlossen lebenswichtiger Komponenten, wie Intuition, die graphische Benutzerschnittstelle des Amiga und die meisten von den zeitkritischen Teilen, wie einige Devices und Treiber.

Wir fügen auch Funktionalität hinzu. Zum Beispiel wird Intuition eine Generalüberholung bekommen, genau so wie die layers.library. Das gleiche gilt für DOS, was immer noch ein Stück Code mit einer Menge alter krepeliger Hacks ist, und Rückwärtskompatibilität, die seit Kickstart 2.0 nicht mehr benutzt wurde. Ebenso wurde Exec eine Menge Neues hinzugefügt. Es wird auch eine komplett neue Library-Schnittstelle geben, die es Programmierern erlaubt, Anwendungsprogrammierern eine unterschiedliche Ansicht einer Library anzubieten und Libraries, deren Funktionen verschiedenen "Interfaces" zugeordnet werden können.

Wir hoffen auch, dass wir in der Lage sind, OS4 echten Speicherschutz hinzuzufügen, ebenso wie eine begrenzte Form des Speicherschutzes (ein kompletter Speicherschutz würde vermutlich mit der Rückwärtskompatibilität brechen). Wir haben auch Pläne für etwas wie Resource Tracking, was eine Methode für Programme ist, zu verfolgen, was für Systemressourcen (Speicher, Datein, Fenster, Bildschirme, etc.) sie geöffnet haben. Wenn also ein Programm abstürzt, ist das System in der Lage, es komplett aus dem Speicher zu entfernen, inklusive aller Fenster/Bildschirme, die geöffnet sind und Dateien, die es am lesen war.

In vielen Bereichen wird zusätzlich neue Funktionalität hinzugefügt. Eine der Hauptverbesserungen ist das Einbinden eines USB-Stacks. Das wird es Amiga-Benutzern erlauben, USB-Geräte wie Tastaturen, Mäuse und Joysticks zu verwenden, ebenso wie Scanner, Drucker und Digital-Kameras. OS4 wird auch einen voll funktionsfähigen TCP/IP-Stack besitzen, der der schnellste für den Amiga verfügbare TCP/IP-Stack sein wird. Zusätzlich wird es natürlich Verbesserungen wie neue 3D-Treiber und AmigaInput geben, ein System für Spieleprogrammierer, was es ihnen erlaubt, Devices auf eine abstrakte Weise auszulesen.

Das bedeutet, man kann den gleichen Code verwenden, um Mäuse, Tastaturen, Joypads, PSX-Joypads, analoge Joysticks, digitale Joysticks und selbst USB-Joysticks auszulesen. Auf die Art müssen sich Programmierer nicht mehr selber um jedes Device kümmern."

Viele Leute fragen sich, ob AmigaOS4 das Amiga "feeling" haben wird. Wird es immer noch so schnell und verständnisvoll sein wie zuvor?

"Ja, das wird es. Grundsätzlich wird es "nur" eine Portierung auf PowerPC sein. Diese CPU bringt eine hohe Rechenleistung mit sich, die einen 68k weit übertrifft, selbst auf den gegenwärtigen Phase5-Beschleunigern. Rechnen Sie dazu, dass die alten Methoden vom alten Exec immer noch darin sein werden (OS4 wird zum Beispiel den selben Task Scheduling Algorithmus verwenden, wie OS3), dann sehen Sie, dass OS4 genauso verständnisvoll sein wird, wie das alte."

Einige Leute haben nach dem Multitasking von OS4 gefragt. Wird es genauso sein, wie bei OS 3.x oder wird es verbessert werden, wenn ja, wird es etwas Ähnliches geben wie Executive?

"Es gibt da wirklich nicht viel, was an dem Multitasking von OS3 verbessert werden muss. Es ist sehr verständnisvoll und es ist ebenso fast Echtzeit. In der Tat benutzt es nahezu den gleichen Algorithmus, wie er auch in einer Menge anderer Echtzeit-Betriebssysteme (wie QNX) verwendet wird.

Später wird es möglich sein auch einen anderen Algorithmus einzubauen, aber für jetzt wird der alte bleiben. In der Tat haben erste Tests gezeigt, dass die Context-Switch-Zeit (die Zeit, die benötigt wird, um von einem laufenden Task zu einem anderen zu wechseln) extrem klein sein wird (der entsprechende Teil des Systems ist komplett in PowerPC-Assembler geschrieben), also ist das System extrem schnell."

Alle früheren AmigaOS-Versionen sind in C und Assembler geschrieben worden. Ist OS4 ebenso in C und Assembler geschrieben worden? Einige Leute befürchten, dass es nicht mehr so schnell sein wird wie frühere Versionen, wenn es nur noch in C geschrieben wird.

