 |
|
 |
Updates
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
#
Startseite
|
Amiga Cheats-Datenbank: A.L.C. |
|
- Cheats - Levelcodes - Freezer - Karten - Lösung - Info -
|
| Wer schon immer beim Schach die Figuren nicht nur schlagen, sondern auch
abschießen wollte, ist bei ALC genau richtig. Die größte Einschränkung
gleich vorweg: Man kann ALC nicht gegen den Computer spielen, braucht
also immer einen Partner. Hat man den aber erst mal gefunden, geht es
rund auf dem Brett. Eine gute, zweckdienliche Grafik wird von tollen
Soundeffekten und ein wenig Sprachausgabe begleitet, womit der Rechner
souverän die Rolle des Spielmeisters übernimmt. Zu Beginn nehmen die
Figuren am linken bzw. rechten Brettrand Aufstellung, dann sind
abwechselnd beide Spieler am Zug. Ein Zug besteht darin, bis zu drei
Bewegungspunkte auf seine Figuren zu verteilen. Mit einem Bewegungspunkt
kann eine Figur entweder auf ein benachbartes Feld versetzt werden, um
einen beliebigen Winkel gedreht werden (die Richtung einer Figur ist
meist sehr wichtig, die Drehung erfolgt mit der rechten Maustaste) oder,
falls es sich um eine Kanone handelt, durch betätigen des Knopfes links
unten auf dem Schirm ihren Laser abfeuern. Es gibt zwei Arten von Laser:
Die Kanonen mit der Gestalt auf dem Feuerknopf verschießen einen
klassischen Laser, der getroffene Figuren zerstört (auch eigene!), wenn
diese nicht an der jeweiligen Seite gepanzert sind. Das erkennt man an
einer dicken, etwas helleren Linie in der Farbe der Figur. An ihr wird
der Laser reflektiert und kann so zurück bzw. zu einer anderen Figur
gelangen. Das gleiche gilt auch für die zweite Art von Laser, der
getroffene Figuren für einen zufälligen Zeitraum einfriert. Gefrorene
Figuren können nicht bewegt oder gedreht, aber leicht zerstört werden!
Die Gefrierkanonen haben eine Ähnlichkeit mit Klingonenraumschiffen und
schießen an der breiten Seite. Figuren können auch wie gewohnt geschlagen
werden, aber nur durch die achteckigen Stampfer, die zu Beginn in
verschieden gepanzerten Versionen in der vorderen Linie stehen. Mit den
dreieckigen Figuren können Laserstrahlen im rechten Winkel abgelenkt
werden, wenn sie richtig getroffen werden. Die etwas kleineren Dreiecke
sind an zwei Seiten gepanzert und können einen Strahl aufspalten. Die
Rechtecke mit dem Pfeil sind Einwegspiegel, die einen Strahl in
Pfeilrichtung ungehindert durchlassen. Sie sind ideal, um Kanonen zu
schützen. Bomben sind Quadrate, die zu Beginn auf der Seite liegen.
Werden sie an einer Seite von einem Laser getroffen, vernichten sie die
Figuren auf den acht umliegenden Feldern. Eine Besonderheit stellt das
Wagenrad dar. Es reflektiert Laser in eine zufällige Richtung. Setzt man
es auf ein Feld, auf dem sich bereits eine Figur befindet, so wird diese
nicht geschlagen, sondern erscheint an einer zufälligen Position wieder
auf dem Brett. Dieses Los ereilt auch jede Figur, die auf das Mittelfeld
des Brettes gesetzt wird, solange dort eine kleine, blaue Pyramide zu
sehen ist. Die mittlere Spalte enthält noch eine weitere Überraschung:
Nach jeden Zug öffnen und schließen sich zufällig Tore, die jede Figur
darauf zerstören. Ach ja, der Sinn des Spiels besteht übrigens darin, den
gegnerischen König zu erwischen, das ist das Quadrat, das auf der Spitze
steht. Er kann ebenfalls Figuren schlagen, ist aber sehr verwundbar. Noch
eine Regel sollte man wissen: Jede Figur kann pro Zug nur einmal schlagen
oder schießen, aber dafür drei Felder auf einmal zurücklegen. Es gibt
noch einige weitere Knöpfe am Spielfeldrand, die aber selbsterläuternd
sind. So können mit der Diskette Spiele gespeichert oder geladen werden.
Jetzt gibt es nur noch drei Dinge zu erledigen: Partner greifen,
Lautstärke auf Anschlag bringen und los! |
Zuletzt aktualisiert am 4.10.2005
(c) by APC&TCP, Andreas Magerl, Postfach 83, 83234 Übersee. Amiga ist ein ein eingetragenes Warenzeichen von Amiga Inc.
& AMPOW, David Jahn, 52222 Stolberg (Rhld.)
|
|