"Es ist nicht nur in C geschrieben. Es gibt zwei Teile in Exec: der Exec-Kernel selbst, und etwas, das ein Hardware Abstraction Layer (Hardware Abstraktions Schicht) genannt wird, oder in Kurzform HAL. Die HAL ist das Bindeglied zwischen dem High-Level Exec und der Hardware. Diese HAL ist fast ausschließlich in Assembler geschrieben, größtenteils, weil es die wirklichen Low-Level Teile wie Interrupt-Handling, Exceptions, Cache-Management, etc. berührt.

Aber selbst die High-Level Teile, die in C geschrieben sind, werden schnell sein. Es ist ein allgemeines Missverständnis, dass Assembler schnell und C langsam bedeutet. Das ist komplett unwahr. Wenn man einen falschen Algorithmus wählt, dann kann Assembler so langsam wie BASIC sein. Zählen Sie das zu der Tatsache dazu, dass moderne Compiler (wir benutzen eine aktuelle Version des GCC für das System) extrem gut sind, dann haben Sie eine schwere Zeit, wenn Sie einen C-Compiler mit Assembler schlagen wollen.

Natürlich gibt es einige Bereiche des Codes, die in hohem Maße zeitkritisch sind. Der Scheduler (Task Switching) ist einer davon und aus diesem Grund ist er komplett in Assembler geschrieben. Andere Teile der High-Level-Funktionalität werden später auch noch nach Assembler konvertiert (für die technisch Interessierten, dies schließt Dinge ein, wie das List Handling, was natürlich sehr oft gebraucht wird...)."

In der Feature-Liste steht, dass OS4 einen "optionalen Speicherschutz" haben wird. Was soll das bedeuten?

"Optional bedeutet, dass er ausgeschaltet werden kann. Einen Menge älterer Programme funktionieren nicht zusammen mit Speicherschutz. Das liegt daran, dass Speicher, der von einem Programm benutzt wird, normalerweise nicht von einem anderen benutzt werden soll. Aber diese Regel wurde vielfach gebrochen, teilweise weil sich die Leute dieser Tatsache nicht bewusst gewesen sind, teilweise, weil die Dokumentation darüber nicht eindeutig gewesen ist, und teilweise, weil es keinen anderen Weg gegeben hat (das AmigaOS hat nicht das Konzept der "Threads" wie andere Systeme).

Um also Rückwärtskompatibilität zu gewährleisten, wird Speicherschutz optional werden. Das heißt, Sie können es entweder komplett abschalten oder anschalten, mit dem Risiko, dass einige Programme in Schwierigkeiten kommen können. Hoffentlich wird OS4 später Programme bekommen, die die alten Sachen überflüssig machen, so dass Speicherschutz zu seiner vollen Wirkung kommen kann."

Was können Sie uns über das System für virtuellen Speicher sagen? Kann er abgeschaltet werden?

"Ja, das kann er. Der virtuelle Speicher setzt oben auf Execs normalem Speicher-Subsystem auf. Und was noch besser ist, Programme müssen virtuellen Speicher explizit anfordern (es gibt ein neues Memory Flag, MEMF_VIRTUAL). Auf diese Weise kann man sicher sein, dass empfindliche Daten nicht im virtuellen Speicher enden, während "Wegwerfdaten" (wie Grafiken und Geometriedaten in 3D-Spielen) durch das virtuelle Speichersystem behandelt werden."

Wird die Speicher-allocation/deallocation-Routine verbessert werden, so dass es weniger Speicherfragmentierung gibt?

"Es gibt Pläne, das zu tun, aber momentan verwenden wir noch den alten Entwurf. Einige Funktionen von Exec setzen diesen alten Entwurf, Speicher zu allokieren zwingend voraus, und deshalb kann er noch nicht völlig fallengelassen werden. Wenn die Zeit es erlaubt, wird ein neuer Entwurf kommen."

Hyperion hat angegeben, dass OS4 eine generische pci.library für alle Amiga Busboards/Mainboards haben wird. Haben Sie irgendwelche Vereinbarungen mit Busboard/Mainboard-Herstellern getroffen?

"Ja, wir sprechen gerade mit Matay und Elbox über eine Unterstützung ihrer verwendeten Hardware.

Wer erhalten absolut keine Unterstützung von DCE in Hinsicht auf ihr GREX und die alten Phase 5 Beschleunigerkarten, trotz zahlreicher Anfragen unsererseits. Wir fanden letztens heraus, dass sie von bPlan angewiesen wurden, das OS4- Entwicklerteam in keiner Art und Weise zu unterstützen."

Auf welcher Hardware wird es laufen? Wird es auf Blizzard-PPCs arbeiten? Und wie ist der Stand der SharkPPC-Unterstützung?

"Wir streben danach, "alle" PowerPC-Hardware zu unterstützen, das heißt, so viel wie möglich. Da da noch eine Lizenz-Streitfrage mit im Spiel ist, liegen die gegenwärtigen Firmenziele erst einmal beim Amiga One und der SharkPPC, ebenso bei der Cyberstorm-PPC. Die Blizzard sollte auch unterstützt werden, aber der Mangel an Dokumentation (und vom Hersteller daran, uns die Dokumentation zu geben) wird es schwierig machen. Letztendlich sage ich persönlich, "nichts ist unmöglich" und wir werden definitiv versuchen, die Blizzard zu unterstützen. Wie dem auch sei, ich denke, das ist der Kern-Amiga-Markt der letzten zwei Jahre."

Ich weiß, dass Sie das schon tausend Mal gefragt worden sind, aber wann erscheint OS4?

"Vielleicht kennen Sie das Spiel "Duke Nukem Forever"? Denen wird nun seit ein paar Jahren die gleiche Frage gestellt. Also verwende ich ebenso deren "Standardantwort": Wenn es fertig ist. "

Was denken Sie über das Konkurrenzprodukt MorphOS?

"Um ehrlich zu sein, ich habe mir MorphOS nie angeguckt. Für mich ist das nicht AmigaOS, auch wenn einige Leute vielleicht was anderes behaupten. Ich bin an MorphOS genauso viel interessiert wie zum Beispiel an BeOS.

Ich habe es nie gesehen und somit kann ich auch keinen Kommentar über seine technischen Gesichtspunkte abgeben. So weit sehe ich auch keine Pläne für MorphOS außer das AmigaOS mit etwas anderem zu ersetzen, auf dem Amiga-Programme laufen. Es gibt keine Zukunftspläne, es sieht so aus, als ob das der Grund ist, warum ich es vorziehe, AmigaOS zu unterstützen, und Amiga Incs Idee von OS3.x auf OS4 und dann auf OS5 zu wechseln."

Was glauben Sie, wird in der Zukunft mit dem Amiga geschehen? Wird er am Ende sterben?

"Wenn ich glauben würde, dass der Amiga sterben wird, würde ich nicht an seiner Zukunft arbeiten. Wir alle sind uns bewusst, dass wir ein schweres Erbe aufzuräumen haben. Die letzen Amigas sind 1992 erschienen, das war vor 10 Jahren. Die Technologie ist seitdem durch eine Reihe von Händen gewandert und alle vorhergehenden Besitzer sind mit großen Plänen daher gekommen, die sich in Rauch aufgelöst haben.

Die gegenwärtigen Besitzer müssen einem konstanten Strom an Beleidigungen und Angriffen ins Gesicht sehen, aber selbst jene Leute sollten anerkennen, dass diese Leute für den Amiga bisher schon mehr getan haben, als die vorhergehenden Besitzer, indem sie uns erlaubt haben, mit OS4 voranzuschreiten.

Der Amiga wird nicht über Nacht zurück kommen. Mit zehn Jahren Vernachlässigung kann man nicht über Nacht fertig werden. Es ist ein langsamer Prozess, aber mit der jetzt aufkommenden neuen Technik (A1, Pegasos, SharkPPC) und den Möglichkeiten, die die Integration von AmigaDE in das AmigaOS bieten wird, das modernisierte OS mit seiner schnellen Reaktionszeit, dem geringen Overhead und, am wichtigsten, den hingebungsvollen Usern, es ist möglich..."

Was für einen Amiga besitzen Sie gegenwärtig?

"Gegenwärtig habe ich zwei Amiga 4000 und zwei Amiga 1200, die meisten mit PowerPC ausgestattet. Für (Software-) Entwicklung benutze ich in erster Linie die A4000."

Was tun Sie an Ihrem Computer, wenn Sie nicht programmieren? Was machen Sie am liebsten, wenn Sie nicht gerade vor einem Computer sitzen?

"Wenn ich nicht programmiere, spiele ich Computerspiele. Ich mag Rollenspiele (wie Baldur's Gate und Dungeon Master), Strategiespiele und Shooter (wie Shogo).

Wenn ich nicht am Computer sitze, höre ich gerne Musik und gucke Formel-1-Rennen (und ich bin kein Fan von Michael Schuhmacher).

Ich mag es auch, pen-and-paper Rollenspiele zu spielen, und Magic: The Gathering"

Vielen Dank, dass wir etwas von Ihrer Zeit bekommen konnten.
 
  
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